Landkarte von Arabien
Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas
I)
Hinführung
1. Die Grundlagen
2. Die einzig wahre göttliche Offenbarung
3.
Jihad
II)
Einleitung
III)
Heiliger Krieg
1. Begriff
2. Die beste Gemeinschaft
IV)
Das Leben Mohammeds
1.
Die Zeit in Mekka
2.
Die Zeit in Medina
3.
Zeittafel
623
Die ersten 4 Kriegszüge
624
Die Nahla-Expedition
624
Schlacht von Badr
624
Belagerung und Vertreibung der Banu Quaynuqa
624
Meuchelmorde
625
Schlacht am Berge Uhud
625
Mission (da'wa) bei den Beduinen
626
Vertreibung der Banu Nadir
627
Grabenkrieg
627
Vernichtung der Banu Quraiza
627
Ermordung von Abu Rafi Sallam
628
Vertrag von al-Hudaybiya
628
Unterwerfung von Khaybar
629
Zweite Wallfahrt nach Mekka
629
"Heiliger Krieg" als generalisiertes Gebot
629
Erster Krieg gegen die Byzantiner
630
Eroberung von Mekka
630
Krieg gegen die Hawazin / Schlacht bei Hunain
630
Belagerung von Taif
630
Zug gegen die Byzantiner bei Tabuk
632
Die Abschiedswallfahrt
632
Tod Mohammeds
Abfall vom Glauben / Apostasie
1.
Fatwa mit Nummer 7328, erlassen in Deutschland,
veröffentlicht auf
Homepage der Islamischen Gemeinschaft Münster
2.
Fatwa über die
Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen
Abrogation
Allahs Bestimmungen über die Kriegsgefangenen
A
Grundlagen im Koran
B
Die Ereignisse aus der Biografie Mohammeds
C
Koranverse und Exegese
Androhung von Strafe bei der Verweigerung der Loyalität
Aufruf zur Annahme des Islam (Da'wa)
Auftragsmorde an politischen Gegnern
NEU
1.
Die
Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
2.
Die Ermordung von Abu Rafi Sallam
3.
Die Ermordung des Al-Nadr bin Alharith
4.
Die Ermordung von Okba bin Abi Mueit
5.
Mohammed und Abd Allah Ibn Ubei
6.
Mohammed und Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
7.
Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller
Juden
8.
Mohammed und Amr Ibn Djahasch
9.
Mohammed und ein ungläubiger Spion
10.
Mohammed und Abu Afak
11.
Mohammed und Assma Bat Merwan
12.
Epilog
Beduinen
Beten
Christen und Muslime denselben Gott an?
1.
Welche
Funktion haben die biblischen Gestalten im Koran?
2.
Ideologische Aussagen des Koran
3.
Die
Schriftverfälschung
Beweis
göttlicher Vorhersehung und Vorherbestimmung
Christen im Koran
-
Die Unterscheidung
-
Verfälschung der
Schrift
- Unvollständigkeit
- Die "Urschrift"
- Irreleitung
- Dem Satan ausgeliefert
- Nichterfüllung der
Schrift
- Der einige Gott
- Schlussfolgerung
-
Die gleiche Botschaft
- Ausserkraftsetzung und
Versuchung (fitna)
- Mission (dawa) und
Schutzgelderpressung (giziya)
Das Bild des
Ungläubigen (Kafir) im Islam
NEU
1.
Ungläubige sollen bei folgenden
vier Gelegenheiten umgebracht werden
A.
Im
Zusammenhang mit Aktivitäten des „Heiligen Krieges“
B.
Im Zusammenhang mit der
„Einladung zum Islam“
C.
Als Kriegsgefangene
D.
Im Falle der „Beleidigung
des Islam“ (Blasphemie)
2.
Allah bestimmt, wer
überhaupt gläubig werden kann
3.
Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
4.
Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
5.
Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
6.
Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
7.
Ein Gläubiger soll keinen
Ungläubigen zum Freund nehmen
8.
Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen
werfen
9.
Die Ungläubigen werden schon
im Grab von den Todesengeln geschlagen
10.
Ungläubige sind verstandeslos
11.
Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
12.
Sie sind schlimmer als Vieh
13.
Ungläubige sind wie Hunde
14.
Alle Juden sind Affen
15.
Den Ungläubigen wird von
Allah ein Satan beigesellt
16.
Sie können bei Bedarf
gefoltert werden
17.
Sie sollen beim Jihad und bei Blasphemie enthauptet oder gekreuzigt
werden
18.
Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
19.
Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
20.
Ungläubige können versklavt werden
21.
Ungläubige Frauen können nach Belieben vergewaltigt werden
22.
Sie werden dereinst von den Muslimen verspottet
23.
Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
24.
Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
25.
Sie sind die Helfer Satans
26.
Sie haben ihre Schriften korrumpiert
Epilog
Das Gewaltmonopol in den drei monotheistischen Religionen
Das Tötungsverbot im
Islam
A.
Die koranischen Grundlagen
B. Die
Ausnahmen
1.
Abfall vom Glauben
2.
Unzucht
3.
Blutrache
4. Verderben stiften auf Erden
5. Der Prophet lässt politische Gegner liquidieren
6. Die Bestrafung der Heuchler
7. "Heiliger Krieg"
8. Selbstmordattentate
9. Ehrenmorde
C. Epilog
Der Beginn
der Expansion – Sure 9, Verse 1 - 37
Der "Heilige Krieg" als Pflicht und Prüfung für die Gläubigen
Der Kreuzestod Jesu in koranischer Sicht
Der Mujahid schliesst mit Allah einen Handel
Der „wirkliche“
Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung
NEU
A
Unterwerfung
B
Dualität
C
Einladung zum Islam (Da’wa)
D
Böses mit Gutem erwidern
Dhimmitude und Schutzgelderpressung
Die Abrahamlegende
Die Gewissheit, ins Paradies einzugehen
Die Gewissheit, im Paradies eine bevorzugte Stellung zu erhalten
Die Heuchler
Die Hijra
Die
Vernichtung der Banu Quraiza
Fitna
Gesamteinsatz zur Erlangung des Heils
Gründe, die von der Pflicht zum Jihad befreien
Islamische Toleranz
-
Einführung
-
Kein Zwang im Glauben (Sure 2, Vers 256)
-
Das islamische Verständnis von Toleranz
-
Mischehen
Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?
Kampf gegen Gläubige, die "sich vergehen"
NEU
1.
Einführung
2.
Der Kommentar Maududis zu Sure 49, Vers 9
3.
Zusammenfassung
Mohammeds Handlungen sind von Allah göttlich legitimiert
Razzia und Kriegsbeute (Faj)
1.
Wirtschaftliche Gründe für Razzien
2.
Religiöse Überhöhung
3.
Ein Fünftel oder die ganze Beute für den Propheten
4.
Kriegsgefangene, Sklaven und Dhimmis als Beute
5.
Sure 8: "Die Beute"