Ahmad Sirhindi (1564 - 1624)
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http://www.eslam.de/begriffe/a/ahmad_sirhindi.htm
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http://en.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Sirhindi
Der folgende kurze Abriß aus
den Lehren Sirhindis über die Behandlung der hinduistischen Polytheisten (mushrikun)
ist entnommen aus:
Saiyid Athar Abbas Rizvi,
„Muslim Revivalist Movements in Northern India in the Sixteenth and
Seventheenth Centuries“ (Agra, Lucknow: Agra University, Balkrishna
Book Co., 1965), Seiten 247-250;
und
Yohanan Friedmann,
„Shaykh Ahmad Sirhindi: An Outline of His Thought and a Study of His
Image in the Eyes of Posterity“ (Montreal, Quebec: McGill University,
Institute of Islamic Studies, 1971), Seiten 73-74
(Quelle: Andrew Bostom, The
Legacy of Jihad, Prometheus Books, Amherst, New York, 2005, Seite 200 f)
Die scharia kann durch
das Schwert gefördert werden.
Der Ungläubige (kafir)
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kufr und
der Muslim sind zueinander gegenläufig. Das Vorankommen des einen ist nur
möglich durch das Hintertreffen des anderen. Eine Koexistenz zwischen den
beiden sich widersprechenden Glaubenssystemen (Hinduismus und Islam) ist
undenkbar.
Die Ehre des Islam liegt darin,
die Ungläubigen zu beleidigen. ...
Einer, der die Ungläubigen
respektiert, entehrt die Muslime. Sie zu respektieren heißt nicht nur sie
zu ehren und ihnen einen Ehrenplatz in irgendeinem Gremium zu gewähren,
sondern auch Umgang mit ihnen zu pflegen und ihnen Rücksichtnahme
entgegenzubringen. Sie sollten wie Hunde auf Armeslänge gehalten werden.
...
Falls irgendein weltliches
Geschäft nicht ohne sie abgewickelt werden kann, sollte lediglich
minimaler Kontakt mit ihnen hergestellt werden ohne sie jedoch ins
Vertrauen zu ziehen. Die höchste islamische Empfindung beteuert, daß es
besser ist, auf ein solches weltliches Geschäft zu verzichten und daß
keine Beziehung mit dem kafir hergestellt werden soll. ...
Der eigentliche Grund für die
Schutzgelderpressung (giziya) der Nicht-Muslime liegt darin, sie
solcherart zu erniedrigen, daß sie aus lauter Angst davor nicht in der
Lage sind, sich ordentlich zu kleiden noch auf großem Fuß zu leben. Sie
sollten konstant in Schrecken versetzt werden und zittern.
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Schrecken in die Herzen werfen
Die Absicht von
giziya ist, sie zu verachten, aber die Ehre und Macht des Islam
aufrecht zu halten. ...
Das Kuhopfer in Indien ist die
nobelste islamische Gepflogenheit. Die Ungläubigen könnten eventuell
einverstanden sein, Schutzgeldsteuern zu entrichten, sie würden jedoch
niemals Kuhopfer zulassen. ...
Die Hinrichtung des verfluchten
kafir - Anführers der Sikh (siehe unten) in Gobindwal ist
ein wichtiger Erfolg und Grund für die große Niederlage der verfluchten
Hindus. Was auch immer der Grund für die Hinrichtung gewesen sein mag, die
Schande der Ungläubigen ist ein Gnadenakt höchster Güte für die Muslime.
Vor der Hinrichtung der Ungläubigen sah ich in einer Vision, daß der
Herrscher die Krone auf dem Kopf von schirk (Polytheismus)
zerstörte. Wahrlich, er war der Oberste der mushrikuns (Polytheisten)
und der Anführer der kafirs. ...
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Die Einzigkeit Allahs und
die Beigesellung (schirk)
Wenn immer ein Jude getötet
wird, so dient dies dem Islam. ...
Yohanan Friedmann
kommt zu folgender zusammenfassenden Begutachtung von Sirhindis Haltung
gegenüber den Hindus:
Sirhindi fügt seiner kompletten
Ablehnung des hinduistischen Glaubens und dessen Rituale eine ebenso
freimütige Stellungnahme seiner Haltung zur Position der Hindus im
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Mogulreich
an. Die Ehre des Islam verlangt die Erniedrigung der Ungläubigen und ihrer
falschen Religion. Um dies zu erreichen, sollten sie der
Schutzgelderpressung (giziya) gnadenlos ausgeliefert werden und sie
sollten wie Hunde behandelt werden. Kühe sollten abgeschlachtet werden um
die Überlegenheit des Islam zu demonstrieren. Die Ausübung dieses Rituals
ist in Indien das wichtigste Symbol der muslimischen Herrschaft. Man
sollte es unterlassen, mit den Ungläubigen in Beziehung zu treten, außer
wenn es unvermeidlich ist. Auch dann sollen sie mit der gleichen
Verachtung behandelt werden. Islam und Unglaube sind zwei unversöhnliche
Gegensätze. Einer gedeiht durch die Erniedrigung des anderen. Sirhindis
tief sitzender Haß gegenüber den Nicht-Muslimen kann am besten daran
aufgezeigt werden, wie hoch erfreut er über die Hinrichtung von Arjun, dem
5. guru der Sikhs im Jahre 1606 war.
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The_Fifth_Guru