Das
Bild des Ungläubigen (Kafir) im Islam
Muslime sind im Allgemeinen vollkommen
in der Dualität Gläubige - Ungläubige gefangen. Sie sind begeistert, wenn
der Koran von ihnen selbst sagt, daß sie diejenigen sind, die wissen, „was
Rechtens ist“.
Sure 3 Vers 110:
Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was
Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und
wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie
gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind
Frevler.
Das ist die eine Seite der Medaille,
die andere ist die Welt der Ungläubigen. Diese werden in Hunderten von
Koranversen als die abscheulichsten Wesen in Allahs Schöpfung dargestellt
und entwürdigt, dämonisiert, erschreckt und tödlich bedroht:
Sure 9, Vers 30:
Und es sprechen die Juden: "Uzair ist Allahs Sohn." Und es sprechen die
Nazarener: "Der Messias ist Allahs Sohn." Solches ist das Wort ihres
Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von
zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie
verstandeslos!
Aber genau durch diese koranische
Dualität erlangt ein „rechtgläubiger“ Muslim erst seine
Existenzberechtigung vor Allah als „besserer“ Mensch. Er hat damit die
sakrale Legitimation, auf Ungläubige (Kafir) als minderwertige Wesen
herabzublicken.
Der Islam bringt den Ungläubigen seit
1400 Jahren politisches Elend und Entrechtung. Seine Forderungen gegen und
Aussagen über die Ungläubigen können folgendermaßen zusammengestellt
werden:
1. Ungläubige
sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht
werden
A.
Im Zusammenhang mit Aktivitäten des „Heiligen Krieges“
Sure 9,
Vers 5:
Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener,
wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in
jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und
die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist
verzeihend und barmherzig.
►
Anhang 2
►
Gesamteinsatz zur Erlangung des Heils
►
Selbstmordattentate
In diesem Kontext ist das Töten von
Ungläubigen für einen Muslim nicht nur eine verdienstvolle Tat vor Allah
sondern dazu noch die einzig sichere Fahrkarte zum sofortigen Eintritt ins
islamische Paradies.
►
Die Gewissheit ins Paradies einzugehen
►
Die Gewissheit, im Paradies eine bevorzugte
Stellung zu erhalten
B. Im Zusammenhang mit der
„Einladung zum Islam“
►
Aufruf zur Annahme des Islam (Da’wa)
►
C. Einladung zum Islam (Da'wa)
Die Bezeichnung „Kafir“ verwendet sich für alle
Ungläubigen. Im Zusammenhang mit der gewalttätigen Ausbreitung des Islam
und der Aufforderung zur Annahme des Glaubens muß der Sammelbegriff „Kafir“
jedoch unterteilt werden in:
-
„Schriftbesitzer“ welche den Islam nicht
annehmen müssen, sondern als Dhimmis (Schutzbefohlene) in einem
islamischen Staat weiter als Bürger zweiter Klasse existieren können.
►
Dhimmitude und Schutzgelderpressung
- „Polytheisten“ (Götzenanbeter, Buddhisten,
Taoisten, Hindus, Atheisten) die bei der Weigerung den Islam anzunehmen
umzubringen sind.
C. Als Kriegsgefangene
►
Allahs Bestimmungen über die
Kriegsgefangenen
D. Im Falle der „Beleidigung des
Islam“ (Blasphemie)
►
Auftragsmorde an politischen Gegnern
►
Video
2. Allah bestimmt,
wer überhaupt gläubig werden kann
Die Aussagen im Koran über Allahs Beziehung zu den
Ungläubigen sind komplex und streifen auch Fragen der Theodizee
►
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee und der Prädestination
►
http://de.wikipedia.org/wiki/Prädestination
Betrachten wir zuerst zwei zentrale Verse zum Thema
Glauben/Unglauben:
Sure 10, Vers 99:
Und wenn Dein Herr gewollt hätte, so würden alle auf der Erde insgesamt
gläubig werden. Willst du etwa die Leute zwingen, gläubig zu werden?
Tafsir al-Jalalayn
10, 99:
Und wenn euer Herr gewollt hätte so würden alle Menschen auf dieser Erde
zusammen gläubig sein. Würdest du nun Leute zwingen, das zu machen, was
Allah nicht will nämlich gläubig zu werden? Nein!
Sure 10, Vers 100:
Und keine Seele kann gläubig werden ohne Allahs Erlaubnis; und Seinen Zorn
wird Er über die senden, welche nicht begreifen.
Tafsir al-Jalalayn
10, 100:
Und keine Seele kann gläubig sein ohne daß Allah es ihr willentlich
erlaubt. Er wird Abscheuliches veranlassen und züchtigend über diejenigen
herfallen, welche kein Verständnis haben um Allahs Zeichen reflektieren zu
können.
Erstens versichert uns Allah in diesem Vers, daß Er auf
eine vollständige Vorherbestimmung der Menschen verzichtet, indem Er nicht
alle automatisch zu Gläubigen macht. Zweitens vermerkt der Herr der
Welten, daß ohne Seine Erlaubnis in Sachen Glaubensannahme gar nichts
läuft. Drittens wird Er Seinen Zorn allen denen angedeihen lassen, die „nicht
begreifen.“
Viertens fügt Er an, daß man den einzelnen Menschen nicht
zwingen kann, gläubig zu werden. Dies widerspricht natürlich diametral dem
Ziel des „Heiligen Krieges“, das in der Unterwerfung der Ungläubigen und
der erzwungenen Glaubensübernahme durch Gewaltanwendung besteht. Die
Erklärung für diesen Widerspruch ist einfach: Sure 10 wurde in Mekka
offenbart, aktive Gewalt war in der Heilslehre noch nicht vorgesehen. Also
müssen die Verse 99 und 100 aus Sure 10 eigentlich als abrogiert gelten.
Untersuchen wir trotzdem Allahs Aussage, Er wolle nicht,
daß „alle auf
der Erde insgesamt gläubig werden“. Wie ist sie zu
verstehen?
Die beiden folgenden Verse sind fast identisch mit den
oben erwähnten Versen 99 und 100 aus Sure 10. Aber sie präzisieren noch
eine weitere Dimension der islamischen Heilslehre:
Einzelne Mensch wurden von Allah dafür
geschaffen, der Gnade teilhaftig zu werden - es sind diejenigen,
„derer sich dein Herr erbarmt.“
Andere wurden dafür geschaffen,
„uneins zu sein.“
Sie wurden also schon vor der Geburt mit dem Stempel „unbrauchbar“
versehen.
Sure 11. Vers 118:
Und so Dein Herr es gewollt, wahrlich, Er hätte alle Menschen zu einer
einzigen Gemeinde gemacht;
Tafsir al-Jalalayn
11, 118:
Hätte euer Herr gewollt, so hätte Er die gesamte Menschheit eine Gemeinde
werden lassen, eine Religionsgemeinschaft. Aber die Menschen fahren fort
unterschiedliche Religionen auszuüben,
Tafsir Ibn Abbas 11,
118: und
hätte euer Herr gewollt, wahrlich, Er würde die Menschheit zu einer Nation
gemacht haben. Er würde sie zusammengeführt haben, auf daß sie eine
Religion – nämlich diejenige des Islam – ausüben. Aber sie hören nicht
auf, sich zu unterscheiden punkto Religion und Falschheit,
Sure 11, Vers 119:
Und nur diejenigen werden aufhören, uneins zu sein, derer sich dein Herr
erbarmt. Und dazu hat Er sie erschaffen. Denn erfüllt soll werden das Wort
Deines Herrn: „Wahrlich erfüllen will ich Dschahannam mit den Dschinn und
Menschen insgesamt.“
Tafsir al-Jalalayn
11, 119:
außer diejenigen, derer sich dein Herr erbarmt und für welche Er sich
Gutes wünscht und die sich nicht unterscheiden, das heisst die gläubig
sind. Die Ungläubigen hat Er so geschaffen, daß sie sich unterscheiden,
das heisst, daß sie nicht gläubig sind, das ist der Grund, weshalb Er sie
so erschaffen hat. Und diejenigen, die Gnade verdienen hat Er so
erschaffen, daß sie Gnade bekommen. Und das Wort deines Herrn hat sich
folgendermaßen erfüllt: ‚Wahrlich, Ich werde Menschen und Geister (Dschinn)
zusammen in die Hölle stopfen.’
Das ist starker Tobak. Die Menschen sind also in der Frage
der Errettung aus dem Unglauben nicht nur dem göttlichen Akt der
Barmherzigkeit ausgeliefert. Vielmehr schafft Allah auch menschliche
Exemplare, damit
„sie sich
unterscheiden“ das heisst, daß sie ungläubig
bleiben. Die vollständige Unabhängigkeit und Souveränität verbleibt somit
bei Allah. Es gibt weder die Heilsgewißheit noch die Sicherheit,
überhaupt ein Mitglied der
„besten
Gemeinde“ werden zu dürfen.
Die Vorherbestimmung zum Unglauben, der einzelne Menschen
ausgeliefert sind, folgt auch aus vielen weiteren Koranversen wie zum
Beispiel (eine vollständige Liste folgt in den nächsten Kapiteln):
Sure 6, Vers 125:
Und wen Allah leiten will, dem weitet Er seine Brust für den Islam, und
wen Er irreführen will, dem macht Er die Brust knapp und eng, als wollte
er den Himmel erklimmen. Also straft Gott die Ungläubigen.
Sure 10, Vers 25:
Und Allah ladet ein zur Wohnung des Friedens und leitet, wen Er will auf
einem rechten Pfad.
Zur absoluten Souveränität Allahs über Seine Schöpfung
erläutert Tilman Nagel:
„Alles
Diesseitige nimmt in Allah seinen Ursprung, auch das, was dem Menschen
unheilvoll und böse erscheint, und der Herr ist nicht verpflichtet, seinen
Knecht darüber ins Bild zu setzen, was er mit seinen Verfügungen bezweckt.
Zu weit ist der Abstand zwischen Herr und Knecht, als daß letzterer irgend
einen Anspruch geltend machen könnte; er muß im Knechtstatus verharren und
sich mit seiner Unkenntnis des göttlichen Ratschlusses, in dem
Schöpfungsgeschehen und Gesetz eins sind, unter Verzicht auf eigene
Klügeleien abfinden.“ (Tilman Nagel, Islam,
WVA-Verlag Skulima, Westhofen, 2001, Seite 65)
►
Die absolute Transzendenz Allahs
Auch Maulana Maududi, einer der
einflußreichsten islamischen Denker des 20. Jahrhunderts,
beleuchtet anhand Vers 25 aus Sure 6 die Frage, ob ein Mensch überhaupt
den freien Willen habe, den einzig richtigen Glauben anzunehmen oder
nicht:
Sure 6, Vers 25:
Und einige unter ihnen hören auf dich, doch haben Wir auf ihre Herzen
Hüllen gelegt, daß sie ihn (den Koran) nicht verstehen, und in ihre Ohren
eine Schwere; und obwohl sie jedes Zeichen sehen, so glauben sie nicht
daran, so daß, wenn sie zu dir kommen, um mit dir zu streiten, die
Ungläubigen sprechen: „Siehe, das sind weiter nichts als Fabeln der
Früheren.“
In seiner Exegese stellt er fest:
6,25:
„Man sollte davon Notiz nehmen, daß alles, was in der Welt als Resultat
von wirkenden Naturgesetzen passiert sich Allah selber zuschreibt. Weil
also diese Gesetze von Allah selbst geschaffen wurden, werden letztendlich
auch die Resultate ihrer Inbetriebnahme seinem Willen und seiner Erlaubnis
zugeschrieben. Die Weigerung der Ungläubigen, dem Ruf der Wahrheit – auch
wenn er klar und deutlich zu hören ist – zu folgen, stammt von ihrer
Widerspenstigkeit, ihrem Vorurteil, ihrer mentalen Steifheit und ihrer
Trägheit. Gemäß einem Naturgesetz geschieht es, daß wenn ein Mensch nicht
bereit ist, die Vorurteile in seiner Suche nach Wahrheit zu überwinden,
sein Herz sich jedwelcher Wahrheit welche seinen Wünschen diametral
entgegengesetzt ist, verschließt. Wir können diesen Zustand beschreiben
indem wir sagen, daß sein Herz sozusagen versiegelt worden ist. Wenn Allah
dies beschreibt, sagt Er, daß Er das Herz dieser Person versiegelt habe.
Das paradoxe an dieser Erklärung ist, daß wir lediglich einen Umstand
beschreiben während Allah den letztendlichen Grund dieses Vorkommnisses
umreißt.“ (Quelle:
http://www.tafheem.net/main.html)
Maududi, attestiert den Ungläubigen zwar eine Art von
freiem Willen, indem sie ihre Trägheit und Weigerung aufgeben und gläubig
werden könnten. Er muß diesen freien Willen aber sofort dahingehend
relativieren, daß letztlich Allah das Herz derjenigen, die halsstarrig
bleiben, vorgängig versiegelt hat.
Auch der nicht-biblische Prophet Hud bezeugt von Allah:
„Kein Tier ist auf Erden, das Er nicht an seiner Stirnlocke hielte.“
Sure 11,
Vers 56:
Siehe ich vertraue auf Allah, meinen Herrn und euren Herrn. Kein Tier auf
Erden, das Er nicht an seiner Stirnlocke hielte. siehe, mein Herr ist auf
rechtem Wege.
Wir fragen im Hinblick auf die Problematik der
Prädestination: Wann bedient sich der Mensch seines freien Willens,
bzw. wie weit ist dieser freie Wille schon durch Allahs umfassende Lenkung
vorherbestimmt? Oder mit den Worten von Tilman Nagel:
„Wir
stoßen damit auf die wichtigste theologische Folgerung aus der
Heilsbotschaft, der zufolge das ganze Diesseits keinen Augenblick aus der
allumfassenden Lenkung durch den Schöpfer freigelassen ist: Dieser eine
und einzige Schöpfer und Erhalter muß ganz anders als das Diesseits sein,
denn sonst hätte er es nicht völlig in seiner Gewalt; er kann in seinem
Werk nicht gegenwärtig sein. Nicht Er selber ist in seinem Schöpfungswerk
tätig, sondern nur seine Bestimmungsmacht, sein „Geist“, seine „Fügung“.
(ebenda, Seite 41)
Die Theodizee versucht eine Antwort zu finden auf
die Frage, warum die Existenz des Bösen, des Fehlerhaften und des Leidens
überhaupt möglich ist in einer Welt, die von einem allmächtigen
Schöpfergott erschaffen wurde. Für den Islam kann diese Frage dahingehend
beantwortet werden, daß sich der Mensch um den unergründlichen Ratschluß
Allahs nicht zu kümmern hat.
Wir werden in den folgenden Kapiteln die trickreichen
Maßnahmen des Allmächtigen zur Bestrafung der Ungläubigen kennen lernen:
Entsprechend den bisherigen Erläuterungen muß man folgern,
daß es verschiedene Kategorien von Ungläubigen gibt. Solche, die gar nicht
gläubig werden können, deren Herzen von Allah von Geburt an versiegelt
worden sind; und solche, welche die Einladung zum Islam mutwillig
verwerfen. Letztere müssen gewärtigen, daß sie gar nicht mehr gläubig
werden können, weil sie von Allah auf Grund der Rückweisung der
islamischen Heilsversprechung verflucht und irregeführt werden und wie
Tiere auf der Erde umherirren müssen. Aber ist nicht auch diese Weigerung
schon irgendwie durch Allahs Fügung angelegt worden?
Jedenfalls unterscheidet sich die praktische Behandlung
dieser verschiedenen Versionen von Ungläubigen nicht: Sie alle müssen
schon hienieden den Zorn Allahs ertragen und im Jenseits in Dschahannam
schmoren.
Wenden wir uns nun den einzelnen Maßnahmen zu, deren sich
der Weltenherr bedient, um Ungläubige schon im Diesseits abzustrafen.
Es wird dabei ersichtlich, daß sich nur der
Islam einer solch monströsen Diffamierungspraxis von Andersgläubigen
bedient.
3. Allah wird die
Werke der Ungläubigen irreleiten
Wie schon in der Einleitung erwähnt wurde, ist die
Irreleitung Ungläubiger ein bevorzugtes Bestrafungsmittel Allahs:
Sure 45, Vers 23:
Was meinst du wohl? Wer zum Gott sein Gelüst annimmt und wen Allah
wissentlich irreführt, und ihm Ohr und Herz versiegelte und auf seinen
Blick eine Hülle legte – wer wird ihn leiten außer Allah? Lassen sie sich
denn nicht ermahnen?
Tafsir al-Jalalayn
45, 23:
Sag mir, falls du denjenigen triffst, der als seinen Gott seine eigenen
Gelüste genommen hat, der also, zum Beispiel, wenn er einen Edelstein
besitzt, sich einen neuen wünscht von dem er annimmt, daß er noch besser
ist. Allah, der Erhabene hat diesen Menschen seinerseits willentlich
irregeleitet, denn Er erkannte ihn schon bevor er erschaffen wurde als
einen, welcher der Irreleitung folgen würde. Also versiegelte Er seine
Ohren und sein Herz, auf daß er keine Worte von Rechtleitung hören und
verstehen könne. Er band ihm auch eine Binde um die Augen damit er die
göttliche Führung gar nicht wahrnehmen kann. Wer außer Allah wird ihn
recht leiten, nachdem Er ihn ja in die Irre geführt hat? Mit anderen
Worten: er wird niemals Rechtleitung finden. Wirst du dich denn nicht
erinnern und ermahnen lassen?
Sure 47, Vers 1:
Diejenigen, welche ungläubig sind und von Allahs Weg abwendig machen -
ihre Werke wird Er irreleiten.
Sure 47, Vers 8:
Die Ungläubigen aber, Verderben über sie! Und irre leitet Er ihre Werke.
Sure 7, Vers 178:
Wen Allah leitet, der ist der Geleitete, und wen Er irreführt, das sind
die Verlorenen.
Sure 6, Vers 39:
Und jene, welche Unsere Zeichen der Lüge zeihen, sind taub und stumm in
Finsternissen. Wen Allah will, leitet Er irre, und wen Er will, den führt
Er auf einen rechten Pfad.
Es wurde auch schon dargelegt, daß Allah eine Vorauswahl
derjenigen Opfer trifft, die, auch wenn sie noch wollten, der Rechtleitung
nicht teilhaftig werden können weil sie der Allmächtige aktiv fernsteuert:
Sure 6, Vers 125:
Und wen Allah leiten will, dem weitet Er seine Brust für den Islam, und
wen Er irreführen will, dem macht Er die Brust knapp und eng, als wollte
er den Himmel erklimmen. Also straft Gott die Ungläubigen.
Sure 16, Vers
37: Wenn
du, o Mohammed, auch ihre Leitung begehrst, siehe, so leitet Allah doch
die, welche Er irreführen will, und sie finden keinen Helfer.
Tafsir al-Jalalayn
16, 37: O
Mohammed, wenn du darauf bedacht bist, daß diejenigen rechtgeleitet
werden, welche Allah bereits in die Irre geführt hat, so wirst du damit
keinen Erfolg haben. Denn Allah gewährt demjenigen keine Rechtleitung,
welchen Er bereits in die Irre geführt hat. Er leitet in die Irre, wen
immer Er will und diese werden keine Helfer finden, keinen Schutz vor
Allahs Züchtigung.
►
Irreleitung
4. Allah plant
Listen gegen die Ungläubigen
Zum Mittel der List in der Bekämpfung der Ungläubigen hat
der Allmächtige, als der beste Listenschmied:
Sure 3, Vers 54:
Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der
beste Listenschmied.
schon in Mekka gegriffen. In einer Periode der
Offenbarungstätigkeit des Gesandten also, in welcher diesem vom Herrn der
Welten noch keine drastischeren Mittel („Heiliger Krieg“) an die Hand
gegeben worden waren. Aber auch noch in der medinensischen Zeit hat Allah
Seinem Propheten durch Einsatz göttlicher Listen geholfen. Woraus diese
Aktionen im Einzelnen bestanden wird uns leider nirgends berichtet, aber
daß Er dabei äußerst geschickt vorgegangen ist steht außer Zweifel:
Sure 7, Vers 99:
Und waren sie denn sicher vor der List Allahs? Aber sicher vor Allahs List
sind nur die Verlorenen (die Ungläubigen).
Tafsir al-Jalalayn 7,
99: Fühlen
sie sich also sicher vor dem Ränkeschmied Allah? Der sie schrittweise
verführt und dann plötzlich aus dem Hinterhalt angreift. Niemand außer den
Verlierern fühlt sich vor Allah, dem Ränkeschmied sicher.
Allahs Listen muß man sich also als Sein aktives
Eingreifen vorstellen, wobei man sich bewußt sein muß, daß Er immer schon,
und natürlich auch heute noch, in dieser Art die Geschicke der Ungläubigen
beeinflussen kann – vorausgesetzt Er will:
Sure 27, Vers 50:
Und sie planten eine List, und wir planten eine List, ohne daß sie dessen
gewahr wurden.
Sure 27, Vers 51:
Und schau, wie das Ende ihrer List war. Wir vernichteten sie und ihr Volk
insgesamt.
Sure 52, Vers 42:
Oder beabsichtigen sie eine List? Aber wider die Ungläubigen werden Listen
geschmiedet.
Sure 86, Vers 15:
Die Ungläubigen wenden eine List an.
Sure 86, Vers 16:
Aber auch Ich wende eine List an.
Sure 86, Vers 17:
Gewähre nun
den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub.
(Übersetzung nach R. Paret)
In der Konsequenz ist des Allmächtigen Einsatz von List
und Irreleitung nicht zu unterscheiden. Beiden liegt eine Strategie
perfider göttlicher Fremdbeeinflussung zugrunde, der die Ungläubigen
hilflos ausgeliefert sind.
5. Allah
versiegelt die Herzen der Ungläubigen
Derselben Logik der aktiven
Behinderung und Bestrafung Ungläubiger wie Seine Irreleitung oder Sein
Einsatz von List folgt Allah, wenn Er renitenten Ungläubigen das Herz
versiegelt. Denken und Fühlen
der Ungläubigen werden durch diese Praxis des Allmächtigen blockiert – sie
sind nicht mehr ihrer Selbst mächtig und somit nicht mehr in der Lage,
ihren Verstand richtig zu gebrauchen.
Jede Kritik am Islam, jedes
Festhalten an einem dem Islam widersprechenden moralischen oder religiösen
Standard wird durch die im Koran vorgenommene Aberkennung der intakten
Verstandestätigkeit von Ungläubigen vollständig entwertet.
Sure 2, Vers 7:
Versiegelt hat Allah ihre Herzen und Ohren, und über ihren Augen ist eine
Hülle, und für sie ist schwere Strafe.
Tafsir al-Jalalayn 2,
7: Allah
hat Siegel auf ihre Herzen gedrückt und dafür gesorgt, daß nichts Gutes in
sie eindringen kann. In ihr Gehör hat Er etwas Schweres gestopft so daß
sie nicht von der Wahrheit, welche sie wohl hören profitieren können. Vor
ihren Augen ist ein Schleier damit sie die Wahrheit nicht sehen können.
Für sie ist mächtige und immerwährende Züchtigung bereitet.
Sure 4, Vers 155:
Und darum, daß sie das Bündnis zerrissen und Allahs Zeichen verleugneten
und die Propheten ungerechterweise ermordeten und sprachen: „Unsere Herzen
sind unbeschnitten“ – aber Allah hat sie wegen ihres Unglaubens
versiegelt, so daß nur wenige glauben.
Sure 6, Vers 25:
Und einige unter ihnen hören auf dich, doch haben Wir auf ihre Herzen
Hüllen gelegt, daß sie ihn (den Koran) nicht verstehen, und in ihre Ohren
eine Schwere; und obwohl sie jedes Zeichen sehen, so glauben sie nicht
daran, so daß, wenn sie zu dir kommen, um mit dir zu streiten, die
Ungläubigen sprechen: „Siehe, das sind weiter nichts als Fabeln der
Früheren.
Tafsir al-Jalalayn 6,
25: Und
wenn du die Schriften rezitierst, gibt es solche die dir zuhören, welchen
Ich Schleier und Hüllen über ihre Herzen gelegt habe damit sie nicht
verständig sind. Sie werden also den Koran nicht verstehen; in ihren Ohren
ist eine Schwere und Taubheit welche es verhindert, daß sie willig sind
die Botschaft anzunehmen. Auch wenn sie alle Zeichen sehen würden, sie
könnten trotzdem nicht daran glauben. Die Ungläubigen würden zu dir kommen
um mit dir zu streiten. Sie würden sagen: „Dieser Koran, er ist nichts als
Fabeln und Lügen der Alten, ähnlich wie deren Witze und merkwürdigen
Geschichten.“
Sure 6, Vers 46:
Sprich: „Was glaubt ihr? Nähme euch Allah euer Gehör und Gesicht und
versiegelte eure Herzen, welcher Gott außer Allah würde es euch
wiedergeben“ Schau, wie Wir die Zeichen klar machen, sie aber wenden sich
ab!
Sure 10, Vers 74:
Alsdann schickten Wir nach ihm Gesandte zu ihren Völkern und sie brachten
ihnen die deutlichen Zeichen. Sie aber wollten nicht glauben, was sie
zuvor der Lüge geziehen. Also versiegeln die Herzen der Übertreter.
Sure 16, Vers 108:
Die sind’s, deren Herzen und Gehör und Gesicht versiegelt hat, und sie –
sie sind die Achtlosen.
Sure 30, Vers 59:
Also versiegelt Allah die Herzen derer, die kein Wissen haben.
Sure 42, Vers 24:
Oder sprechen sie: „Er hat wider Allah eine Lüge ersonnen?“ Aber so Allah
wollte, versiegelte Er dein Herz; und Allah löscht das Eitle aus und
bewahrheitet die Wahrheit durch Seine Worte. Siehe, Er kennt das Innerste
der Brüste.
Sure 45, Vers 23:
Was meinst du wohl? Wer zum Gott sein Gelüst annimmt und wen Allah
wissentlich irreführt und ihm Ohr und Herz versiegelte und auf seinen
Blick eine Hülle legte – wer wird ihn leiten Außer Allah? Lassen sie sich
denn nicht ermahnen?
Sure 47, Vers 16:
Und einige von ihnen hören auf dich (Mohammed),
bis daß sie,
wenn sie von dir hinausgehen zu denen, welchen das Wissen gegeben ward,
sprechen: „Was sprach er da vorhin?“ Sie sind’s, deren Herzen Allah
versiegelt hat, und die ihren Gelüsten folgen.
Sure 63, Vers 3:
Solches, dieweil sie glaubten und hernach ungläubig wurden. Und so wurden
ihre Herzen versiegelt und sie verstehen nicht.
Sure 7, Vers 100:
Und sind denn nicht diejenigen, die das Land nach seinen früheren
Bewohnern erbten, überzeugt, daß, wenn Wir nur wollten, Wir sie treffen
können für ihre Sünden und ihre Herzen versiegeln, so daß sie nicht hören?
Diese Fernsteuerung wendet der Allmächtige nicht nur gegen
Ungläubige an; Er hat sich ihrer auch gegen die Heuchler bedient. Das war
immer dann nötig, wenn sich diese geweigert hatten, an einer Razzia
teilzunehmen.
►
Androhung von Strafe bei
der Verweigerung der Loyalität
6. Allah haßt die
Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht
sie
Behauptung setzt Wahrheit. Religiöse
Behauptungen setzen göttliche Wahrheit. Mohammeds Predigten in Mekka
setzten Wahrheit durch
„klare
Beweise“. Wer das nicht
einfach glauben konnte (und kann) wird vom muslimischen Gott und Seiner
Gefolgschaft verflucht:
Sure 2, Vers 159:
Diejenigen, die verheimlichen, was wir an klaren Beweisen und Rechtleitung
hinabgesandt haben, nachdem wir es den Menschen in der Schrift klargemacht
haben, werden von Gott verflucht und von allen denen, die überhaupt
verfluchen können.
(Übersetzung nach R. Paret)
Sure 40, Vers 10:
Siehe, den Ungläubigen wird zugerufen werden: "Wahrlich, Allahs Haß ist
größer als euer Haß gegen euch selber, da ihr zum Glauben gerufen wurdet
und ungläubig waret."
Nicht nur Allah, auch die Gläubigen
hassen die Ungläubigen:
Sure 40, Vers 35:
Diejenigen, welche Allahs Zeichen bestreiten, ohne daß eine Vollmacht
hierzu zu ihnen kam, stehen in großem Haß bei Allah und bei den Gläubigen.
Also versiegelt Allah jedes hoffärtige, trotzige Herz.
Die Schriftbesitzer (im folgenden
Vers sind die Christen gemeint) geraten durch die permanente Diffamierung
im Koran in eine vollständig schizoide Situation.
►
Die Unterscheidung
►
Beten Christen und Muslime
denselben Gott an?
Die Schriften der Christen
beinhalten grundlegend andere Glaubenssätze als sie der Koran
transportiert. Sie sind mit dem koranischen Gewaltdogma absolut
inkompatibel. Deshalb ist die im folgenden Vers aufgestellte
Behauptung, daß die koranische Botschaft ihre Schriften bestätigt schlicht
und einfach absurd:
Sure 4,
Vers 47:
O ihr, denen die Schrift gegeben ward, glaubet an das, was Wir
herabsandten, bestätigend was ihr habt, bevor Wir eure Gesichter
auswischen und sie ihren Hinterteilen gleich machen oder euch verfluchen,
wie Wir die Sabbatgesellschaft
(Juden)
verfluchten. Und Allahs Befehl ward vollzogen.
Wie schon herausgearbeitet wurde,
entwickelte Allah gegen die Heuchler denselben abgrundtiefen Haß wie gegen
die Ungläubigen, weshalb der Erbarmer beide Gruppen verfluchte
►
Die Heuchler
Sure 48, Vers 6:
Und um die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzenanbeter und
Götzenanbeterinnen zu strafen, die von Allah üble Gedanken denken. Über
ihnen wird Übel kreisen, und Allah zürnt ihnen und verflucht sie und hat
Dschahannam für sie bereitet, und übel ist die Fahrt dorthin.
7. Ein Gläubiger
soll keinen Ungläubigen zum Freund
nehmen
Reinster Rassismus ist des Allmächtigen Aufforderung an
Seine Gläubigen, keine Ungläubigen zu Freunden zu nehmen.
Sure 3,
Vers 28:
Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu
Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott.
Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich
fürchtet. (In diesem Fall seid ihr entschuldigt.) Gott warnt euch vor sich
selber. Bei Ihm wird es (schließlich alles) enden.
(Übersetzung
nach R. Paret)
Sure
60, Vers 13:
O ihr die ihr glaubt, schließt
nicht Freundschaft mit einem Volk, gegen das Allah erzürnt ist. Sie
verzweifeln am Jenseits wie die Ungläubigen an den Bewohnern der Gräber
verzweifeln.
Tafsir al-Jalalayn
60, 13: O
ihr Gläubigen, befreundet euch nicht mit Menschen, gegen die Allah zornig
ist – hier sind die Juden gemeint. Sie zweifelten wahrhaftig ob den
Belohnungen des Jenseits obwohl sie sich dieser Tatsache gewiß sein
sollten. Sie tun dies aus Halsstarrigkeit gegenüber dem Propheten auch
wenn ihnen seine Aufrichtigkeit bewußt sein sollte. Genauso verzweifeln
die Ungläubigen an ihren Toten in den Gräbern welche der Belohnungen des
Jenseits nicht teilhaftig werden können. Beiden Gruppen werden die
theoretisch möglichen Plätze im Paradies (hätten sie geglaubt) und das
Feuer, in dem sie schicksalsmäßig landen werden vorgeführt.
Sure 4, Vers 89:
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und
daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen
von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie
den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie
findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.
Sure 6, Vers 159:
Siehe, diejenigen, die ihren Glauben spalteten und zu Sekten wurden, mit
ihnen hast du nichts zu schaffen. Ihre Sache steht Allah anheim. Alsdann
wird Er ihnen verkünden, was sie getan.
Sure 5, Vers 51:
O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu
Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden
nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten
Leute.
Sure 4, Vers 144:
O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden vor den
Gläubigen. Wollt ihr etwa Allah offenkundige Gewalt über euch geben?
Sure 3, Vers 118:
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft außer mit euch. Sie
werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang.
Schon ward offenkund Hass aus ihrem Mund, aber was ihre Brust verbirgt,
ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, so ihr Verstand
besitzet.
Sure 5, Vers 57:
O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht von denen, welchen die Schrift vor euch
gegeben ward, diejenigen, die über euren Glauben spotten und scherzen, und
auch nicht die Ungläubigen zu Freunden, und fürchtet Allah, so ihr
Gläubige seid.
Ungläubige werden durch die koranische Lehre entmenschlicht und
dämonisiert.
►
Video
8. Die Gläubigen
sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der
Ungläubigen werfen
Die Ungläubigen zu ängstigen und zu terrorisieren ist eine
der legitimen Methoden zu ihrer Unterwerfung.
Jeder Terroranschlag wird aufgrund
dieser koranischen Vorlage sanktioniert und ausgeführt.
Folgender Vers wurde anläßlich der Vernichtung
der Banu Quraiza offenbart:
Sure 8,
Vers 60:
So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Roßehaufen, damit in
Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andere außer ihnen,
die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs
Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen.
►
Anhang 10
►
Die Vernichtung der Banu
Quraiza
9. Die Ungläubigen
werden schon im Grab von den
Todesengeln geschlagen
Einer der Gründe, weshalb Muslime nicht in Erde begraben
werden wollen, die schon von verstorbenen Christen „verseucht“ wurde, ist
die Tatsache, daß letztere von den Todesengeln geschlagen werden, weil sie
das islamische Glaubensbekenntnis
►
Das islamische
Glaubensbekenntnis „SCHAHADA“
auf Geheiß nicht hersagen können. Verstorbene Muslime könnten sich durch
das Geschrei dieser Ungläubigen in ihrer verdienten Todesruhe gestört
fühlen:
Sure 8, Vers 50:
Sähest du nur die Engel die Ungläubigen zu sich nehmen, wie sie ihnen ihr
Gesicht und den Rücken schlagen und sprechen: „Schmecket die Strafe des
Verbrennens!“
Aber der wichtigste Grund dafür, warum Muslime nicht in
Erde begraben werden wollen, die von Ungläubigen „verseucht“ wurde ist
deren Unreinheit.
10. Ungläubige
sind verstandeslos
Sure 9, Vers 30:
Und es sprechen die Juden: "Uzair ist Allahs Sohn." Und es sprechen die
Nazarener: "Der Messias ist Allahs Sohn." Solches ist das Wort ihres
Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von
zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie
verstandeslos!
11. Sie sind die
schlechtesten Geschöpfe
Die Ungläubigen sind die
schlechtesten Geschöpfe, sie sind gemäß den exegetischen Ausführungen im
Tafsir al-Jalalayn
„die schlimmsten aller Kreaturen“.
Wie schon in Kapitel 2 aufgezeigt wurde, hat sie Allah, als der Schöpfer
aller belebten und unbelebten Kreatur, aber als Ungläubige geschaffen.
Dann unterwirft Er sie, die unschuldig
schuldig sind, einer Seiner in den Kapiteln 3 bis 6 beschriebenen
irdischen Bestrafungs- und Manipulationstechniken. Allenfalls läßt Er sie
auch - wie Er will - die wunderbare Wahrheit der islamischen Botschaft
doch noch erkennen.
Sure 98, Vers 6: Siehe,
die Ungläubigen vom Volk der Schrift und die Götzendiener werden in
Dschahannams Feuer kommen und ewig darinnen verweilen. Sie sind die
schlechtesten der Geschöpfe.
Tafsir al-Jalalayn 98, 6:
Wahrlich, Allah, der Erhabene erläßt, daß die Ungläubigen unter den
Schriftbesitzern und die Götzendiener im Höllenfeuer wohnen werden – sie
sind die schlimmsten aller Kreaturen.
Wie der Tafsir al-Jalalayn
beurteilt auch Maududis Exegese die Kafir als
„schlimmer als die anderen
Kreaturen Allahs“
und sieht ihre Stellung
folgerichtig noch minder als die der Tiere an. Letztere können mangels
Verstandestätigkeit nichts erkennen und leben entsprechend ihren
Instinkten. Schriftbesitzer und Götzenanbeter jedoch verwerfen die
Erkenntnis der Wahrheit,
„obwohl sie Vernunft und Autorität besitzen“:
98, 6:
„Die „Ungläubigen“ weigern sich, den
Propheten Mohammed als Allahs Gesandten anzuerkennen. Dies bedeutet, daß
diejenigen unter den Götzendienern und den Schriftbesitzern welche den
Gesandten – dessen Erscheinung allein als klarer Beweis (für seine
Wahrhaftigkeit) gilt und der ihnen aus heiligen Seiten solide und
korrekte Lehren vorträgt – auf folgende Art und Weise ihr Ende finden
werden. Sie sind nämlich schlimmer als die anderen Kreaturen Allahs. Sie
sind schlimmer als die Tiere denn letztere haben weder Verstand noch
Macht. Diese Leute verwerfen jedoch die Wahrheit obwohl sie Vernunft und
Autorität besitzen.“
(Quelle:
www.tafheem.net/main.html)
Die Inkonsistenz und Unlogik
der islamischen Heilslehre betreffend Fragen der Prädestination (wie in
Kapitel 2 beschrieben) bricht auch im vorliegenden Vers 6 aus Sure 98
wieder durch.
Interessant ist in dieser
Exegese auch die Beweisführung, die für die Richtigkeit der islamischen
Botschaft angefügt wird. Sie ist recht lapidar und begegnet uns in der
islamischen Apologetik immer wieder:
„den
Gesandten – dessen Erscheinung allein als klarer Beweis (für seine
Wahrhaftigkeit) gilt und der ihnen aus heiligen Seiten solide und
korrekte Lehren vorträgt.“
Behauptung
setzt Wahrheit, die Erscheinung Mohammeds ist der Beweis dafür.
12. Sie sind
schlimmer als Vieh
Sure 8, Vers 22:
Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Tauben und Stummen, die
nicht begreifen.
Sure 8, Vers 23:
Und hätte Allah etwas Gutes in ihnen gekannt, wahrlich, Er hätte sie hören
lassen. Aber hätte Er sie auch hören lassen, wahrlich, sie hätten sich
abgekehrt und weggewendet.
Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die
nicht glauben.
Sure 25, Vers 44: Oder meinst du etwa, die meisten von ihnen würden hören, was zu
ihnen gesagt wird oder es verstehen? Sie sind ja genauso stumpfsinnig wie
Vieh. Nein, sie irren noch eher vom Weg ab, als man das vom Vieh sagen
kann.
(Übersetzung
nach R. Paret)
Tafsir
al-Jalalyn 25, 44:
Oder glaubst du, daß die Mehrheit von ihnen auf verständige und
reflektierende Art und Weise dem zuhört was du zu sagen hast? Sie sind wie
Herdentiere – nein, sie sind vom Weg noch weiter abgekommen als das Vieh
welches dem Hirten folgt. Diese Ungläubigen folgen ihrem Meister nicht,
welcher es gut mit ihnen meint sondern folgen dem Weg der Irreleitung.
Die Polytheisten von Mekka waren
glühende Verehrer ihrer Religion. Trotz Mohammeds verzweifelten Versuchen,
sie zum Islam zu verführen, zeigten nur wenige Mekkaner Interesse, diesem
neuen Glaubensbekenntnis zu folgen. Allah begann, ihre Religion
verächtlich zu machen indem er in vulgärer Sprache ihre Gottheiten
beleidigte sowie ihre Rituale und Gepflogenheiten verspottete:
Sure 2,
Vers 171:
Die Ungläubigen gleichen dem, der da anruft, was nichts hört als einen Ruf
oder eine Stimme. (Sie sind so
dumm wie das Vieh, das nur Laute hört, aber den Sinn nicht begreift)
Taub, stumm, blind, so als haben sie keinen Verstand.
Maulana Maududi erläutert obigen Vers
auf folgende Weise:
2, 171:
„Diese Parabel hat zwei Aspekte. Einerseits wird darauf hingewiesen, daß
die Mekkaner wie eine Herde von irrationalem dummem Vieh sind welche ihrem
Hirten folgen, ohne daß sie verstehen, was für Laute sie von sich geben.
(So folgen also diese Leute ihren Führern ohne daß sie verstehen, wohin
sie geführt werden.) Andererseits bedeutet dieser Vers daß, wenn ihnen
(den Mekkanern) die Wahrheit verkündet wird, sie dermaßen unsensibel sind,
daß man ebenso Herdentiere angesprochen haben könnte, die zwar Laute hören
ohne jedoch ihren Sinn zu verstehen. Diese Parabel stellt sich für beide
Interpretationen zur Verfügung.“
(Quelle:
http://www.tafheem.net/main.html)
Sure 7, Vers 179: Wir haben ja viele von den Dschinn und Menschen für die Hölle
geschaffen. Sie haben ein Herz, mit dem sie nicht verstehen, Augen, mit
denen sie nicht sehen, und Ohren, mit denen sie nicht hören. Sie sind
(stumpfsinnig) wie Vieh. Nein, sie irren noch eher (vom Weg) ab. Die geben
(überhaupt) nicht acht.
(Übersetzung nach R. Paret)
Tafsir
al-Jalalyn 7, 179:
Und wir haben wahrlich viele der Dschinn und der Menschen in die Hölle
gedrängt. Sie haben Herzen mit denen sie die Wahrheit nicht verstehen und
haben Augen mit welchen sie die Beweise für Allahs Macht nicht
reflektierend wahrnehmen können. Sie können mit ihren Ohren die
Mahnzeichen nicht hören um sie zu verstehen und ihnen dann zu folgen. Sie
sind in ihrem Unvermögen zu verstehen, wahrzunehmen und zu hören wie
Herdentiere. Nein, sie befinden sich noch auf schlimmeren Abwegen als das
Vieh denn das Herdentier sucht, was ihm nützlich ist und sieht davon ab
was ihm schadet. Diese Menschen jedoch bewegen sich aus purer
Halsstarrigkeit der Hölle entgegen; sie sind es welche Warnungen in den
Wind schlagen.
Und wenn sie von den Rechtgläubigen
umgebracht worden sind werden sie wie eine Viehherde in die Hölle
getrieben werden:
Sure
19, Vers 86:
Und
trieben die Mißetäter (die
Ungläubigen)
nach Dschahannam wie eine Herde zur Tränke.
13. Ungläubige
sind wie Hunde
Sure 7, Vers 175: Und verlies ihnen die Geschichte dessen, dem Wir Unsere Zeichen
gaben, doch ließ er sie beiseite, und so folgte ihm der Satan, und er ward
einer der Verführten.
Sure 7, Vers 176: Wenn wir gewollt hätten, hätten wir ihn durch unsere Zeichen
emporgehoben. Aber er war der Erde zugewandt und folgte seinen
persönlichen Neigungen. Er ist einem Hund zu vergleichen. Der hängt die
Zunge heraus, du magst auf ihn losgehen oder ihn in Ruhe lassen. So ist es
bei den Leuten, die unsere Zeichen für Lüge erklären. Aber berichte nun,
was es zu berichten gibt! Vielleicht werden sie nachdenken.
(Übersetzung
von R. Paret)
Die ausführliche Exegese zu diesem
Vers von Maulana Maududi ist sehr aufschlußreich:
7, 176:
„Weil diese Aussage hier etwas Wichtiges deutlich macht, müssen wir sie
sorgfältig untersuchen. Die Person, welche in diesem Vers erwähnt wird
repräsentiert einen üblen Typen, der Kenntnis der Zeichen Allahs, das
heisst der Wahrheit, hat. Dies hätte ihm helfen sollen eine Haltung
aufzugeben, von welcher er wußte, daß sie falsch ist und vielmehr in einer
Art und Weise zu agieren über deren Rechtleitung er sich im Klaren war.
Wäre er durch gerechtes Handeln der Wahrheit gefolgt, hätte Allah ihm
ermöglicht, auf eine höhere menschliche Geistesebene zu steigen. Er
befaßte sich hingegen mit den Vorteilen, Genüssen und Ausschmückungen des
weltlichen Lebens. Anstatt den Versuchungen dieser Welt zu widerstehen,
ist er ihnen dergestalt vollkommen erlegen, daß er seine erhabenen
spirituellen Ambitionen aufgegeben hat und gegenüber den Möglichkeiten für
intellektuelles und moralisches Wachstum indifferent wurde. Mutwillig
sprengte er all die Limiten, von welchen er wußte, daß sie ihm auferlegt
worden waren. Er hat sich also lediglich aufgrund seiner moralischen
Schwäche von der Wahrheit abgewandt; er wurde vom Satan verführt und ist
seinerseits jederzeit bereit, andere Menschen zu bezirzen und in die Irre
zu leiten. Satan führte ihn schrittweise von einem Akt der Verdorbenheit
zum andern bis er in einer Gesellschaft landete, deren Mitglieder völlig
Satans Kontrolle unterliegen und die sämtliche Fähigkeiten, rationale
Urteile abzugeben, verloren haben.
Nun folgt eine Aussage in welcher Allah den oben beschriebenen Typen mit
einem Hund vergleicht, dessen stets heraushängende Zunge und
unaufhörlicher Speichelfluß unersättliche Gier und Geiz symbolisieren. Der
Grund im Vergleich mit dem Hund legt darin, daß dieser Mensch eine
exzessive Weltlichkeit an den Tag legt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß
in verschiedenen Sprachen der Ausdruck “Hunde dieser Welt“ für Leute
reserviert ist, welche sich in übertriebenem Maße der Weltlichkeit
hingeben. Was sind denn die Charakteristika eines Hundes wenn nicht Gier
und Geiz? Schau dir doch einen Hund an! Sogar wenn man ihm einen Stein
zuwirft, kommt er in der Hoffnung angerannt, daß es ein Knochen oder ein
Stück Brot ist. Bevor er herausfindet, daß es ein Stein ist beeilt er
sich, nach dem Objekt zu schnappen. Sogar das Unbeteiligtsein eines
Menschen hindert den Hund nicht daran, hoffnungsvoll auf etwas Eßbares zu
warten – hechelnd und seine Zunge heraushängend nimmt er die ganze Welt
nur aus der Perspektive seines Bauches wahr. Sogar wenn er einen großen
Kadaver findet, wird er sich mit seinem Teil davon nicht zufrieden geben
sondern versuchen, alles in Besitz zu nehmen und die anderen Hunde nicht
in die Nähe lassen. Zudem scheint es, daß neben dem Hunger ihm der
sexuelle Drang zuvorderst steht. Die Metapher des Hundes unterstreicht das
Schicksal des weltlichen Menschen, welcher sich vom rechten Glauben und
Erkenntnis abwendet und die Zügel der blinden Lust übergibt um gänzlich in
der Befriedigung seiner Gelüste aufzugehen.“
(Quelle:
http://www.tafheem.net/main.html)
Alle Ungläubigen sind also wie
Hunde: irrational, von Trieben gepeitscht und gottlos – im Gegensatz zu
den Muslimen.
14. Alle Juden
sind Affen
Sure 2, Vers 65: Ihr kennt doch diejenigen unter euch, die sich in Betreff des
Sabbats vergingen, zu denen Wir sprachen: „Werdet ausgestoßene Affen!“
Etwas ausführlicher wird die
Bestrafung der Juden durch Allah in folgenden Versen beschrieben. Sie
machten sich der Übertretung des Ruhegebotes am Sabbat schuldig, welches
sie sogar mißachteten, nachdem sie gewarnt worden waren indem sie an
diesem geheiligten Tag, aufgrund göttlicher Beeinflussung keine Fische
fingen:
Sure 7, Vers 163: Und stell sie zur Rede über die Stadt, die am Meer lag (Elath am
Roten Meer) als sie sich am Sabbat vergingen, als ihre Fische zu ihnen an
ihrem Sabbattage sichtbarlich kamen, aber an dem Tage, da sie keinen
Sabbat feierten, nicht kamen. Also prüften Wir sie, darum, daß sie Frevler
waren.
Sure 7, Vers 164: Und als eine Sippe unter ihnen sprach: ‚Warum warnet ihr ein Volk,
das Allah vertilgen oder mit einer strengen Strafe strafen will?’ Sie
sprachen: ‚Als Entschuldigung für uns bei eurem Herrn; und vielleicht
werden sie gottesfürchtig.’
Sure 7, Vers 165: Und als sie ihre Verwarnung vergaßen, retteten Wir diejenigen
welche das Böse untersagt hatten, und erfaßten die Ungerechten mit
strenger Strafe, darum, daß sie frevelten.
Sure 7, Vers 166: Und als sie sich trutzig von dem Verbotenen abwendeten sprachen
Wir zu ihnen: „Seid verstoßene Affen!“
Maulana Maududi schreibt in seinen
exegetischen Betrachtungen:
2,
65:
„Die
Details dieses Vorfalls sind in der 7. Sure in den Versen 163-166 erwähnt.
Die genaue Art und Weise, wie diese Transformation zu Affen stattgefunden
hat, ist umstritten. Manche der Schriftgelehrten sind der Meinung, daß es
sich um eine physische Veränderung gehandelt hat, währenddessen andere
annehmen, daß sich die charakterlichen Eigenschaften der Affen auf diese
Menschen übertragen haben. Aber sowohl die Wortwahl als auch die
Erzählform des Korans deuten eher auf eine eigentliche körperliche
Transformation gewisser Menschen hin als nur auf eine moralische
Metamorphose. Mir erscheint es plausibel, daß ihr Geist intakt blieb, aber
daß sich ihre Körper in Affengestalt verwandelten.“ (Quelle:
http://www.tafheem.net/main.html)
Man kann sich fragen, woher die
treuen Anhänger des Islam solcherart Exegesen her haben. Tatsächlich war
es Mohammed selber der die Juden als Brüder von Affen bezeichnet hat.
Hier die Begebenheit:
“Mohammed befahl dem Ausrufer, bekannt zu machen, daß Niemand das
Nachmittagsgebet anderwärts als bei den Banu Quraiza bete, und schickte
Ali mit seiner Fahne voraus ... Als er dann in die Nähe ihrer Burgen kam
rief er: "Ihr Brüder der Affen! Hat euch Allah beschämt und seine Strafe
über euch herabgesandt?"
(Weil, 2. Band, Seite 104)
vergleiche
►
Vernichtung der Banu
Quraiza
Da des Propheten Ansicht immer
absolute Richtigkeit hat, werden die Juden auch heute noch als Affen
angesehen. Es ist eine Charakterisierung, die Allah vorgenommen hat und
welche Mohammed anläßlich der Erstürmung der Burgen der Quraiza bekräftigt
hat.
►
Video

(Quelle:
http://gatesofvienna.blogspot.com/)
|
Al-Hayat Al-Jadida, die offizielle Zeitung der Palästinenserbehörde
schrieb am 18. Mai 2001:
Die Schlacht mit den Juden
wird sicher stattfinden ... der endgültige Sieg der Muslime kommt
ohne jeden Zweifel; und der Prophet sprach davon in mehr als einem
Hadith. Und der Tag des Jüngsten Gerichtes wird nicht stattfinden,
bevor die Gläubigen (Muslime) über die Nachkommen der Affen und
Schweine (die Juden) gesiegt haben, und ihre Auslöschung ist gewiß.
(Quelle: Robert Spencer: Plan for Genocide, Freedom Center, 2008, Seite
9) |
15. Den
Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
Sure 43, Vers 36: Und wer sich abkehrt von der Ermahnung des Erbarmers, dem gesellen
Wir einen Satan bei, der sein Gesell sein soll.
Sure 43, Vers 37: Denn siehe, die Satane sollen sie abwendig machen vom Weg, während
sie sich für geleitet halten sollen;
Sure 43, Vers 38: Bis daß er, wenn er zu Uns kommt, spricht: „O daß zwischen mir und
dir die Entfernung zwischen dem Ostern und Westen läge!“ Und schlimm ist
der Gesell.
16. Sie können bei
Bedarf gefoltert werden
1.
bei
►
Khaybar:
Kinana,
dessen Gemahlin Safjjeh nach seinem Tod
zur neuen Ehesklavin von Mohammed wurde, war einer der Führer der Juden
und hatte die Schätze der geflüchteten Banu Nadir in Verwahrung.
Man führte ihn vor Mohammed und fragte ihn danach:
"Kinana
leugnete und sagte, er wisse nicht, wo sie sich befinden. Da wurde ein
Jude vor Mohammed gebracht, welcher sagte: "Ich habe gesehen, wie Kinana
jeden Morgen um diese Ruine herumging." Mohammed sagte zu Kinana: "Darf
ich dich töten, wenn wir den Schatz bei dir finden?" Dieser sagte: "Ja".
Mohammed ließ dann die Ruine aufgraben, und man fand darin einen Teil der
Schätze. Er fragte ihn hierauf nach dem Übrigen, und als er sich weigerte
es anzugeben, befahl Mohammed dem Zubeir Ibn Alawwan, ihn zu foltern,
bis er alles herausgebe. Dieser schlug ihm mit dem Zündholze auf die Brust
(d.h. er entzündete ein Feuer auf seiner Brust),
bis er dem Tode nahe war, dann übergab er ihn dem Mohammed Ibn Maslama,
der ihn für seinen Bruder Mahmud tötete."
(Weil, 2. Band, Seite 163) Damit war auch noch ein
hängiger Fall von Blutrache bereinigt.
2. bei
►
Badr:
„Die
Muslime fanden dort Quraisch, welche Wasser holten ... Sie führten sie vor
Mohammed, welcher gerade betete, und fragten sie aus ... sie schlugen sie
und mißhandelten sie, bis sie endlich sagten ...“
(Weil, 1. Band, Seite 325)
Folter ist also eine legitime Maßnahme zur
Glaubensverbreitung innerhalb der islamischen Doktrin.
17. Sie sollen
beim Jihad und bei Blasphemie enthauptet
oder gekreuzigt werden
Beim Jihad:
Sure 47, Vers 4:
Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann
herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt;
dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis
der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt,
wahrlich, Er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte Er die
einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg
getötet werden, nimmer leitet Er ihre Werke irre.
Bei Blasphemie:
Sure 5, Vers 33:
Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und
Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder
gekreuzigt oder an den Händen und Füssen wechselseitig verstümmelt oder
aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden und im
Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.
►
4. Verderben stiften auf
Erden
Eine bevorzugte Exekutionsvariante im Islam ist also das
Köpfen. Es wird nicht nur im eben zitierten Vers als Gebot beim „Heiligen
Krieg“ gefordert, sondern vom Propheten selbst in seinen unzähligen
Bestrafungsaktionen gegen mißliebige Gegner angewendet.
►
Auftragsmorde an politischen Gegnern
Die Jihadisten kopieren das vorbildhafte Tun Mohammeds,
wenn sie vor laufender Kamera Ungläubigen den Kopf abschneiden.
18. Ungläubige
werden durch die koranische Botschaft
gewarnt
Sure 5, Vers 19:
O Volk der Schrift, gekommen ist nunmehr zu euch Unser Gesandter, euch
aufzuklären über das Ausbleiben der Gesandten, damit ihr nicht sagt: "Zu
uns kommt weder ein Freudenbote noch ein Warner." Und gekommen ist nun zu
euch ein Freudenbote und ein Warner, und Allah hat Macht über alle Dinge.
Nachdem Ungläubige gewarnt und zum Islam eingeladen wurden
folgt der zweite Schritt im islamischen Aktionsplan zur Verbreitung der
Religion des Friedens und der Toleranz.
19. Gegen
Ungläubige soll Krieg geführt werden
Sure 49, Vers 15:
Gläubige sind nur die, welche an Allah und seinen Gesandten glauben und
hernach nicht zweifeln und die mit Gut und Blut in Allahs Weg eifern. Das
sind die Wahrhaftigen.
Sure 9, Vers 41:
Ziehet aus, leicht und schwer bewaffnet, und
eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg. Solches ist besser für euch, so ihr
es begreifet.
►
Anhang 2
20. Ungläubige
können versklavt werden
►
Sklaven im Koran
21. Ungläubige
Frauen können nach Belieben vergewaltigt
werden
Berichte
von Massenvergewaltigungen (siehe „gang rape“ in Frankreich. Belgien etc.)
sind mittlerweile ausführlich dokumentiert.
►
Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und
ungläubigen weiblichen Kriegsgefangenen
22. Sie werden
dereinst von den Muslimen verspottet
Sure 83, Vers 34:
Doch an jenem Tage werden die Gläubigen die Ungläubigen verlachen,
Sure 83, Vers 35:
Wenn sie von den Hochzeitsthronen (im Paradies)
ausschauen.
Sure 83, Vers 36:
Sollen die Ungläubigen für ihr Tun nicht belohnt werden?
(mit der Hölle)
23. Sie sollen
erniedrigt und unterworfen werden
Sure 9, Vers 29:
Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht
glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah
und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der
Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.
►
Dhimmitude und Schutzgelderpressung

(Quelle:
http://www.middle-east-info.org/gateway/arabsinisrael/index.htm)
24. Sie sind
unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
Fragen der Reinheit
beziehungsweise der Unreinheit nehmen im islamischen Dogma einen
ausufernden Raum ein. So werden zum Beispiel Speisen und Getränke
als rein oder unrein eingestuft. Die rituelle Reinheit, auf die
Allah so großen Wert legt, wird durch eine aufwändige und peinlich
geregelte Reinigungsprozedur erreicht, der sich jeder Muslim vor dem Gebet
zu unterziehen hat. Auch weitere Bedingungen zum Thema Reinheit sind beim
Gebet zu beachten:
|
Fatwa
über das Verschleiertsein der Frau beim Beten |