1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus
und islamischer Sklavenhandel
Nach knapp 470 Jahren
islamischer Expansion durch das Schwert (632 n.Chr. bis 1099 n. Chr.)
beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge. Nachher geht der
jihad ungebrochen weiter - bis heute.
Es ist also ganz eindeutig: Der
Islam war von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt).
Der Islam hat sich ausschließlich durch Krieg, Genozid, Sklaverei und
Zwangsislamisierung verbreitet von Spanien bis Indonesien von Mali bis
Usbekistan.
Quelle:
http://europenews.dk/de/node/455 (Ergänzungen durch: Der Prophet des
Islam)
In dieser Zusammenstellung geht
es nicht darum, ideelle Verfehlungen der Päpste und Könige wie auch
Brutalitäten der Kreuzritter und Pogrome an Juden etc. zu rechtfertigen.
Das ist hundertfach aufgearbeitet und zur Darstellung gebracht worden.
Vielmehr wird hier belegt: die Kreuzzüge waren eine legitime Reaktion auf
die mörderische islamische Aggression gegen Europa. Der Grund dafür, warum
uns Europäern diese Kriege dauernd um die Ohren geschlagen werden liegt
darin, daß uns Schuldgefühle eingeflößt werden sollen.
►
Gängige
Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur
Lesen Sie im Zusammenhang mit
der Aufzählung des 1400 Jahre dauernden brutalen muslimischen jihad
gegen den Westen und den Osten auch folgende Texte über Tatsache und
Folgen des islamischen Imperialismus:
►
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
►
Der
Kreuzzug gegen Mahdia
►
Sklaverei
►
Sklaven im Islam
►
History_of_Jihad
►
Geschichtsfälschung durch den Islam
632
n.Chr.
(467 Jahre
vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des
Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der
Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach
seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für
Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

635 n.Chr.
(464 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum
christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des
christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das
bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch
aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird
verschont.

Kloster von
Schakka, Hauran, Syrien, aufgegeben im 7. oder 8. Jahrhundert
636 n.Chr.
(463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Kadesia.
Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon.
Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar
ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große
Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria)
verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus
alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.
637 n.Chr.
(462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer
erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden
ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder
vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil
gekreuzigt.
640 n.Chr.
(459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und
Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird
niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike
Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt
umgehend.
642 n.Chr.
(457 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert
das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die
Hauptstadt des christlichen
Ägyptens.
642 n.Chr.
(457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entscheidungsschlacht
bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen
Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle
Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig
zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren.
Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und
Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.
645 n.Chr.
(454 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche
Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische
Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.
650 n.Chr.
(449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des
Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.
652 n.Chr.
(447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff
moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird
zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner
sind tot oder wurden versklavt.
667 n.Chr.
(432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe
moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der
Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen
müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder
Einwohner verschleppt.
674 n.Chr.
(425 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel
(Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des
christlichen Kaisers) wird
abgewehrt.
700 n.Chr.
(399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel
Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die
Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.
708 n.Chr.
(391 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des
christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch
wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und
niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des
Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.
708 n.Chr.
(391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird
kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten
und Verwüstungen entsetzt werden.
710 n.Chr.
(389 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt
Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert.
Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter.
Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende
Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian,
Cyprian, Athanasius, Augustinus.
711 n.Chr.
(388 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von
Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen
Halbinsel (heute Spanien und Portugal).
Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.
Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter
dem eisernen Stiefel des Islam.
►
dhimmitude und
Schutzgelderpressung
711 n.Chr.
(388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim
beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die
Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand
und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die
Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch
Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.
711 n.Chr.
(388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem
Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“)
durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam,
weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er
zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige
Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den
Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch
Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie
wichtiger als historische Tatsachen.
►
Schriftverfälschung bei Mohammeds Himmelsreise
712 n.Chr.
(387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Eroberung
Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten
über von europäischen Sklaven.
712 n.Chr.
(387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer
erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische
Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen
die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf
die Märkte des nahen Ostens.
713 n.Chr.
(386 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die
Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre
nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische
Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).
717 n.Chr.
(382 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt
des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers)
wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die
Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner
in die Sklaverei verschleppt.
|
Konstantinopel
(heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion
gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der
Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des
Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als
uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet.
Die Araber
belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669
n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr.
bis 718 n.Chr.
Alle drei
Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die
muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800
Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im
Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130.000
bis 170.000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem
Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen.
Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die
erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher
von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird
vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des
Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre. |
720 n.Chr.
(379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge):
Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der
Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der
Beschaffung von Sklaven.
720 n.Chr.
(379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch
moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und
Verwüstungen kommt.
723 n.Chr.
(376 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers
(heute: Frankreich): Sieg der
europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter
die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch
das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie
behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und
Portugal) in ihrem Besitz.

Karl Martell in der Schlacht von
Poitiers
Historiengemälde von Carl von Scheuben zwischen 1834 und 1837
731 n.Chr.
(368 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis
Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz
Frankreich südlich der Loire in die Hände.
735 n.Chr.
(364 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt
es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle
Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und
Kinder zudem vergewaltigt.
751 n.Chr.
(348 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): In
der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein
chinesisches Heer.
810 n.Chr.
(289 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis
für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.
831 n.Chr.
(268 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt
Palermo.
832 n.Chr.
(267 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große
Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.
835 n.Chr.
(264 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Von
Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.
838 n.Chr.
(261 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu
plündern.
840 n.Chr.
(259 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte
werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in
Sklaverei.
840 - 847 n.Chr.
(259 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Das
unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern
besetzt.
841 n.Chr.
(258 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.
841 n.Chr.
(258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
Capua (Kampanien/Italien) wird nach
kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.
843 n.Chr.
(256 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt
Messina.
843
n.Chr. (256 Jahre vor
Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische
Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden
geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.
848 n.Chr.
(251 Jahre vor Beginn
der christlichen Kreuzzüge):
Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert
und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit
den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.
848 n.Chr.
(251 Jahre vor Beginn
der christlichen Kreuzzüge):
Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird
schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.
851 - 852 n.Chr.
(248 Jahre vor Beginn
der christlichen Kreuzzüge):
Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den
Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung
an.
856 n.Chr.
(243 Jahre vor Beginn
der christlichen Kreuzzüge):
Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa
in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.
859 n.Chr.
(240 Jahre vor Beginn
der christlichen Kreuzzüge):
Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.
868 n.Chr.
(231 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Die
Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.
870 n.Chr.
(229 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Die
Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre
ungebrochen existierende christliche Kultur.
878 n.Chr.
(221 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt
Syrakus.
880 n.Chr.
(219 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.
882 n.Chr.
(217 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen
Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im
Latium angegriffen.
888 n.Chr.
(211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
Muslimische Truppen errichten in der
Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen
Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis
nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone
bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.
902 n.Chr.
(197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern und
brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.
911 n.Chr.
(188 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Der
Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu
gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei
und Plünderungen sind an der Tagesordnung.
918 n.Chr.
(181 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem
benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.
920 n.Chr.
(179 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert
die Gascogne und bedrohten Toulouse.
934 n.Chr.
(165
Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
Genua und La Spezia werden von
Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
935 n.Chr.
(164 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Genua
und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und
niedergebrannt.
939 n.Chr.
(160 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen
vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.
942 n.Chr.
(157 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten
Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.
942 n.Chr.
(157 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Nizza
wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
952 - 960 n.Chr.
(147 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8
Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren
das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960
beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden
und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und
stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis
Pontresina.
942 - 965 n.Chr.
(137 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.
906 - 972 n.Chr.
(101 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern die Provence.
964 n.Chr.
(130 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem
Festland liegende Rometta.
979 - 988 n.Chr.
(115 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Sebük
Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König
Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb
Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner
Moslemkrieger.
997 - 1029 n.Chr.
(97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
Mahmud von Ghazni führt allein
gegen Indien 17 Feldzüge.
1002 n.Chr.
(92 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Bari
wird erneut von Arabern erobert und zerstört.
1002 n.Chr.
(92 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Genua
wird von Arabern erobert und geplündert.
1004 n.Chr.
(90 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Pisa
wird von Arabern erobert und geplündert.
1009 n.Chr.
(85 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die
systematische Zerstörung sämtlicher
christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche
einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.
1018 n.Chr.
(76 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer
Bewohner und versklavt den Rest.
1025 n.Chr.
(74 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge):
Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet 50.000 ihrer
Bewohner und versklavt den Rest.
1070 n.Chr.
(29
Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein
türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum
Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche
Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.
1071 n. Chr.
(28 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert - ein
christliches byzantinisches Heer wird
durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen
Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen
Reiches: Kleinasien.
1194 n.Chr.
(5 Jahre vor Beginn der
christlichen Kreuzzüge): Der
muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan,
tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000.
1095 n. Chr.
(4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche
byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an
Papst Urban II. mit der Bitte um militärische
Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.
1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr .:
Nach knapp
vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert
beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

1202:
Der muslimische General Aibak erobert
die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.
1206:
Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des
Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte
Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das
Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische
Mogulreich.
1389:
Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und
Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die
christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.
1453:
Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des
oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser
fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.
1479:
Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel
Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in
die Sklaverei verkauft.
1480:
Ein muslimisches Heer erobert Otranto
in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.
1492:
Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in
Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene
Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren
rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus
als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa,
insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der
moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis
an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus
küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als
Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die
Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.
1499 - 1503:
Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen
sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer
südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere
Raub- und Kriegszüge ausgebaut.
1521:
Ein muslimisches Heer erobert
Belgrad.
1526:
Schlacht von Mohács - ein
christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen.
Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.
1526:
Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert.
Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung
oder Sklaverei.
1526 - 1530:
Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten
Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische
Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi,
Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge
dieses muslimischen Usurpators.
1529:
Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.
Auf dem Vormarsch aber gehen die
Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten
umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in
muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

Verkauf
einer christlichen Familie in Istanbul, 16. Jahrhundert
1534:
Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten
die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das
Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit
Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.
1537:
Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos
und Karpathos.
1543:
Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.
1544:
Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt
4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt
weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).
1551:
Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo.
Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten
verkauft.
1554:
Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird
geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den
Märkten von Istanbul verkauft werden.
1555:
Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6.000 – 7.000
Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim
Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.
1558:
Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie
zerstören alle Gebäude, nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft
werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.
1563:
Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert
und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven
nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren
werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste
schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln
wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig
entvölkert.
1565:
Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und
dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die
Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen
und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.
1658 - 1707:
Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten
Gebiete.
1609 - 1616:
England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000
Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden
massakriert oder enden in der Sklaverei.
1617 - 1625:
Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen
sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island,
Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in
Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere
Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung)
ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format
richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen
Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und
Darbo zum Opfer.
1627:
Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil
der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die
Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei
lebendigem Leib verbrannt.
1631:
Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären
osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County
of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe
alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den
Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren wieder lebend heim.
1677 - 1680:
Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen)
werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert
bzw. versklavt.
1683:
Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim
Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen
auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert
(Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die
abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.
1700 - 1750:
Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen
Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer
sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.
1822:
Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab
und versklaven weitere 50.000.
1842 - 1846:
Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken.
1894 - 1896:
Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan
Abdul Hamid.
1914 - 1923:
Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der
nordtürkischen Pontus-Region.
1915 - 1918:
Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die
Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 –
2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei
örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche
Assyrer im Irak von den Türken ermordet.
1922:
Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen)
ermordet, 200.000 vertrieben.
1933:
Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche
Assyrer.
1955: „Pogrom
von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden
bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der
Türkei (Es verblieben 2.500).
1955 - 2011:
Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan
gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen
südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der
Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.
1969:
Völkerrechtswidrige Annexion
West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und
schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute –
und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs
verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt
am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung
zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute
indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua
von West-Papua abgetrennt.
1974:
Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen
Präsidenten Fahri Koroturk.
1988:
Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten
sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.
1990 bis heute:
In Kaschmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten
ermordet.
1993:
In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem
alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37
verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod
feiern.
1975 - 2000:
Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen
Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen
überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend
christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige
vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder
zwangssterilisiert.
... ad infinitum