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Das Ziel des "Heiligen Krieges"

Muslim C29 B20 N4636: berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs wurde gefragt: „Welche Tat könnte gleichwertig sein mit jihad für die Sache Allahs?" Er antwortete: "Ihr habt nicht die Kraft für diese Tat." Die Frage wurde wiederholt und gleich beantwortet. Beim dritten Mal sagte er: "Einer der hinausgeht für jihad ist wie eine Person die fastet und ununterbrochen im Gebet verharrt und nie irgendeine Schwäche zeigt bis der mujahid („heiliger Krieger“) zurückkommt vom jihad."

 

Stunde der Wahrheit bei Wiener Konferenz „Islam in Europa“
Dr. Heinz Gstrein

Die Diplomatische Akademie Wien hat am 23./24. März 2007 prominente Vertreter des so genannten Euro-Islam versammelt, um ihre Perspektiven für die Zukunft des Islams im bisherigen „christlichen Abendland“ vorzustellen. Daraus wurde die sehr klare Vision eines künftig islamisch beherrschten Europas. Sogar als gemäßigt eingestufte Muslimdenker bzw. -führer wie der bosnische Großmufti Mustafa Ceric sprachen von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa und stellten das maurische Spanien und osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle vor. Aus Genf war der Muslimbrüder-Sproß Tariq Ramadan eher um eine Verschleierung dieser Absichten bemüht. Allgemein wurde der Grundsatz vertreten, daß das islamische Religionsrecht (scharia) in Europa zu gelten habe, sei es auch vorerst nur als Parallelrecht. Über ihre Bestimmungen könne nicht diskutiert werden, höchstens über eine menschlichere Anwendung.

Quelle: http://www.zukunft-ch.ch

Lesen Sie dieses Kapitel im Zusammenhang mit:

Der jihad im Spiegel der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh)
Zusammenfassung
Auszüge aus islamischen Gesetzeswerken zum jihad

 

1. Die Islamisierung der ganzen Welt

Der Endzweck des Kampfes wird erst erreicht, der Friede erst dann einkehren und dauerhaft herrschen, wenn die Ungläubigen den Islam endlich angenommen haben und er somit den Sieg davonträgt. Die folgenden drei im Wortlaut fast identischen Verse hat Allah entweder dreimal offenbart oder sie sind bei der Kompilation des Korans dreimal aufgenommen worden. Das scheint ihre enorme Wichtigkeit zu belegen:

Sure 9, Vers 33: Er ist's, der entsandt hat Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.

 

Sure 48, Vers 28: Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

 

Sure 61, Vers 9: Er ist’s der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.

Das Gleiche gilt für die zwei folgenden Verse praktisch identischen Inhalts:

Sure 2, Vers 193: Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist.

 

Sure 8, Vers 39: Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt. Stehen sie ab, siehe, so sieht Allah ihr Tun.

Ein halbherziger Friedensschluß und der Rückfall der Unterworfenen in Empörung „Sooft diese in Empörung zurückfallen“ werden von Allah nicht geduldet:

Sure 4, Vers 91: Andre werdet ihr finden, welche mit euch und mit ihrem Volke in Frieden leben wollen. Sooft diese in Empörung zurückfallen, sollen sie in ihr umgekehrt werden. Und so sie sich nicht von euch trennen noch euch Frieden anbieten und ihre Hände hemmen, so nehmet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet. Und über sie haben Wir euch offenkundige Macht gegeben.

Auch die Zeugnisse aus der Prophetentradition legen eine eindeutig politische Marschrichtung fest:

Bukhari V4 B52 N196, berichtet von Abu Huraira:  Allahs Prophet sagte: „Mir wurde geboten, die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: „Es gibt keinen Gott außer Allah.“

 

Bukhari V4 B52 N220, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: "Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten, welche die weitreichendste Botschaft enthalten, und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken, den ich in die Herzen der Feinde werfe. Während ich schlief, wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt." Der Prophet Allahs hat die Welt verlassen und nun, ihr Gläubigen, bringt diese Schätze heraus.

 

Bukhari V4 B52 N267, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet sagte: "Khosrau wird zugrundegerichtet werden und es wird keinen Khosrau geben nach ihm und Kaisar (der römische Kaiser) wird mit Sicherheit zugrunde gerichtet werden und es wird keinen Kaisar geben nach ihm und ihr werdet ihre Schätze brauchen für Allahs Sache." Er rief: "Krieg ist Täuschung."

 

Bukhari V4 B53 N386, berichtet von Jubair bin Haiya: Umar sandte Moslems in die großen Länder um die Ungläubigen zu bekämpfen. Er sagte: "Ich beabsichtige, Persien und Rom anzugreifen. So befahl er uns, zum persischen König Khosrau zu gehen. Als wir den Feind erreichten, kam der Sendbote von Khosrau mit 40'000 Kriegern heraus und sagte: "Sprecht zu mir! Wer seid ihr?" Mughira antwortete: "Wir sind Araber; wir führten ein hartes, elendes, verheerendes Leben. Wir pflegten Bäume und Steine anzubeten. Zu dieser Zeit kam unser Prophet zu uns, der Gesandte Allahs und er beauftragte uns, euch zu bekämpfen bis ihr Allah alleine anbetet oder die giziya (Schutzgeld) der Unterwerfung bezahlt. Unser Prophet hat uns darüber unterrichtet, daß Allah sagt: "Wer immer von euch als Märtyrer getötet wird, soll ins Paradies eingehen und ein so luxuriöses Leben führen, wie er es nie zuvor gesehen hat, und wer immer überlebt, soll euer Beherrscher werden."

Was der Islam will
Der Islam will die Welteroberung

 

2. Der "Heilige Krieg" als immerwährende Pflicht

"Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle Menschen … den Islam angenommen haben. Das Endziel des Kampfes "auf dem Weg Gottes" wie sich der Koran ausdrückt, wird erst erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, und wenn der Unglaube endgültig ausgerottet ist, wenn die Nicht-Muslime sich der Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfaßt, bleibt der „Heilige Krieg“ ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf irgend eine Weise erfolgen muß." (Adel Theodor Khoury: Was sagt der Koran zum Heiligen Krieg? Seite 14, GTB Verlag, Gütersloh, 1991)

Interessant sind in diesem Zusammenhang die Ansichten eines islamischen Gelehrten aus London. Er stützt sich auf ein eigenständiges islamisches Kriegsrecht, welches Teil der scharia ist und keinen Unterschied zwischen zivilen und militärischen Zielen macht.

Islamisches Kriegsrecht 

"So erfüllen sie ihre Pflicht, sich für die Rechte Gottes und für die Sicherung der Vorherrschaft des Islams einzusetzen. Dieser Einsatz ist von großer Bedeutung, denn er dient zugleich der Wahrung und Festigung der Einheit der islamischen Gemeinschaft und der Wahrung und Ausbreitung der islamischen Lebensordnung, so daß am Ende nur noch eine Gemeinschaft in der Welt besteht oder wenigstens der Islam allein die Oberhoheit über alle übrigen Religionen und Gemeinschaften erlangt." (Digitale Bibliothek: A. T. Khoury, L. Hagemann, P. Heine: Lexikon des Islam, S. 662, Verlag Herder)

Die Übergangszeit unserer Welt, die sich auch 1400 Jahre nach Einführung des islamischen Gewaltdogmas noch weitgehend im Zustand des Unglaubens befindet, dauert an. Der Allmächtige ist noch immer damit beschäftigt, die Schlechten von den Guten zu sondern. Wenn diese Arbeit eines Tages getan ist, werden die Gläubigen aus ihrer mißlichen Lage befreit sein. Eine Lage, in der sie so lange leben müssen, bis aller Unglaube ausgerottet ist:

Sure 3, Vers 179: Und Allah gedenkt die Gläubigen nur so lange in der Lage zu belassen, in welcher ihr seid, bis daß Er die Schlechten von den Guten gesondert hat.

 

3. Aufteilung der Welt

Die klassische Theorie des islamischen Gesellschaftssystems im Mittelalter, z.B. bei Shafi'i, kennt die Aufteilung der Welt in zwei Gebiete: das »Gebiet des Islams« (dar al-islam) und das Gebiet der Nicht-Muslime, das unter Berücksichtigung der Umstände der damaligen Zeit als »Gebiet des Krieges« (dar al-harb) bezeichnet wird. In Zeiten des Friedens, deren Bedingungen vertraglich festgelegt werden, heißt das nicht-islamische Gebiet „Gebiet des Vertrags“ (dar al-'and) oder auch “Gebiet des Friedensschlusses“ (dar al-sulh).

Majid Kaddhuri bezeichnet die islamische Sichtweise von nicht-islamischen Gemeinschaften als „Naturstaaten“, denen die kulturelle und ethische Kompetenz schlicht fehlt, mit islamischen Staaten auf Augenhöhe zu kommunizieren:

„Die den islamischen Staat umgebende Welt, welche aus all den Nationen und Territorien besteht, die noch nicht unter der Fuchtel des Islam sind, wird allgemein als „Territorium des Krieges“ (dar al-harb) bezeichnet. Letzteres war das Objekt, nicht das Subjekt des islamischen Rechtssystems und es war die Pflicht der muslimischen Herrscher, es unter islamische Alleinherrschaft zu bringen, wenn sie dazu in der Lage waren. Die Gemeinschaften des dar al-harb wurden als „Naturstaaten“ betrachtet, denn es fehlte ihnen auf einer Basis von Gleichstellung und Reziprozität die rechtliche Kompetenz mit dem Islam zu kommunizieren, weil sie dem ethischen und juristischen Standard (des Islam) nicht entsprechen können. Folglich müssen die Vereinbarungen zwischen dar al-islam und dar al-harb notwendigerweise von kurzer Dauer sein, denn sie tragen keine implizite Anerkennung deren Status unter dem islamischen Recht in sich.“ (Majid Khadduri, The Islamic Law of Nations, The John Hopkins Press, Baltimore, Maryland, 1966, Seite 12)

 

A  Das Gebiet des Islam
Zum Gebiet des Islams gehört prinzipiell jedes Land, in dem sich die Menschen zum islamischen Glauben bekennen und die islamischen Gesetze befolgen.

Dort wo das islamische Gesetz aufhört, vorherrschend zu sein, befindet sich das Gebiet des Feindes (dar al-harb). Die Muslime sind unter Umständen gehalten, es zu verlassen. Wenn sie jedoch feststellen, daß sie dort in Sicherheit leben und unbehelligt ihre religiösen Pflichten erfüllen können, dürfen sie dieses Gebiet nicht mehr als islamfeindliches Land betrachten, auch wenn dort das Gesetz der Nicht-Muslime (noch) vorherrscht.

Daraus folgt, daß die Unterscheidung zwischen dem Gebiet des Islams und dem Gebiet des Feindes davon abhängt, ob die scharia in einem bestimmten Land in Kraft getreten ist und mindestens für die dort lebenden Muslime praktische Gültigkeit erlangt hat. Dies gilt, meinen einige Rechtsgelehrte ausdrücklich, selbst wenn der Gouverneur kein Muslim ist und nicht nach der scharia in der Gesamtheit ihrer Bestimmungen und Vorschriften gelebt wird. Solange die Muslime die Möglichkeit haben, das Gebet zu verrichten und das islamische Gesetz zu befolgen, bleibt das betreffende Land für seine muslimischen Bewohner ein Gebiet des Islams.

B  Das Gebiet des Feindes / Das Gebiet des Krieges
Das Gebiet, in dem der Islam nicht vorherrschend ist, oder in dem die Muslime kein Heimatrecht besitzen und keine Möglichkeit haben, ihren Glauben zu bezeugen und die scharia zu befolgen, ist das Gebiet des Feindes (dar al-harb). Die islamische Gemeinschaft hat die Pflicht, sich zu bemühen, das islamische Gebiet gegen die Angriffe der Feinde zu schützen und zu verteidigen. Über den passiven Widerstand und die Verteidigungspflicht hinaus müssen die Muslime jedoch, wenn sie stark genug sind, zum Angriff übergehen, um dem Gesetz des Islams zum Sieg zu verhelfen und die Ungläubigen der Herrschaft des Islams zu unterwerfen.

Muslime können aber auch ohne kriegerische Gewaltanwendung für die Sache des Islams tätig sein. Mit dieser Version des jihad hat sich der Westen mittlerweile ebenfalls auseinanderzusetzen:

  • überdimensionierte „Kulturzentren“

  • Ruf nach Einführung der scharia

  • mörderischer Judenhaß

  • Christenverfolgung mitten in Europa

  • öffentliches Beten

  • etc.

Judenhass weltweit (Video)

 

 

 

 

 

Geplante Errichtung einer "Islam-Stadt" sorgt für Wirbel

Kronen Zeitung, 5. Mai 2010

Eine geplante "Islam-Stadt" mit Gebetshaus, einem Kindergarten und Supermarkt mitten in Floridsdorf sorgt für große Aufregung. Eine neu gegründete Bürgerinitiative läuft nun gegen das millionenschwere Großareal Sturm: "Über uns wird einfach drübergefahren! Es gibt hier weder Parkplätze noch die nötige Infrastruktur."

Siedlungskomplex auf 18.000 Quadratmetern geplant


Ein "Krone"-Lokalaugenschein am Donnerstagvormittag in der Rappgasse: Pensionistinnen brachten ihre Einkäufe nach Hause, Handwerker suchten verzweifelt nach einem Parkplatz. "Aber die sind hier schon lange Mangelware", erzählte der parteifreie Bezirksrat Hans Jörg Schimanek: "Das Projekt ist Irrsinn!"

Und schon bald dürfte sich die Situation radikal verschärfen. Denn in einem 18.000 Quadratmeter großen Industrieareal soll hier ein Siedlungskomplex der wohlhabenden "Türkisch-Islamischen Union für Kulturelle und Soziale Zusammenarbeit" (kurz ATIP) entstehen. Neben einer Koranschule und einem Kindergarten soll hier auch Platz für diverse Seminarräume sein.

Leopoldine Weidinger von der Bürgerinitiative Rappgasse gibt sich kämpferisch: "Der Bezirksvorsteher läßt uns im Stich, aber wir geben nicht auf. Es ist einfach der falsche Platz. Es gibt aber durchaus geeignete Ersatz-Standorte."

 

Staatsanwalt geht von Mordanschlag aus

FOCUS, 31. März 2010

Das Vorgehen der Täter war brutal. Deshalb vermutet der Staatsanwalt hinter dem Überfall auf den Bischof der syrisch-orthodoxen Kirche in Deutschland Mordabsichten.

"Die Art und Weise, wie der Bischof gefesselt und geknebelt wurde, läßt uns von einem versuchten Tötungsdelikt ausgehen“, sagte der Paderborner Oberstaatsanwalt Horst Rürup und bestätigte Zeitungsberichte vom Mittwoch. Mund und Nase von Bischof Julius Hanna Aydin seien zugeklebt worden. „Er hat schlecht Luft bekommen und hätte sterben können“, sagte der Staatsanwalt. Der 63-jährige Bischof des Klosters im ostwestfälischen Warburg war vor zwei Wochen von drei unbekannten Tätern überfallen, schwer verletzt, gefesselt und ausgeraubt worden.

Zu möglichen Motiven wollte sich der Oberstaatsanwalt nicht äußern. „Das wären nur Mutmaßungen“ sagte er. Der Bischof selbst hatte den Überfall als „ein gezieltes Attentat und einen Angriff auf die gesamte syrisch-orthodoxe Kirche in Deutschland bezeichnet“, schreibt das „Westfalen-Blatt“. Als Zeichen der Schmähung hätten die Täter ihm seinen etwa 30 Zentimeter langen weißen Bart abgeschnitten. Diesen hätten sie ihrem Auftraggeber vorzeigen müssen, um eine Prämie zu kassieren, vermutete Aydin. Der Klosterleiter hatte am Morgen nach der Tat mit Klopfgeräuschen auf sich aufmerksam gemacht.

Die Ermittlungen wurden jetzt nach Angaben der Zeitung von der Mordkommission „MK Kloster“ der Kriminalhauptstelle Bielefeld übernommen.

Aufruf zum jihad in den USA (Video)

 

 

 

 

Muslime besetzen Strasse zum Beten (Video)

 

 

 

 

 

Je religiöser, desto gewaltbereiter"

Machokultur unter Muslimen

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen erforscht die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit zur ihrer Konfession. Die Forscher kommen zu dem Schluß, je religiöser Jugendliche leben, desto gewaltbereiter sind sie. Ganz oben an stehen Muslime.

5. Juni 2010

Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

"Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur", sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer der "Süddeutschen Zeitung". Er warnte angesichts der Ergebnisse vor einer pauschalen Verurteilung des Islam. Nötig sei vielmehr eine "viel radikalere Integration".

Die Forscher hatten 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren befragt, unter ihnen gut 10.000 Migranten: Vor allem Jungs aus muslimischen Zuwanderer-Familien zeigten sich dabei im Vergleich zu ihren Altersgenossen als besonders gewalttätig, das heißt, sie begingen nach eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub. Die Kriminologen interessierte zudem der Zusammenhang mit der Religion, sie fragten die Schüler, wie gläubig sie sind – mit ebenfalls sehr bedenklichen Resultaten: Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsen die Gewaltbereitschaft nicht: Wer besonders religiös lebt, das legt die Statistik nahe, schlägt sogar häufiger zu. "Selbst wenn man soziale Faktoren herausrechnet, bleibt ein signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft", sagte Pfeiffer.

Christen weniger gewaltbereit

Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebt, begeht seltener jugendtypische Straftaten. Dies gilt gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammen.

Eine entscheidende Ursache des Problems sieht die Studie in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame, die ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kommen und reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen vermittelten. Zudem befördere die Ausgrenzung von Muslimen durch einheimische Deutsche deren Rückzug in die eigene Gruppe, sagte Pfeiffer.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Machokultur-unter-Muslimen-article907123.html

 

Radikaler Imam fordert die scharia für Belgien

Der Westen, Politik, 25.05.2010, Helmut Hetzel 
http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Radikaler-Imam-fordert-die-Scharia-fuer-Belgien-id3029501.html

Antwerpen. „Die Demokratie ist die Hölle - der Islam ist das Paradies“ - solche Slogans waren über die Pfingsttage in Belgien zu hören. Bei einer Kundgebung radikaler Muslime forderte ein Imam gar die Einführung der scharia.

Ausgerechnet am Pfingstwochenende erlebte Belgien eine bizarren Auftritt von radikalen Islamisten. Sie wollten in Brüssel gegen das gerade vom belgischen Parlament beschlossene Burka-Verbot, also das Verbot der Ganzkörperverschleierung von islamischen Frauen, demonstrieren, durften dies aber in der belgischen und europäischen Hauptstadt Brüssel nicht tun.

Nachdem der Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans einer sich ,,Muslim rise““ (Muslim erhebe dich) nennenden Organisation keine Zustimmung für eine Demonstration in Brüssel gegeben hatte, wichen die muslimischen Extremisten nach Antwerpen aus. Dort predigte der aus Großbritannien angereiste Muslim-Extremist Anjem Choudary eine Hasstirade nach der anderen gegen den Westen und die Demokratie während einer Kundgebung im Antwerpener Stadtteil Borgerhout, wo viele Muslime wohnen.

„Unsere Ehre ist uns mehr wert als unser Leben.“

Das klang so: „Demokratie ist die Hölle. Der Islam ist das Paradies.“ Oder: „Allah rechtfertigt jede Form der Verteidigung. Wir sind keine Christen. Wir halten nicht die zweite Wange hin, wenn wir geschlagen werden. Wir gehen keiner Konfrontation aus dem Weg. Belgien sei gewarnt. Unsere Ehre ist uns mehr wert als unser Leben.“

Der radikale islamistische Prediger Choudary forderte in Antwerpen ferner „die scharia für Belgien“ einzuführen. Die scharia ist das islamische Recht. Nach diesem islamitischen Rechtsverständnis sprechen nicht unabhängige Gerichte bei Gesetzesverstößen Urteile aus, sondern urteilen Imame darüber, was gegen die islamitischen Gesetze bzw. was gegen den Koran verstößt. Die scharia ist unter anderem im Iran und in Saudi Arabien Gesetz. Die scharia ist nach westlichem Demokratie- und Rechtstaatsverständnis allerdings die pure geistliche Willkür der Imame.

„Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol“

In der Logik des radikalen Islamisten Choudary müsse die heutige in Belgien amtierende Regierung daher „gestürzt“ werden. „Wir wollen die heutige Regierung stürzen und streben nach der Herrschaft des Islam über Europa.“ Belgien spielt nach Aussagen von Choudary dabei eine „wichtige Rolle.“ Mit Vertretern der Presse, wie der flämischen Zeitung „De Standaard,“ wollte Choudary nicht sprechen.

Den Belgiern, die bekanntlich gerne Bier trinken, schleuderte er entgegen: ,,Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol. Ihr trinkt Alkohol, um ihn danach wieder auszukotzen. Wir sind nicht allein und nicht klein. Wir sind 40 Millionen Muslime in Europa. Wir und unser Glaube sind euch überlegen. Ihr habt euch eure eigenen Gesetze ausgedacht. Aber es gibt nur ein Gesetz. Das ist die scharia, das „göttliche Gesetz“. Choudary ließ keinen Zweifel daran, daß der Islam und die scharia in Europa herrschen müssen.

Über die ganz konkreten Pläne und Szenarien zur Islamisierung der ganzen Welt lesen Sie:

The Muslim Brotherhood „Project“

H.P. Raddatz schreibt: „Der Muslimbruder M. Sabuni, seinerzeit Professor der scharia-Universität in Mekka, stellte 1984 sicher, daß das Fernziel des islamischen „Friedens“ nicht aus dem Visier geriet:

„Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt.“

 

(H.P. Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 211)

 

© Arbeitskreis Religion und Menschenrechte