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Was wir über den Islam wissen müssen


Eine hervorragende Einführung in das islamische Dogma gibt der Dokumentarfilm

Islam: What the West needs to know 98 Min. (Englisch mit deutschen Untertiteln)

Im Film kommen folgende Experten zu Wort:

Robert Spencer
Direktor von: www.jihadwatch.org  /  www.islam-watch.org
Autor mehrerer Bücher wie z.B.:

  • "Islam Unveiled"

  • "The Truth about Muhammad"


  • "Religion of Peace?"


  • "The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades)"

  • "Stealth Jihad"

Serge Trivkovic
Foreign Affairs Editor, Chronicles Magazine
Autor von: "The Sword of the Prophet"

Bat Ye'Or

Privatgelehrte
Autorin von:

  • "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam"

  • "Eurabia: The Euro-Arab Axis"

  • "Islam und Dhimmitude"

Walid Shoebat

ehemaliges Mitglied der PLO Fatah Brigade

Direktor von: www.shoebat.com
Autor von: "Why I left Jihad"

Abdullah Al-Araby

Direktor von: "The Pen versus the Sword Publications"

Der Film belegt die gefährliche Ignoranz der westlichen Eliten über den Islam sowie die dramatische Verkennung der Andersartigkeit seines Verständnisses von Religion. Er dauert 1 Stunde und 40 Minuten und ist eine prägnante Zusammenfassung der Inhalte, welche auf dieser Internetseite dargestellt werden.

Im Folgenden werden die drei Elemente der „Trilogie“ kurz vorgestellt:

 

Der Koran


Die wichtigste Schrift des Islam ist der Koran ("die Rezitation", "der Vortrag"), der gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allahs an den Propheten Mohammed enthält - vermittelt durch den Engel Gabriel. Hier sind alle Verse zu finden, die sich mit dem Thema der gewalttätigen Expansion beschäftigen. Sie finden sie vollständig zusammengestellt in:

Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit Exegese

Untersucht werden in dieser Arbeit hauptsächlich die Verse, welche sich auf den "Heiligen Krieg" beziehen:

jihad
Heiliger Krieg

das heißt, Offenbarungen, die der Prophet laufend und bei Bedarf während des Kriegsgeschehens in seiner Zeit in Medina (622 - 632 n. Chr.) erhielt. Wie in dieser Publikation herausgearbeitet wird, beinhaltet das islamische Dogma der Glaubensverbreitung  allerdings weit mehr Konzepte als nur die Anweisungen zur direkten Gewaltanwendung.

Der Koran ist die Zusammenstellung aller Offenbarungen, welche Mohammed in seiner 23-jährigen Prophetenkarriere von Allah empfangen hat. Er ist nicht nur die Textsammlung eines religiösen Dogmas, sondern er beinhaltet auch den Lebensverlauf des Propheten. Anders als in der Bibel kann der geschichtliche Bezug der göttlichen Offenbarungen aber aus dem Koran nicht direkt abgeleitet werden. Die einzelnen Koranverse sind also oft gar nicht auf Anhieb verständlich. Ihr Sinn erschließt sich erst, wenn sie in einen historischen Kontext gestellt werden:

Einleitung

 

Sirat Rasul Allah  (= Biographie des Propheten Allahs)


Um eine größtmögliche Authentizität im geschichtlichen Abriß des Lebens von Mohammed zu erreichen, werden zentrale Passagen aus der Chronik des islamischen Gelehrten Ibn Ishaq (704 -773) zitiert. Es ist dies eine detaillierte Geschichtsschreibung (750 Seiten) über das Leben des Propheten welche 120 Jahre nach dessen Tod, im Jahre 750, ausschließlich auf Grund von mündlichem Zeugnis, von Ibn Ishaq schriftlich niedergelegt wurde. Im Jahre 810, d.h. sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung wurde dieses Werk von einem anderen islamischen Gelehrten, Ibn Hischam, redigiert und verkürzt. Die ursprüngliche Version von Ibn Ishaq ist verschollen. 1864 wurde diese Biographie vom Orientalisten Dr. Gustav Weil ins Deutsche übertragen.

Wie die Genesis dieses Werkes zeigt, muß man seinen Anspruch auf Übereinstimmung mit der geschichtlichen Wirklichkeit des Lebens von Mohammed bezweifeln. Zur Zeit seines Todes existierten noch keine schriftlichen Aufzeichnungen über sein Leben. 120 Jahre rein orale Übertragung sowie die Überarbeitung und Verkürzung des ursprünglichen Werkes schließen die Kongruenz dieser Chronik mit dem tatsächlichen Leben des Propheten weitgehend aus.

Da es sich aber um die älteste Biographie Mohammeds handelt und sie zum offiziellen islamischen Dogma gehört, wurde sie als zweite islamische Quelle unserer Arbeit zugrunde gelegt. Folgendes Zitat aus der Vorrede der Übersetzung hat an Aktualität nichts eingebüßt:

"Als ich im Herbst 1862 in Badenweiler war, äußerte ein Freund und Beförderer arabischer Studien den Wunsch, es möchte das Leben Mohammeds von Ibn Ishak durch eine Übersetzung auch Nicht-Orientalisten zugänglich gemacht werden. Ich unterzog mich dieser Arbeit, weil die älteste uns erhaltene, von einem Mohammedaner verfaßte ausführliche Biographie Mohammeds gewiß verdient, Gemeingut auch derjenigen Historiker und Theologen zu werden, die der arabischen Sprache nicht kundig sind, und gerade in unserer Zeit, in welcher Mohammed ein Gegenstand ernster Studien geworden ist, dürfte es angemessen sein, die älteste arabische Quelle über denselben zu allgemeinem Verständnis zu bringen … Dem Verlangen des gelehrten Freundes gemäß, welcher den Anstoß zu dieser Arbeit gegeben, habe ich den Text vollständig und so wörtlich als möglich übersetzt, und muß daher Nichtorientalisten um Nachsicht mit mancher Härte im Ausdruck, so wie mit manchen ihnen vielleicht als überflüssig erscheinenden Stellen bitten."

Das Werk von Dr. Gustav Weil ist leider im Buchhandel nicht mehr erhältlich; Sie finden es womöglich in einer Universitätsbibliothek.

Über diese Seite

Eine geschönte Version der Biographie Mohammeds ist in einem muslimischen Verlag in neuerer Zeit erschienen. Sie umfaßt allerdings nur etwa ein Drittel der vollständigen Biographie des Propheten:

Ibn Ishaq
Das Leben des Propheten
übersetzt von Gernot Rotter
SPOHR Verlag, Kandern, 2004

Die vollständige Biographie nach Ibn Ishaq wurde ins Englische übersetzt:

A. Guillaume
The Life of Muhammad
Oxford University Press, USA, 2002

Eine weitere Biographie Mohammeds, die sich stark auf Ibn Ishaq abstützt, wurde von William Muir verfaßt und ist als Reprint erhältlich:

Sir William Muir
The Life of Mahomet
Smith, Elder & CO, London, 1878
www.kessinger.net

 

hadith - Sammlungen


Ferner wird auf die sehr umfangreichen Berichte der Belehrungen, Taten und Anweisungen des Propheten hingewiesen, welche in Textsammlungen zusammengestellt sind. In dieser Arbeit werden Stellen von Muslim und Bukhari verwendet.

sunnah und hadith

Eine vollständige Sammlung dieser hadith-Texte finden Sie in Englisch unter: 


http://msawest.net/islam
http://www.cmje.org/religious-texts/hadith

Bei Muslim ist von Interesse:
Kapital 19: The Book of jihad and Expedition

Bei Bukhari ist von Interesse:
Kapitel 52: Fighting for the Cause of Allah
Kapitel 53: One-fifth of booty to the Cause of Allah
Kapitel 58: 
Merits of the Helpers in Madinah (Ansaar)
Kapitel 59: Military Expeditions led by the Prophet
Kapitel 82: Punishment of Disbelievers at War with Allah and His Apostle

Es lohnt sich, auch in anderen Kapiteln der hadith-Sammlungen zu lesen um einen vertieften Einblick in islamisches Denken zu erhalten.

Einige Beispiele aus den erwähnten hadith-Textbüchern finden Sie in deutscher Übersetzung in

Auswahl von Textstellen zum „Heiligen Krieg“ in den ahadith

 

Exegetische Schriften tafsir


Exegetische Erläuterungen sind für das Verständnis des Korans sehr hilfreich, wenn nicht sogar oft unerläßlich. Das arabische Fachwort dafür ist: tafsir. Es ist die „Erläuterung“ oder der „Kommentar“ des Korans und gehört zu den wichtigsten islamischen Wissenschaftsdisziplinen. Die klassischen Kommentare zum Korantext folgen überwiegend dem Aufbau des Korans nach Sure und Vers.

Wir verwenden den sehr populären Tafsir al-Jalalayn (ausgesprochen: Tafsīr al-Dschalalain). Es ist das Werk der beiden Dschalal, und eine klassische sunnitische Koran-Auslegung. Er wurde von Dschalal ad-Din al-Mahalli (*1389; †1459 in Kairo) begonnen und von seinem Schüler As Suyuti (*1445; †1505 in Kairo) abgeschlossen.

Sie finden den Tafsir al-Jalalain hier: http://www.altafsir.com/index.asp

 

Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas


Im Hauptteil dieser Internetseite werden viele der koranischen Offenbarungen zum „Heiligen Krieg“ und eine Auswahl der relevanten Stellen aus den ahadith (Plural von hadith) mit dem Leben des Propheten verwoben, so daß eine hohe Plastizität der Entstehungsgeschichte des islamischen Gewaltdogmas erreicht wird. Sie lesen hier eine authentische Biographie Mohammeds, die sich in größtmöglichem Maße auf islamische Quellen stützt.

Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas

Im zweiten Teil dieser Arbeit wird die Biographie Mohammeds im Sinne einer Textanalyse untersucht und es werden aus den dort zur Darstellung gebrachten Taten, Anweisungen und Offenbarungen Begriffe des islamischen Dogmas herausgearbeitet. Diese sind in diversen Modulen zusammengestellt und erläutert.

Der Autor Robert Spencer hat in seinem empfehlenswerten Buch

The Truth about Muhammad
Regnery Publishing, Washington, 2006

eine sehr ähnliche Auslegeordnung in der Darstellung des Lebens von Mohammed gewählt. Offenbar transportiert ein solches Buch gefährliches Wissen, denn es wurde in Pakistan umgehend verboten.

 

The Muslim Brotherhood „Project“


Ein hochaktuelles Dokument der Muslimbruderschaft über die Kunst der Unterwanderung des Westens ist erstmals in deutscher Sprache Anhang 1 verfügbar.

 

Ex- Muslime


In einigen europäischen Ländern haben sich mittlerweile Ex-Muslime zusammengeschlossen, so auch in Deutschland und in Österreich:

www.ex-muslime.de
www.ex-muslim.at

Es ist sehr erhellend, deren Gründe zum Austritt aus dieser polit-religiösen Ideologie zu lesen:

10 Gründe, den Islam zu verlassen

 

Was der Islam will


Jamaat-e-Islami ist heute eine große und einflußreiche Partei Pakistans.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jamaat-e-Islami

Ideologisch geht sie auf Sayyid_Abul_Ala_Maududi zurück. In folgendem Anhang Was der Islam will stellen wir ein sehr aussagekräftiges Interview über aktuelle muslimische Ideologieentwicklung dieser Organisation vor. Das Dokument ist nicht deshalb ausgewählt worden, um auf dort enthaltene absurde Behauptungen des islamischen Dogmas (die Erde ist flach, Fernsehen und Musik sind Erfindungen Satans etc.) hinzuweisen. Es geht um etwas anderes: Totalitäre Ideologien sind immer politisch und sie beinhalten immer Gewalt sowie den Aufruf zur Gleichschaltung oder Vernichtung des Gegners. Es fragt sich, ob die Ideologen von Jamaat-e-Islami die islamischen Schriften mißbrauchen.

Es muß also untersucht werden, ob

  • Gewalttätige Expansion

  • Legitimation zu Sklaverei

  • Schutzgelderpressung

  • Raub

  • Ethnische Säuberungen

  • Terror Schrecken in die Herzen werfen

  • Zweiklassengesellschaft

  • Auftragsmord

  • ideologische und religiöse Einheit

  • Untrennbare Einheit von Staat und Religion

  • Das Töten von Apostaten (vom Islam abgefallene Muslime)

  • Täuschung der Ungläubigen taqiyya

  • Sexueller Mißbrauch von im Krieg gefangenen Frauen

  • Anspruch auf Weltherrschaft

  • Todesstrafe bei Blasphemie

  • Entrechtung der Frau in zentralen Belangen

  • Auspeitschung und Steinigung von Ehebrechern

Teile des islamischen Dogmas sind oder nicht.

(Übrigens hat uns die Geschichte schon eingeholt: Der im Interview erwähnte Chefideologe von Jamaat-e-Islami, Raschid Ghazi, ist bei der im Sommer 2007 erfolgten Erstürmung der Roten Moschee als Märtyrer für die Sache des Islam gestorben.)

Die Koranverse werden, wenn nicht anders angegeben, zitiert aus:
Der Koran
übersetzt von Max Henning Reclam, Stuttgart, 2002

 

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Arbeitskreis Religion und Menschenrechte

 

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