Allah schuf die sieben Himmel, welche auch die sieben Gärten beihalten:
Sure 23, Vers 86:
Sprich: „Wer ist der Herr der sieben Himmel und des erhabenen Throns?“
zur gleichen Zeit wie den Rest des Universums. Die Himmel sind
selbsttragend, ohne stützende Säulen (eine Vorstellung, die ja nur Sinn
machte in einer Zeit, in welcher die Erde als flache Scheibe mit
darüberliegenden Himmeln gedacht wurde).
Sure 13, Vers 2:
Allah ist’s, der die sieben Himmel erhöht hat ohne Säulen, die ihr seht,
alsdann setzte Er sich auf den Thron und zwang zum Frohdienst Sonne und
Mond. Alles eilt zu einem bestimmten Termin. Er lenkt alle Dinge; Er macht
die Zeichen klar. Vielleicht glaubt ihr an die Begegnung mir eurem Herrn.
Die Weite eines jeden Gartens ist identisch mit derjenigen des Himmels
und auch derjenigen der Erde:
Sure 3, Vers 133:
Und wetteilet nach der Verzeihung eures Herrn und einem Garten, dessen
Land weit ist wie der Himmel und die Erde, bereitet für die
Gottesfürchtigen.
Die Größe eines jeden dieser Gärten ist beeindruckend. Folgen wir Bukhari
ist sie sogar gigantisch um nicht zu sagen von
kosmischem Ausmaß:
Bukhari V8 B76
N559, berichtet von Sahl bin Sa'd: Der Gesandte Allahs sagte:
"Im Paradies gibt es einen Baum der so gross (und weit) ist, daß ein
Reiter hundert Jahre braucht, bis er seinen Schatten durchquert hat."
„Das
Jenseits wird im Koran als ewigwährender physisch real existierender
Wohnsitz geschildert und seine ständigen Bewohner werden als lebende mit
Sinnesfunktionen ausgestattete Bewohner vorgestellt.“
(Ecyclopaedia of the
Qur'an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 12)
Konstruktion,
Auslegung und Bewohner der sieben Himmel sind also durchgehend weltlicher
Natur. Lediglich die Dimensionen und, wie wir sehen werden, der Service
und das Angebot sind ins Phantastische erweitert.
Gemäß Bukhari ist der oberste Garten, das Paradies, noch zusätzlich in
hundert Stufen eingeteilt, Allah hat sie für Seine
Mujahidun
(Gotteskrieger)
reserviert.
Je höher der Verdienst in Sachen „Heiliger Krieg“ desto weiter rückt man
nach Oben. Die herrlichste Belohnung ist die oberste Stufe des Paradieses, direkt unter dem Thron
von Allah. Dieser befindet sich am höchst möglich gelegenen Ort überhaupt,
da wo auch all die paradiesischen Flüsse entspringen:
Bukhari V4 B52 N48,
berichtet von Abu Huraira: "Wer immer an Allah
und Seinen Propheten glaubt, und alle Gebete genau nach Vorschrift
verrichtet und die Fastenzeit des Ramadan einhält, darf sich des Eingangs
ins Paradies Allahs sicher
sein ob er nun auszieht, um für die Sache Allahs zu kämpfen oder im Land
verbleibt, wo er geboren wurde." Die Gläubigen fragten: "O Prophet Allahs!
Sollen wir dem Volk diese gute Nachricht überbringen?" Darauf antwortete
er: "Das Paradies hat hundert Stufen, welche Allah für die Mujahidun
(heiligen Krieger), welche für Seine Sache kämpfen, reserviert hat; und
der Abstand zwischen jeder dieser Stufen ist so groß wie der Abstand
zwischen Himmel und Erde. Also, wenn du Allah um etwas bittest, bitte Ihn
um den Zugang zu Al-Firdaus, welcher der höchste
und beste Platz im Paradies ist." Der Erzähler fügte bei: "Ich denke, der
Prophet sagte auch: "Darüber (d.h. oberhalb von Al-Firdaus) befindet sich
direkt der Thron von Allah und von dort entspringen die Flüsse des
Paradieses."
Zugang zu diesen Flüssen haben alle Bewohner des Paradieses:
Sure 54, Vers 54:
Siehe, die Gottesfürchtigen kommen in Gärten mit Bächen.
In diesen Bächen fließt unverderbliches Wasser wie auch Wein, Honig und
Milch, "deren Geschmack sich nicht ändert":
Sure 47, Vers 15:
Das Bild des Paradieses, das dem Gottesfürchtigen verheißen ward: In ihm
sind Bäche von Wasser, das nicht verdirbt, und Bäche von Milch, deren
Geschmack sich nicht ändert,
und Bäche von Wein, köstlich dem Trinkenden. Und
Bäche von geklärtem Honig; und sie haben in ihnen allerlei Früchte und
Verzeihung von ihrem Herrn. Sind sie gleich dem, der ewig im Feuer weilen
muß, und denen siedendes Wasser zu trinken gegeben wird, das ihnen die
Eingeweide zerreißt?
Wer sind denn diese Glücklichen, welche nicht in der Hölle schmoren und
„siedendes
Wasser trinken“ müssen,
sondern im islamischen Paradies Eingang finden und ihren Durst stets mit
köstlichen Getränken stillen können? Es handelt sich um eine Art
idealtypischen Menschen von erstaunlicher Größe. Die aus den Gräbern
auferstandenen und beim Jüngsten Gericht auserwählten Irdischen erfahren
beim Eintritt in Allahs Garten mannigfache physische Veränderungen:
Muslim B40 N6795:
Diese Hadithstelle geht auch auf Abu Huraira zurück,
gehört aber einer anderen Tradition an. Darin wird berichtet daß der
Gesandte Allahs folgendes gesagt habe: „Die Gesichter der ersten Gruppe
der Auserwählten welche ins Paradies gelangen, werden leuchten wie die
Sterne am Himmel. Sie werden weder Wasser lösen, noch Exkremente
ausscheiden. Sie werden nie erkältet sein und auch nicht mehr spucken.
Ihre Kämme werden aus Gold sein und ihr Schweiß nach Moschus riechen. Der
Brennsprit für ihre Lampen wird Aloesaft sein und ihre Ehefrauen
großäugige Jungfrauen. Ihre Gestalt wird derjenigen ihres Urvaters Adam
gleichen und ihre Größe 27.5 Meter (60 Ellen) messen.“
1 Elle = 1 cubit
(http://en.wikipedia.org/wiki/Cubit)
Diese Gartenbewohner werden den Wein aus goldenen Bechern:
Sure 43, Vers 71: Kreisen
werden unter ihnen Schüsseln und Becher von Gold, enthaltend, was die
Seelen ersehen und die Augen ergötzt. „Und ewig sollt ihr darinnen
verweilen.“
oder aus silbernen Gefäßen trinken:
Sure 76, Vers 15: Und es
kreisen unter ihnen Gefäße von Silber und Becher wie Flaschen
Sure 76, Vers 16: Flaschen
aus Silber, deren Maß sie bemessen.
Ruhend unter dornenlosen schattenspendenden Lotos- sowie anderen Bäumen,
von köstlichen Bananen und Trauben reich behangen:
Sure 56, Vers 28: Unter
dornenlosem Lotos.
Sure 56, Vers 29: Und
Bananen mit Blütenschichten.
Sure 76, Vers 14: Und nahe
über ihnen sind seine Schatten, und nieder hängen über sie ihre Trauben.
lagern die Gartenbewohner auf thronartigen Diwanen. Sie tragen goldene
Armbänder, Kleider aus feiner grüner Seide und schwerem Brokat:
Sure 18, Vers 31: Für jene
sind Edens Gärten, durcheilt von Bächen. Geschmückt werden sie darinnen
mit Armspangen von Gold und gekleidet in grüne Kleider von Seide und
Brokat, sich lehnend darinnen auf Diwanen. Ein
herrlicher Lohn und eine schöne Ruhestätte.
Das Klima in den Gärten ist wohl temperiert, Allah sorgt dafür:
Sure 76, Vers 13: Gelehnt in
ihm auf Hochzeitsthronen, sehen sie in ihm weder Sonne noch schneidende
Kälte.
Auch zu Essen gibt’s
jederzeit reichlich:
Sure 43, Vers 73: „Euch sind
in ihm Früchte in Menge, von denen ihr speiset.“
Sure 52, Vers 19: „Esset und
trinket und wohl bekomm’s für euer Tun!“
Sure 56, Vers 21: Und Fleisch
von Geflügel, wie sie’s begehren,
Den männlichen Gartenbewohnern
stehen
„züchtig blickende
großäugige Mädchen“,
wie versteckte Eier zu steter
Verfügung:
Sure 37, Vers 48: Und bei
ihnen sollen sein züchtig blickende großäugige Mädchen.
Sure 36, Vers 49: Gleich
einem versteckten Ei.
Sure 4, Vers 57: Diejenigen
aber, die da glauben und das Rechte tun, die werden Wir einführen in
Gärten, durcheilt von Bächen, darinnen zu verweilen ewig und immerdar; und
reine Gattinnen sollen darinnen sein, und führen werden Wir sie in
überschattenden Schatten.
Sure 56, Vers 22: Und
großäugige Huris.
Sure 55, Vers 72: Huris,
verschlossen in Zelten.
Was soll man sich unter einer
Huri vorstellen?
►
http://de.wikipedia.org/wiki/Huri
Diese wunderbaren Wesen sind
alle im gleichen Alter:
Sure 38, Vers 52: Und bei
ihnen sind züchtig blickende Jungfrauen, Altersgenossinnen.
Noch einmal wird darauf
verwiesen, daß es sich wirklich um Jungfrauen handelt.
Sure 55, Vers 56: In ihnen sind
keusch blickende Mädchen, die weder Mensch noch Dschinn zuvor berührte.
Was bedeutet die Formulierung
„die weder Mensch noch Dschinn zuvor berührte“?
Der wiederholte Hinweis im Koran, daß es sich bei den Huris um Jungfrauen
handelt läßt eigentlich nur die Deutung zu, daß es sich um paradiesische
Wesen handelt, die noch nicht entjungfert wurden - eben Jungfrauen.
George Sale
►
http://en.wikipedia.org/wiki/George_Sale übersetzt diesen Vers denn
auch folgendermaßen:
Sure 55, Vers 56: Therein
shall receive them beauteous damsels, refraining their eyes from beholding
any besides their spouses: whom no man shall
have deflowered before
them, neither any genius.
(George Sale, The Koran, IX
Edition of 1923, J B Lippincott Company, London)
„deflowered“
also - entjungfert. Auch
die Exegese aus dem Tafsir al-Jalalayn zu diesem Vers setzt „berühren“ mit
„entjungfern“ gleich:
Tafsir
al-Jalalayn 55, 56: In den oberen Räumen und
Palästen der zwei Gärten befinden sich Jungfrauen mit züchtigem Blick
welche ihre Augen nur für ihre sich erholenden Ehegatten unter den
(ehemaligen) Männern und Dschinn aufschlagen. Sie sind bis anhin weder
berührt noch entjungfert worden. Sie sind entweder Huris oder (ehemalige)
Frauen und werden jeweils in Anwesenheit ihrer paradiesischen Gefährten
neu erschaffen.
Huris werden immer wieder
„neu
erschaffen“, das heisst
wieder zu Jungfrauen gemacht. Allah erschuf sie „in
besonderer Schöpfung“:
Sure 56, Vers 35: Und Wir
erschufen sie
(die Huris)
in besonderer Schöpfung
Sure 56, Vers 36: Und machten
sie zu Jungfrauen.
Sure 56, Vers 37: Zu
liebevollen Altersgenossinnen.
Sure 56, Vers 38: Für die
Gefährten der Rechten.
Was passiert
denn mit den muslimischen Ehefrauen, wenn sie in den Himmel kommen?
Folgende Rechtsgutachten geben Auskunft:
|
Rechtsgutachten zum Thema "Jungfrauen des Paradieses"
Rechtsgutachten-Nr.: 10687, erschienen am 09.06.2004 von dem
einflussreichen Scheich Abdullah bin Jabreen
Frage:
"Wird der Mann im Paradies mit zwei Jungfrauen verheiratet sein?"
Antwort:
"Es wird erwähnt, daß derjenige, der ins Paradies eingeht, mit zwei
Frauen aus dem diesseitigen Leben und mit 70 Jungfrauen verheiratet
wird. Im Paradies gibt es kein Singleleben. Der Koran sagt: 'Und wir
werden sie mit Huris vermählen' (Sure 52,20) und: 'Tretet in das
Paradies ein, ihr und eure Gattinnen' (Sure 43,70) und vieles mehr."
Quelle:
http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M58616a5b2b7.0.htm |
Diese Fatwa bezieht sich auf
folgende Verse:
Sure 52, Vers 20:
Gelehnt auf Polstern in Reihen; Wir vermählen sie mit großäugigen Huris.
Sure 43, Vers 70: „Tretet
ein ins Paradies ihr und eure Gattinnen, in Freuden!“
Sure 36, Vers 55: Siehe, des
Paradieses Bewohner werden nur dem Vergnügen leben,
Sure 36, Vers 56: Sie und ihre
Gattinnen, in Schatten auf Hochzeitsthronen sich lehnend.
Tafsir al-Jalalayn 36, 55:
In der Tat sind die Bewohner des Paradieses heute sehr beschäftigt.
Während die Bewohner der Hölle zu leiden haben, gehen die Bewohner des
Paradieses beglückenden Aktivitäten nach wie zum Beispiel der
Entjungferung von Jungfrauen; nichts Unerfreuliches müssen sie tun, weil
es im Paradies keine Mühe und Anstrengung gibt (sondern nur ewige) Freude
und Glückseligkeit.
Die „Enzyklopädie
des Islam“ schreibt die sexuelle Dimension der paradiesischen Huris der
Phantasie westlicher Orientalisten zu
►
http://www.eslam.de/begriffe/h/huri.htm
Dem sind nicht
nur die eindeutigen Belegstellen aus dem islamischen Dogma
entgegenzuhalten sondern auch die Tatsache, daß die heiligen Schriften des
Islam die Rechtgeleiteten und insbesondere die Mujahidun schon auf Erden
zur Inanspruchnahme großzügiger sexueller Freuden und Belohnungen
legitimieren.
►
II) Hurerei / Ehe auf Zeit (Mut'a)
►
III) Sexueller Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen Kriegsgefangenen
Es macht keinen
Sinn, daß in Allahs Paradies plötzlich andere moralische Normen gelten
sollen.
Wie die obige
Exegese aus dem Tafsir al-Jalalayn darlegt, geht es im Jenseits durchaus
im selben Stil weiter wie hienieden, einfach ohne weltliche Nöte und
Sorgen
„Sie werden weder Wasser lösen, noch
Exkremente ausscheiden. Sie werden nie erkältet sein und auch nicht mehr
spucken.“
Vom Fehlen weltlicher Belastungen und Verstrickungen erzählt auch der
folgende Hadith-Beleg, wonach jedem männlichen Paradiesbewohner mindestens
zwei Huris zugeteilt sind, sodaß
„weder Feindschaft noch Eifersucht“
aufkommen wird:
Bukhari V4 B54
N 476, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet
sagte folgendes: „Die erste Gruppe der Auserwählten welche ins Paradies
gelangen wird wie ein Vollmond leuchten, die nächste wird funkeln wie der
hellste Stern am Himmel. Ihre Herzen werden zu einem einzigen vereint
sein, weil es weder Feindschaft noch Eifersucht zwischen ihnen geben wird.
Jedermann wird zwei Ehefrauen aus der Gruppe der Huris bekommen. Diese
werden so schön, rein und durchsichtig sein, daß man das Knochenmark ihrer
Beinknochen durch das Fleisch hindurch sehen kann.“
Denjenigen, welche keine Huris
mögen, stehen unsterbliche Jünglinge gleich
„zerstreuten Perlen“ zur
Verfügung:
Sure 76, Vers 19: Und die
Runde machen bei ihnen unsterbliche Knaben; sähest du sie, du hieltest sie
für zerstreute Perlen.
Sure 76, Vers 20: Und
wenn du hinsiehst, dann
siehst du Wonne und ein großes Reich.
Sure 76, Vers 21: Angetan
sind sie mit Kleidern von grüner Seide und Brokat und geschmückt sind sie
mit silbernen Spangen, und es tränkt sie ihr Herr mit reinem Trank.
-
Warum gibt
dieser Vers einen so deutlichen Hinweis auf die verführerische Schönheit
dieser Jünglinge? Warum braucht es im Paradies denn überhaupt
„unsterbliche Knaben“
in einer so
exquisiten Garderobe?
-
Dieser Vers
scheint ein Hinweis auf die positive Einstellung des Korans zum Thema
Pädophilie im Paradies zu sein.
-
Kann ein
Homosexueller überhaupt ins Paradies kommen obwohl Homosexualität ein
abscheuliches Vergehen ist?
►
V)
Homosexualität
Das Sexleben im
Paradies regte auch die Ulema, die Experten der höchsten
islamischen Billdungsstätte, der al-Azhar Universität in Kairo, zu
Betrachtungen grundsätzlicher Natur an.
Derartige
dogmatische Auseinandersetzungen können zur Ermordung eines Kontrahenten
führen. Dieses Schicksal ereilte einen der prominentesten
Menschenrechtsaktivisten Ägyptens: Faraq Foda. (http://en.wikipedia.org/wiki/Farag_Foda)
►
11.
Blasphemie
„1992 erschossen islamische Mörder Faraq Foda, einen
Professor, Schriftsteller, Menschenrechtsaktivist und erklärten Gegner
islamischer Militanz. Ungefähr zwei Wochen vor diesem Mord machte er sich
darüber lustig, was islamische Fundamentalisten als intellektuelle
Auseinandersetzung betrachten: Die von einem der populärsten Prediger
gemachte Behauptung, daß Muslime, die ins Paradies eintreten erstens mit
einer immerwährenden Erektion gesegnet werden und zweitens die
Gesellschaft von Knaben mit Ohrringen und wunderbarer Bekleidung genießen,
sorgte für Diskussionen. Einige Vertreter der Ulema, die religiösen
Experten der staatlichen al-Azhar Universität für islamische
Wissenschaften, wandten sich gegen diese Interpretation. Ja, sagten sie,
Männer im Paradies haben Erektionen, eher aber hinausgezögerte,
verlängerte, nicht jedoch immerwährende. Andere Experten diskutierten die
Möglichkeit von Pädophilie im Paradies.“
(Judith Miller, God has Ninety-Nine Names, Simon & Schuster, 1996 Seite 25
f)