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Anti-Vergewaltigungskurse für Kulturbereicherer

Wir haben oft darüber berichtet, daß Imame großes Verständnis dafür zeigen, wenn junge Moslems nicht verschleierte Frauen vergewaltigen. Von Australien bis hin nach Dänemark haben in der Vergangenheit Moslem-Führer öffentlich Vergewaltigungen unverschleierter Frauen gerechtfertigt. Und wir haben ebenfalls darüber berichtet, daß man in Norwegen ein gewaltiges Problem mit den Auswirkungen solcher Aufrufe hat. In Oslo gibt es sogar einen Anti-Vergewaltigungs-Rat ("Voldtektsutvalget"), der Ratschläge erarbeiten soll, wie man die wachsende Zahl von Vergewaltigungen bekämpfen kann. Immerhin sind 65 Prozent aller Vergewaltiger in Oslo Migranten - die meisten aus dem islamischen Kulturkreis.

Und nun hat der Rat "Voldtektsutvalget" eine Idee: es soll Anti-Vergewaltigungs-Kurse für unsere Mitbürger geben, in denen man ihnen ganz vorsichtig und liebevoll erklären will, daß Frauen in westlichen Staaten Menschen sind und Rechte haben und daß man diese nicht vergewaltigen darf. (Quelle: Aftenposten 24. Januar und weiterer Bericht) Auch sollen Migranten-Frauen darüber aufgeklärt werden, daß sie sich in Europa niemals vergewaltigen lassen und dazu schweigen müssen und daß es Ansprechpartner bei der Polizei und Unterstützung für sie gibt. 

 

Quelle: http://www.akte-islam.de/3.html

 

© Arbeitskreis Religion und Menschenrechte