Das Ziel des "Heiligen Krieges"
Muslim C29 B20 N4636:
berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs wurde gefragt: „Welche Tat
könnte gleichwertig sein mit jihad für die Sache Allahs?" Er antwortete:
"Ihr habt nicht die Kraft für diese Tat." Die Frage wurde wiederholt und
gleich beantwortet. Beim dritten Mal sagte er: "Einer der hinausgeht für
jihad ist wie eine Person die fastet und ununterbrochen im Gebet verharrt
und nie irgendeine Schwäche zeigt bis der mujahid
(„heiliger Krieger“)
zurückkommt vom jihad."
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Stunde der Wahrheit bei
Wiener Konferenz „Islam in Europa“
Dr.
Heinz Gstrein
Die Diplomatische
Akademie Wien hat am 23./24. März 2007 prominente Vertreter des so genannten
Euro-Islam versammelt, um ihre Perspektiven für die Zukunft des Islams im
bisherigen „christlichen Abendland“ vorzustellen. Daraus wurde die sehr klare
Vision eines künftig islamisch beherrschten Europas. Sogar als gemäßigt
eingestufte Muslimdenker bzw. -führer wie der bosnische Großmufti Mustafa Ceric
sprachen von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa und
stellten das maurische Spanien und osmanische Südosteuropa von einst als
Zukunftsmodelle vor. Aus Genf war der Muslimbrüder-Sproß Tariq Ramadan eher um
eine Verschleierung dieser Absichten bemüht. Allgemein wurde der Grundsatz
vertreten, daß das islamische Religionsrecht (scharia) in Europa zu
gelten habe, sei es auch vorerst nur als Parallelrecht. Über ihre Bestimmungen
könne nicht diskutiert werden, höchstens über eine menschlichere Anwendung.
Quelle:
http://www.zukunft-ch.ch
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Lesen Sie dieses Kapitel im
Zusammenhang mit:
►
Der jihad im
Spiegel der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh)
►
Zusammenfassung
►
Auszüge aus islamischen
Gesetzeswerken zum jihad
1. Die Islamisierung
der ganzen Welt
Der Endzweck des Kampfes wird
erst erreicht, der Friede erst dann einkehren und dauerhaft herrschen,
wenn die Ungläubigen den Islam endlich angenommen haben und er somit den
Sieg davonträgt. Die folgenden drei im Wortlaut fast identischen Verse hat
Allah entweder dreimal offenbart oder sie sind bei der Kompilation des
Korans dreimal aufgenommen worden. Das scheint ihre enorme Wichtigkeit zu
belegen:
Sure 9, Vers 33:
Er ist's, der entsandt hat Seinen Gesandten mit der Leitung und der
Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere
Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.
Sure 48, Vers 28:
Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der
Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu
machen. Und Allah genügt als Zeuge.
Sure 61, Vers 9:
Er ist’s der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der
Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu
machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.
Das Gleiche gilt für die zwei
folgenden Verse praktisch identischen Inhalts:
Sure 2, Vers 193:
Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der
Glaube an Allah da ist.
Sure 8, Vers 39:
Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an
Allah glaubt. Stehen sie ab, siehe, so sieht Allah ihr Tun.
Ein halbherziger Friedensschluß
und der Rückfall der Unterworfenen in Empörung
„Sooft diese in Empörung zurückfallen“
werden von Allah nicht geduldet:
Sure 4, Vers 91:
Andre werdet ihr finden, welche mit euch und mit ihrem Volke in Frieden
leben wollen. Sooft diese in Empörung zurückfallen, sollen sie in ihr
umgekehrt werden. Und so sie sich nicht von euch trennen noch euch Frieden
anbieten und ihre Hände hemmen, so nehmet sie und schlagt sie tot, wo
immer ihr auf sie stoßet. Und über sie haben Wir euch offenkundige Macht
gegeben.
Auch die Zeugnisse aus der
Prophetentradition legen eine eindeutig politische Marschrichtung fest:
Bukhari V4 B52 N196, berichtet von Abu Huraira:
Allahs Prophet sagte: „Mir wurde geboten, die Menschen zu bekämpfen bis
sie sagen: „Es gibt keinen Gott außer Allah.“
Bukhari V4 B52 N220, berichtet von Abu Huraira:
Der Prophet Allahs sagte: "Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten,
welche die weitreichendste Botschaft enthalten, und ich wurde siegreich
gemacht durch Schrecken, den ich in die Herzen der Feinde werfe. Während
ich schlief, wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die
Hände gelegt." Der Prophet Allahs hat die Welt verlassen und nun, ihr
Gläubigen, bringt diese Schätze heraus.
Bukhari V4 B52 N267, berichtet von Abu Huraira:
Der Prophet sagte: "Khosrau wird zugrundegerichtet werden und es wird
keinen
►
Khosrau
geben nach ihm und Kaisar
(der römische Kaiser)
wird mit Sicherheit zugrunde gerichtet werden und es wird keinen Kaisar
geben nach ihm und ihr werdet ihre Schätze brauchen für Allahs Sache." Er
rief: "Krieg ist Täuschung."
Bukhari V4 B53 N386, berichtet von Jubair bin Haiya:
Umar sandte Moslems in die großen Länder um die Ungläubigen zu bekämpfen.
Er sagte: "Ich beabsichtige, Persien und Rom anzugreifen. So befahl er
uns, zum persischen König Khosrau zu gehen. Als wir den Feind erreichten,
kam der Sendbote von Khosrau mit 40'000 Kriegern heraus und sagte:
"Sprecht zu mir! Wer seid ihr?" Mughira antwortete: "Wir sind Araber; wir
führten ein hartes, elendes, verheerendes Leben. Wir pflegten Bäume und
Steine anzubeten. Zu dieser Zeit kam unser Prophet zu uns, der Gesandte
Allahs und er beauftragte uns, euch zu bekämpfen bis ihr Allah alleine
anbetet oder die giziya
(Schutzgeld)
der Unterwerfung bezahlt. Unser Prophet hat uns darüber unterrichtet, daß
Allah sagt: "Wer immer von euch als Märtyrer getötet wird, soll ins
Paradies eingehen und ein so luxuriöses Leben führen, wie er es nie zuvor
gesehen hat, und wer immer überlebt, soll euer Beherrscher werden."
►
Was der Islam will
►
Der Islam will die Welteroberung
2. Der "Heilige Krieg"
als immerwährende Pflicht
"Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle
Menschen … den Islam angenommen haben. Das Endziel des Kampfes "auf dem
Weg Gottes" wie sich der Koran ausdrückt, wird erst erreicht, wenn auch
das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, und wenn
der Unglaube endgültig ausgerottet ist, wenn die Nicht-Muslime sich der
Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige
Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfaßt, bleibt der „Heilige
Krieg“ ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch
militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf
irgend eine Weise erfolgen muß."
(Adel Theodor Khoury: Was sagt der Koran zum Heiligen Krieg? Seite 14, GTB
Verlag, Gütersloh, 1991)
Interessant sind in diesem
Zusammenhang die Ansichten eines islamischen Gelehrten aus London. Er
stützt sich auf ein eigenständiges islamisches Kriegsrecht, welches Teil
der scharia ist und keinen Unterschied zwischen zivilen und
militärischen Zielen macht.
►
Islamisches Kriegsrecht
"So erfüllen sie ihre Pflicht, sich für die Rechte Gottes und für die
Sicherung der Vorherrschaft des Islams einzusetzen. Dieser Einsatz ist von
großer Bedeutung, denn er dient zugleich der Wahrung und Festigung der
Einheit der islamischen Gemeinschaft und der Wahrung und Ausbreitung der
islamischen Lebensordnung, so daß am Ende nur noch eine
Gemeinschaft in der Welt besteht oder wenigstens der Islam allein die
Oberhoheit über alle übrigen Religionen und Gemeinschaften erlangt."
(Digitale Bibliothek: A. T. Khoury, L. Hagemann, P. Heine: Lexikon des
Islam, S. 662, Verlag Herder)
Die Übergangszeit unserer Welt,
die sich auch 1400 Jahre nach Einführung des islamischen Gewaltdogmas noch
weitgehend im Zustand des Unglaubens befindet, dauert an. Der Allmächtige
ist noch immer damit beschäftigt, die Schlechten von den Guten zu sondern.
Wenn diese Arbeit eines Tages getan ist, werden die Gläubigen aus ihrer
mißlichen Lage befreit sein. Eine Lage, in der sie so lange leben müssen,
bis aller Unglaube ausgerottet ist:
Sure 3, Vers 179:
Und Allah gedenkt die Gläubigen nur so lange in der Lage zu belassen, in
welcher ihr seid, bis daß Er die Schlechten von den Guten gesondert hat.
3. Aufteilung der Welt
Die klassische Theorie des
islamischen Gesellschaftssystems im Mittelalter, z.B. bei Shafi'i, kennt
die Aufteilung der Welt in zwei Gebiete: das »Gebiet des Islams« (dar
al-islam) und das Gebiet der Nicht-Muslime, das unter Berücksichtigung
der Umstände der damaligen Zeit als »Gebiet des Krieges« (dar al-harb)
bezeichnet wird. In Zeiten des Friedens, deren Bedingungen vertraglich
festgelegt werden, heißt das nicht-islamische Gebiet „Gebiet des Vertrags“
(dar al-'and) oder auch “Gebiet des Friedensschlusses“ (dar
al-sulh).
Majid Kaddhuri bezeichnet die
islamische Sichtweise von nicht-islamischen Gemeinschaften als
„Naturstaaten“, denen die
kulturelle und ethische Kompetenz schlicht fehlt, mit islamischen Staaten
auf Augenhöhe zu kommunizieren:
„Die den islamischen Staat umgebende Welt, welche aus all den Nationen und
Territorien besteht, die noch nicht unter der Fuchtel des Islam sind, wird
allgemein als „Territorium des Krieges“ (dar al-harb) bezeichnet.
Letzteres war das Objekt, nicht das Subjekt des islamischen Rechtssystems
und es war die Pflicht der muslimischen Herrscher, es unter islamische
Alleinherrschaft zu bringen, wenn sie dazu in der Lage
waren.
Die
Gemeinschaften des dar al-harb wurden als „Naturstaaten“ betrachtet, denn
es fehlte ihnen auf einer Basis von Gleichstellung und Reziprozität die
rechtliche Kompetenz mit dem Islam zu kommunizieren, weil sie dem
ethischen und juristischen Standard (des Islam) nicht entsprechen können.
Folglich müssen die Vereinbarungen zwischen dar al-islam und dar al-harb
notwendigerweise von kurzer Dauer sein, denn sie tragen keine
implizite Anerkennung deren Status unter dem islamischen Recht in sich.“
(Majid Khadduri, The Islamic Law of Nations, The John Hopkins Press,
Baltimore, Maryland, 1966, Seite 12)
A Das Gebiet des
Islam
Zum Gebiet des Islams gehört
prinzipiell jedes Land, in dem sich die Menschen zum islamischen Glauben
bekennen und die islamischen Gesetze befolgen.
Dort wo das islamische Gesetz
aufhört, vorherrschend zu sein, befindet sich das Gebiet des Feindes (dar
al-harb). Die Muslime sind unter Umständen gehalten, es zu verlassen.
Wenn sie jedoch feststellen, daß sie dort in Sicherheit leben und
unbehelligt ihre religiösen Pflichten erfüllen können, dürfen sie dieses
Gebiet nicht mehr als islamfeindliches Land betrachten, auch wenn dort das
Gesetz der Nicht-Muslime (noch) vorherrscht.
Daraus folgt, daß die
Unterscheidung zwischen dem Gebiet des Islams und dem Gebiet des Feindes
davon abhängt, ob die scharia in einem bestimmten Land in
Kraft getreten ist und mindestens für die dort lebenden Muslime praktische
Gültigkeit erlangt hat. Dies gilt, meinen einige Rechtsgelehrte
ausdrücklich, selbst wenn der Gouverneur kein Muslim ist und nicht nach
der scharia in der Gesamtheit ihrer Bestimmungen und Vorschriften
gelebt wird. Solange die Muslime die Möglichkeit haben, das Gebet zu
verrichten und das islamische Gesetz zu befolgen, bleibt das betreffende
Land für seine muslimischen Bewohner ein Gebiet des Islams.
B Das Gebiet des
Feindes / Das Gebiet des Krieges
Das Gebiet, in dem der Islam
nicht vorherrschend ist, oder in dem die Muslime kein Heimatrecht besitzen
und keine Möglichkeit haben, ihren Glauben zu bezeugen und die scharia
zu befolgen, ist das Gebiet des Feindes (dar al-harb). Die
islamische Gemeinschaft hat die Pflicht, sich zu bemühen, das islamische
Gebiet gegen die Angriffe der Feinde zu schützen und zu verteidigen. Über
den passiven Widerstand und die Verteidigungspflicht hinaus müssen die
Muslime jedoch, wenn sie stark genug sind, zum Angriff übergehen, um dem
Gesetz des Islams zum Sieg zu verhelfen und die Ungläubigen der Herrschaft
des Islams zu unterwerfen.
Muslime können aber auch ohne
kriegerische Gewaltanwendung für die Sache des Islams tätig sein. Mit
dieser Version des jihad hat sich der Westen mittlerweile ebenfalls
auseinanderzusetzen:
-
überdimensionierte
„Kulturzentren“
-
Ruf nach Einführung der
scharia
-
mörderischer Judenhaß
-
Christenverfolgung mitten in
Europa
-
öffentliches Beten
-
etc.
Judenhass weltweit (Video)
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Geplante Errichtung einer
"Islam-Stadt" sorgt für Wirbel
Kronen
Zeitung, 5. Mai 2010
Eine
geplante "Islam-Stadt" mit Gebetshaus, einem Kindergarten und
Supermarkt mitten in Floridsdorf sorgt für große Aufregung. Eine neu
gegründete Bürgerinitiative läuft nun gegen das millionenschwere
Großareal Sturm: "Über uns wird einfach drübergefahren! Es gibt hier
weder Parkplätze noch die nötige Infrastruktur."
Siedlungskomplex auf 18.000 Quadratmetern geplant
Ein "Krone"-Lokalaugenschein
am Donnerstagvormittag in der Rappgasse: Pensionistinnen brachten ihre
Einkäufe nach Hause, Handwerker suchten verzweifelt nach einem
Parkplatz. "Aber die sind hier schon lange Mangelware", erzählte der
parteifreie Bezirksrat Hans Jörg Schimanek: "Das Projekt ist Irrsinn!"
Und schon
bald dürfte sich die Situation radikal verschärfen. Denn in einem
18.000 Quadratmeter großen Industrieareal soll hier ein
Siedlungskomplex der wohlhabenden "Türkisch-Islamischen Union für
Kulturelle und Soziale Zusammenarbeit" (kurz ATIP) entstehen. Neben
einer Koranschule und einem Kindergarten soll hier auch Platz für
diverse Seminarräume sein.
Leopoldine Weidinger von der Bürgerinitiative Rappgasse gibt sich
kämpferisch: "Der Bezirksvorsteher läßt uns im Stich, aber wir geben
nicht auf. Es ist einfach der falsche Platz. Es gibt aber durchaus
geeignete Ersatz-Standorte." |
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Staatsanwalt geht von
Mordanschlag aus
FOCUS, 31.
März 2010
Das
Vorgehen der Täter war brutal. Deshalb vermutet der Staatsanwalt
hinter dem Überfall auf den Bischof der syrisch-orthodoxen Kirche in
Deutschland Mordabsichten.
"Die Art und
Weise, wie der Bischof gefesselt und geknebelt wurde, läßt uns von
einem versuchten Tötungsdelikt ausgehen“, sagte der Paderborner
Oberstaatsanwalt Horst Rürup und bestätigte Zeitungsberichte vom
Mittwoch. Mund und Nase von Bischof Julius Hanna Aydin seien zugeklebt
worden. „Er hat schlecht Luft bekommen und hätte sterben können“,
sagte der Staatsanwalt. Der 63-jährige Bischof des Klosters im
ostwestfälischen Warburg war vor zwei Wochen von drei unbekannten
Tätern überfallen, schwer verletzt, gefesselt und ausgeraubt worden.
Zu möglichen
Motiven wollte sich der Oberstaatsanwalt nicht äußern. „Das wären nur
Mutmaßungen“ sagte er. Der Bischof selbst hatte den Überfall als „ein
gezieltes Attentat und einen Angriff auf die gesamte syrisch-orthodoxe
Kirche in Deutschland bezeichnet“, schreibt das „Westfalen-Blatt“. Als
Zeichen der Schmähung hätten die Täter ihm seinen etwa 30 Zentimeter
langen weißen Bart abgeschnitten. Diesen hätten sie ihrem Auftraggeber
vorzeigen müssen, um eine Prämie zu kassieren, vermutete Aydin. Der
Klosterleiter hatte am Morgen nach der Tat mit Klopfgeräuschen auf
sich aufmerksam gemacht.
Die Ermittlungen wurden jetzt nach Angaben der Zeitung von der
Mordkommission „MK Kloster“ der Kriminalhauptstelle Bielefeld
übernommen. |
Aufruf zum jihad in den USA (Video)
Muslime besetzen Strasse zum Beten (Video)
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Je
religiöser, desto gewaltbereiter"
Machokultur unter
Muslimen
Das
Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen erforscht die
Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit zur ihrer
Konfession. Die Forscher kommen zu dem Schluß, je religiöser
Jugendliche leben, desto gewaltbereiter sind sie. Ganz oben an stehen
Muslime.
5. Juni
2010
Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich
gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Dies besagt eine
neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.
Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige
Muslime durch Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie
führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen
zurück.
"Die
muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur", sagte
Instituts-Direktor Christian Pfeiffer der "Süddeutschen Zeitung". Er
warnte angesichts der Ergebnisse vor einer pauschalen Verurteilung des
Islam. Nötig sei vielmehr eine "viel radikalere Integration".
Die
Forscher hatten 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren befragt,
unter ihnen gut 10.000 Migranten: Vor allem Jungs aus muslimischen
Zuwanderer-Familien zeigten sich dabei im Vergleich zu ihren
Altersgenossen als besonders gewalttätig, das heißt, sie begingen nach
eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie
Körperverletzung und Raub. Die Kriminologen interessierte zudem der
Zusammenhang mit der Religion, sie fragten die Schüler, wie gläubig
sie sind – mit ebenfalls sehr bedenklichen Resultaten: Häufiges Beten
und Moscheebesuche bremsen die Gewaltbereitschaft nicht: Wer besonders
religiös lebt, das legt die Statistik nahe, schlägt sogar häufiger zu.
"Selbst wenn man soziale Faktoren herausrechnet, bleibt ein
signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und
Gewaltbereitschaft", sagte Pfeiffer.
Christen weniger gewaltbereit
Bei
evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine
gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebt, begeht seltener
jugendtypische Straftaten. Dies gilt gerade auch für christliche
Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion
stammen.
Eine
entscheidende Ursache des Problems sieht die Studie in der Vermittlung
des muslimischen Glaubens durch Imame, die ohne Sprach- und
Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kommen und
reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen vermittelten. Zudem befördere
die Ausgrenzung von Muslimen durch einheimische Deutsche deren Rückzug
in die eigene Gruppe, sagte Pfeiffer.
Quelle:
http://www.n-tv.de/politik/Machokultur-unter-Muslimen-article907123.html |
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Radikaler Imam fordert die
scharia für Belgien
Der Westen,
Politik, 25.05.2010, Helmut Hetzel
http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Radikaler-Imam-fordert-die-Scharia-fuer-Belgien-id3029501.html
Antwerpen.
„Die
Demokratie ist die Hölle - der Islam ist das Paradies“ - solche
Slogans waren über die Pfingsttage in Belgien zu hören. Bei einer
Kundgebung radikaler Muslime forderte ein Imam gar die Einführung der
scharia.
Ausgerechnet am Pfingstwochenende erlebte Belgien eine bizarren
Auftritt von radikalen Islamisten. Sie wollten in Brüssel gegen das
gerade vom belgischen Parlament beschlossene Burka-Verbot, also das
Verbot der Ganzkörperverschleierung von islamischen Frauen,
demonstrieren, durften dies aber in der belgischen und europäischen
Hauptstadt Brüssel nicht tun.
Nachdem
der Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans einer sich ,,Muslim rise““
(Muslim erhebe dich) nennenden Organisation keine Zustimmung für eine
Demonstration in Brüssel gegeben hatte, wichen die muslimischen
Extremisten nach Antwerpen aus. Dort predigte der aus Großbritannien
angereiste Muslim-Extremist Anjem Choudary eine Hasstirade nach der
anderen gegen den Westen und die Demokratie während einer Kundgebung
im Antwerpener Stadtteil Borgerhout, wo viele Muslime wohnen.
„Unsere Ehre ist uns mehr wert als unser Leben.“
Das klang
so: „Demokratie ist die Hölle. Der Islam ist das Paradies.“ Oder:
„Allah rechtfertigt jede Form der Verteidigung. Wir sind keine
Christen. Wir halten nicht die zweite Wange hin, wenn wir geschlagen
werden. Wir gehen keiner Konfrontation aus dem Weg. Belgien sei
gewarnt. Unsere Ehre ist uns mehr wert als unser Leben.“
Der
radikale islamistische Prediger Choudary forderte in Antwerpen ferner
„die scharia für Belgien“ einzuführen. Die scharia ist
das islamische Recht. Nach diesem islamitischen Rechtsverständnis
sprechen nicht unabhängige Gerichte bei Gesetzesverstößen Urteile aus,
sondern urteilen Imame darüber, was gegen die islamitischen Gesetze
bzw. was gegen den Koran verstößt. Die scharia ist unter
anderem im Iran und in Saudi Arabien Gesetz. Die scharia ist
nach westlichem Demokratie- und Rechtstaatsverständnis allerdings die
pure geistliche Willkür der Imame.
„Ihr
seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol“
In der
Logik des radikalen Islamisten Choudary müsse die heutige in Belgien
amtierende Regierung daher „gestürzt“ werden. „Wir wollen die heutige
Regierung stürzen und streben nach der Herrschaft des Islam über
Europa.“ Belgien spielt nach Aussagen von Choudary dabei eine
„wichtige Rolle.“ Mit Vertretern der Presse, wie der flämischen
Zeitung „De Standaard,“ wollte Choudary nicht sprechen.
Den
Belgiern, die bekanntlich gerne Bier trinken, schleuderte er entgegen:
,,Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen
Alkohol. Ihr trinkt Alkohol, um ihn danach wieder auszukotzen. Wir
sind nicht allein und nicht klein. Wir sind 40 Millionen Muslime in
Europa. Wir und unser Glaube sind euch überlegen. Ihr habt euch eure
eigenen Gesetze ausgedacht. Aber es gibt nur ein Gesetz. Das ist die
scharia, das „göttliche Gesetz“. Choudary ließ keinen Zweifel
daran, daß der Islam und die scharia in Europa herrschen
müssen. |
Über die ganz konkreten Pläne
und Szenarien zur Islamisierung der ganzen Welt lesen Sie:
►
The Muslim Brotherhood „Project“
H.P. Raddatz schreibt:
„Der Muslimbruder M. Sabuni, seinerzeit Professor der scharia-Universität
in Mekka, stellte 1984 sicher, daß das Fernziel des islamischen „Friedens“
nicht aus dem Visier geriet:
„Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht,
den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu
zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die
Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller
Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt.“
(H.P. Raddatz: Von Allah zum
Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 211)