"The
Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades)"
"Stealth
Jihad"
Serge
Trivkovic
Foreign Affairs Editor, Chronicles Magazine
Autor von: "The Sword of the Prophet"
Bat Ye'Or
Privatgelehrte
Autorin von:
"Der
Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam"
"Eurabia: The
Euro-Arab Axis"
"Islam und
Dhimmitude"
Walid
Shoebat
ehemaliges Mitglied der PLO Fatah Brigade
Direktor von:
www.shoebat.com
Autor von: "Why I left Jihad"
Abdullah
Al-Araby
Direktor von: "The Pen versus the Sword Publications"
Der Film belegt
die gefährliche Ignoranz der westlichen Eliten über den Islam sowie die
dramatische Verkennung der Andersartigkeit seines Verständnisses von
Religion. Er dauert 1 Stunde und 40 Minuten und ist eine prägnante
Zusammenfassung der Inhalte, welche auf dieser Internetseite dargestellt
werden.
Im Folgenden
werden die drei Elemente der „Trilogie“ kurz vorgestellt:
Der Koran
Die wichtigste
Schrift des Islam ist der Koran ("die Rezitation", "der Vortrag"),
der gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allahs an den
Propheten Mohammed enthält - vermittelt durch den Engel Gabriel. Hier sind
alle Verse zu finden, die sich mit dem Thema der gewalttätigen Expansion
beschäftigen. Sie finden sie vollständig zusammengestellt in:
das heißt,
Offenbarungen, die der Prophet laufend und bei Bedarf während des
Kriegsgeschehens in seiner Zeit in Medina (622 - 632 n. Chr.) erhielt. Wie
in dieser Publikation
herausgearbeitet wird, beinhaltet das islamische Dogma der
Glaubensverbreitung allerdings weit mehr Konzepte als nur die Anweisungen
zur direkten Gewaltanwendung.
Der Koran ist
die Zusammenstellung aller Offenbarungen, welche Mohammed in seiner
23-jährigen Prophetenkarriere von Allah empfangen hat. Er ist nicht nur die
Textsammlung eines religiösen Dogmas, sondern er beinhaltet auch den
Lebensverlauf des Propheten. Anders als in der Bibel kann der geschichtliche
Bezug der göttlichen Offenbarungen aber aus dem Koran nicht direkt
abgeleitet werden. Die einzelnen Koranverse sind also oft gar nicht auf
Anhieb verständlich. Ihr Sinn erschließt sich erst, wenn sie in einen
historischen Kontext gestellt werden:
Sirat Rasul
Allah (=
Biographie des Propheten Allahs)
Um eine
größtmögliche Authentizität im geschichtlichen Abriß des Lebens von
Mohammed zu erreichen, werden zentrale Passagen aus der Chronik des
islamischen Gelehrten Ibn Ishaq (704 -773) zitiert. Es ist dies
eine detaillierte Geschichtsschreibung (750 Seiten) über das Leben des
Propheten welche 120 Jahre nach dessen Tod, im Jahre 750, ausschließlich
auf Grund von mündlichem Zeugnis, von Ibn Ishaq schriftlich niedergelegt
wurde. Im Jahre 810, d.h. sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung
wurde dieses Werk von einem anderen islamischen Gelehrten, Ibn Hischam,
redigiert und verkürzt. Die ursprüngliche Version von Ibn Ishaq ist
verschollen. 1864 wurde diese Biographie vom Orientalisten Dr.
Gustav Weil ins Deutsche übertragen.
Wie die Genesis
dieses Werkes zeigt, muß man seinen Anspruch auf Übereinstimmung mit der
geschichtlichen Wirklichkeit des Lebens von Mohammed bezweifeln. Zur Zeit
seines Todes existierten noch keine schriftlichen Aufzeichnungen über sein
Leben. 120 Jahre rein orale Übertragung sowie die Überarbeitung und
Verkürzung des ursprünglichen Werkes schließen die Kongruenz dieser Chronik
mit dem tatsächlichen Leben des Propheten weitgehend aus.
Da es sich aber
um die älteste Biographie Mohammeds handelt und sie zum offiziellen
islamischen Dogma gehört, wurde sie als zweite islamische Quelle unserer
Arbeit zugrunde gelegt. Folgendes Zitat aus der Vorrede der Übersetzung hat
an Aktualität nichts eingebüßt:
"Als ich im
Herbst 1862 in Badenweiler war, äußerte ein Freund und Beförderer arabischer
Studien den Wunsch, es möchte das Leben Mohammeds von Ibn Ishak durch eine
Übersetzung auch Nicht-Orientalisten zugänglich gemacht werden. Ich unterzog
mich dieser Arbeit, weil die älteste uns erhaltene, von einem Mohammedaner
verfaßte ausführliche Biographie Mohammeds gewiß verdient, Gemeingut auch
derjenigen Historiker und Theologen zu werden, die der arabischen Sprache
nicht kundig sind, und gerade in unserer Zeit, in welcher Mohammed ein
Gegenstand ernster Studien geworden ist, dürfte es angemessen sein, die
älteste arabische Quelle über denselben zu allgemeinem Verständnis zu
bringen … Dem Verlangen des gelehrten Freundes gemäß, welcher den Anstoß zu
dieser Arbeit gegeben, habe ich den Text vollständig und so wörtlich als
möglich übersetzt, und muß daher Nichtorientalisten um Nachsicht mit mancher
Härte im Ausdruck, so wie mit manchen ihnen vielleicht als überflüssig
erscheinenden Stellen bitten."
Das Werk von
Dr. Gustav Weil ist leider im Buchhandel nicht mehr erhältlich; Sie finden
es womöglich in einer Universitätsbibliothek.
Eine geschönte
Version
der Biographie Mohammeds ist in einem muslimischen Verlag in neuerer Zeit
erschienen. Sie umfaßt allerdings nur etwa ein Drittel der vollständigen
Biographie des Propheten:
Ibn Ishaq
Das Leben des Propheten übersetzt von Gernot Rotter
SPOHR Verlag, Kandern, 2004
Die
vollständige Biographie nach Ibn Ishaq wurde ins Englische übersetzt:
A. Guillaume The
Life of Muhammad
Oxford University Press, USA, 2002
Eine weitere
Biographie Mohammeds, die sich stark auf Ibn Ishaq abstützt, wurde von
William Muir verfaßt und ist als Reprint erhältlich:
Sir William
Muir The Life of Mahomet
Smith, Elder & CO, London, 1878 www.kessinger.net
hadith - Sammlungen
Ferner wird auf
die sehr umfangreichen Berichte der Belehrungen, Taten und Anweisungen des
Propheten hingewiesen, welche in Textsammlungen zusammengestellt sind. In
dieser Arbeit werden Stellen von Muslim und Bukhari verwendet.
Exegetische
Erläuterungen sind für das Verständnis des Korans sehr hilfreich, wenn nicht
sogar oft unerläßlich. Das arabische Fachwort dafür ist: tafsir.Es ist die „Erläuterung“ oder der „Kommentar“ des Korans
und gehört zu den wichtigsten
islamischen
Wissenschaftsdisziplinen. Die klassischen Kommentare zum Korantext folgen
überwiegend dem Aufbau des Korans nach Sure
und Vers.
Wir verwenden den
sehr populären Tafsir al-Jalalayn (ausgesprochen: Tafsīr al-Dschalalain). Es
ist das Werk der beiden Dschalal, und eine klassische
sunnitischeKoran-Auslegung.
Er wurde von Dschalal ad-Din al-Mahalli (*1389; †1459 in Kairo)
begonnen und von seinem Schüler As Suyuti (*1445; †1505 in Kairo)
abgeschlossen.
Das Leben Mohammeds und die
Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas
Im
Hauptteil dieser Internetseitewerden
viele der koranischen Offenbarungen zum „Heiligen Krieg“ und eine
Auswahl der relevanten Stellen aus den ahadith (Plural von
hadith) mit dem Leben des Propheten verwoben, so daß eine hohe
Plastizität der Entstehungsgeschichte des islamischen Gewaltdogmas
erreicht wird. Sie lesen hier eine authentische Biographie Mohammeds,
die sich in größtmöglichem Maße auf islamische Quellen stützt.
Im zweiten Teil
dieser Arbeit wird die Biographie Mohammeds im Sinne einer Textanalyse
untersucht und es werden aus den dort zur Darstellung gebrachten Taten,
Anweisungen und Offenbarungen Begriffe des islamischen Dogmas
herausgearbeitet. Diese sind in diversen Modulen zusammengestellt und
erläutert.
Der Autor
Robert Spencer hat in seinem empfehlenswerten Buch
The Truth about
Muhammad
Regnery Publishing, Washington, 2006
eine sehr
ähnliche Auslegeordnung in der Darstellung des Lebens von Mohammed gewählt.
Offenbar transportiert ein solches Buch gefährliches Wissen, denn es
wurde in Pakistan umgehend verboten.
The Muslim
Brotherhood „Project“
Ein hochaktuelles Dokument der Muslimbruderschaft über die Kunst der
Unterwanderung des Westens ist erstmals in deutscher Sprache ► Anhang 1
verfügbar.
Ex- Muslime
In einigen
europäischen Ländern haben sich mittlerweile Ex-Muslime zusammengeschlossen,
so auch in Deutschland und in Österreich:
Ideologisch
geht sie auf
Sayyid_Abul_Ala_Maududi zurück. In folgendem Anhang ►Was der Islam willstellen wir ein
sehr aussagekräftiges Interview über aktuelle muslimische
Ideologieentwicklung dieser Organisation vor. Das Dokument ist nicht deshalb
ausgewählt worden, um auf dort enthaltene absurde Behauptungen des
islamischen Dogmas (die Erde ist flach, Fernsehen und Musik sind Erfindungen
Satans etc.) hinzuweisen. Es geht um etwas anderes: Totalitäre
Ideologien sind immer politisch und sie beinhalten immer Gewalt sowie den
Aufruf zur Gleichschaltung oder Vernichtung des Gegners.
Es fragt sich, ob die Ideologen von Jamaat-e-Islami die islamischen
Schriften mißbrauchen.
Sexueller
Mißbrauch von im Krieg gefangenen Frauen
Anspruch auf
Weltherrschaft
Todesstrafe bei
Blasphemie
Entrechtung der
Frau in zentralen Belangen
Auspeitschung
und Steinigung von Ehebrechern
Teile des
islamischen Dogmas sind oder nicht.
(Übrigens hat
uns die Geschichte schon eingeholt: Der im Interview erwähnte Chefideologe
von Jamaat-e-Islami, Raschid Ghazi, ist bei der im Sommer 2007 erfolgten
Erstürmung der Roten Moschee als Märtyrer für die Sache des Islam
gestorben.)
Die
Koranverse werden, wenn nicht anders angegeben, zitiert aus: Der
Koran übersetzt von Max Henning Reclam, Stuttgart, 2002
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