Schwarze Sklaven, arabische Meister
von Andrew G. Bostom
FrontPageMagazine.com, 18. April 2007
►
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Die Sklaverei des
Jihad
Am 5. April 2005 fand in Washington eine
öffentliche Protestkundgebung statt, welche auf die gegenwärtige (und
schon seit Jahrhunderten andauernde) mißliche Lage der schwarzen
Bevölkerung in Mauretanien aufmerksam machte. Viele Schwarze wurden und
werden dort auch heute noch von ihren arabischen Meistern versklavt.
Überdies bezeugten die zwei letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts einen
Völkermord unter dem Banner des Jihad welcher sowohl die Massenversklavung
von schwarzen Christen und Animisten im
südlichen Sudan durch die arabisch muslimische Regierung in Khartum als
auch die kontinuierlichen Massaker und Versklavungsaktionen von
animistisch-muslimischen Schwarzen in
Darfur durch dieselbe Regierung beinhaltet. Diese tragischen gegenwärtigen
Phänome spiegeln das brutale, seit Menschengedenken bestehende Vermächtnis
der Jihad-Sklaverei wieder.
Jihad ist die fortdauernde Anstrengung
für den Glauben mit kriegerischen Mitteln. Diese, nur im Islam
existierende Institution ist mit einer anderen islamischen Institution,
der Sklaverei verbunden. Das heißt, daß das beispiellose Ausmaß und die
Fortdauer der Sklaverei in muslimischen Herrschaftsgebieten und
Gesellschaften ohne Jihad nicht möglich wären. Islamische Sklaverei
beinhaltet auch ihre „spezialisierten“ Formen wie:
-
Beschaffung und Einsatz von Eunuchen
-
die Kriegsführung mit Sklaven (speziell
mit Jugendlichen)
-
andere Formen von Kindersklaverei
-
Haremssklaverei.
Die Sklaverei des Jihad wurde in ihren
unzähligen Manifestationen zu einem gewaltigen Werkzeug für die expansive
Islamisierung einerseits und für den Unterhalt der muslimischen
Gesellschaften andererseits.
Gesetzliche Basis und
Rolle in der Islamisierung
In einer kürzlich veröffentlichen Studie
von Patricia Crone über den Ursprung und die Entwicklung des islamischen
politischen Denkens stellt sie die wichtige Verbindung her zwischen
Massengefangennahme und Versklavung von Nichtmuslimen während den
Jihad-Kampagnen und der herausragenden Rolle von Zwangsausübung bei der
Islamisierung. Sie führt aus, daß nach einer erfolgreichen Jihad Kampagne:
männliche Kriegsgefangene unabhängig
ihrer religiösen Zugehörigkeit getötet oder versklavt werden. Die
„Schriftbesitzer“ wurden vom islamischen Gesetz nicht geschützt, bis sie
ihren Dhimmi-Status akzeptiert hatten. Den Gefangenen wurde manchmal auch
die Wahl zwischen Islam und Tod angeboten oder sie konnten sich aus
„freien“ Stücken zum Islam bekennen um einer Hinrichtung aus dem Weg zu
gehen. Die Juristen legten fest, daß diese Sinneswandlung zu akzeptieren
sei obwohl sie lediglich aus Angst erfolgt war. Gefangene Frauen und
Kinder wurden während dieser Kampagnen üblicherweise versklavt, ohne daß
auf ihre Religion Rücksicht genommen wurde. ... Die Wichtigkeit dieser
Gefangenen sollte nicht unterschätzt werden; muslimische Krieger machten
routinemäßig haufenweise davon. Die einen konvertierten aus Angst,
hingerichtet zu werden, andere wurden für Lösegeld verkauft und der Rest
versklavt, meistens für Hausarbeiten bestimmt. Nachdem die Sklaven einmal
in die verschieden muslimischen Haushalten verteilt waren, traten sie
meist, von ihrem Meister ermutigt oder gezwungen, zum Islam über. Dieser
Übertritt fand entweder aus dem Bedürfnis des Sklaven nach Verbundenheit
mit anderen Menschen statt, oder er gewöhnte sich allmählich daran, die
Dinge mit den Augen seines Meisters zu sehen, auch wenn er sich
ursprünglich gewehrt haben mag. Obwohl sich also weder der Dhimmi noch der
Sklave der Wahl zwischen Islam oder Tod zu stellen hatte, wäre es absurd
zu verneinen, daß Zwang eine hauptsächliche Rolle in ihrer Bekehrung
gespielt habe.
1)
Für die heidnischen Hindus, welche
während der Jihad-Eroberungswellen auf dem indischen Subkontinent in
riesigen Mengen (vom 8. Jahrhundert an weit über ein halbes Jahrtausend
lang) versklavt wurden war, entsprechend der Logik der islamischen
Jihad-Prinzipien ihr Schicksal eindeutig zwangsbestimmt. Die Sklaverei des
Jihad trug substantiell zum Wachstum der muslimischen Bevölkerung in
Indien bei. K.S. Lal erörtert diese beiden Punkte:
2)
Die Hindus, welche sich
verständlicherweise gegen die muslimische Besetzung wehrten, wurden als
Rebellen eingestuft. Außerdem waren sie Götzendiener
►
Muschrikun
und wurden so nicht in die Ränge der Schriftbesitzer
►
Kafir, der Christen
oder Juden also, aufgenommen. ... Die muslimischen Schriften und
Abhandlungen bestimmen, daß beim Jihad gegen die Götzendiener, für diese
nur die Alternative „Islam oder Tod“ vorgesehen ist. ... Entsprechend
diesen Vorgaben hat das muslimische Regime ihnen dann beim Jihad auch
tatsächlich lediglich die Wahl zwischen Islam und dem Tod gegeben.
Diejenigen, welche im Kampf getötet worden waren, verschwanden. Aber ihre
Nachkommen wurden zu Sklaven gemacht. Sie waren nicht mehr Hindus, sondern
wurden nach einer gewissen Zeitspanne, wenn auch nicht unmittelbar nach
ihrer Gefangennahme muslimisch. ... Versklavung war die blühendste und
erfolgreichste muslimische Missionstätigkeit in Indien. ... Als Verfechter
des Islam erachtete es jeder Sultan als eine politische Notwendigkeit, die
Samen für eine muslimische Bevölkerung in ganz Indien zu sähen um das Land
zu islamisieren und dem Widerstand der ansässigen Bevölkerung zu begegnen.
Speros Vryonis beschreibt, daß die
Jihad-Sklaverei, so wie sie von den
►
Seldschuken und den frühen
Ottomanen betrieben wurde, eine wichtige Islamisierungstechnik war und in
Kleinasien vom 11. bis zum 14. Jahrhundert angewendet wurde.
3)
Sklaverei war ein weiterer Faktor der zur
Schrumpfung der christlichen Bevölkerung beitrug. ... Seit dem Beginn der
arabischen Razzien in seldtschukisches
Territorium machte menschliche Besitznahme ein äußerst wichtiger
Bestandteil der Kriegsbeute aus. Es gibt in den Berichten von damals
ausführliche Zeugenaussagen wonach sich diese Situation auch nicht
änderte, nachdem die Türken das Szepter des Jihad in Anatolien übernommen
hatten. Sie versklavten Männer, Frauen und Kinder in allen größeren
Städten sowie auch in ländlichen Gegenden, wo die Bevölkerung ohne
Verteidigung war. In den Jahren bevor türkische Niederlassungen in
Anatolien dauerhaft eingerichtet wurden, verfrachtete man die Gefangenen
nach Persien und anderswohin. Nachdem dann die anatolisch-türkischen
Fürstentümer gegründet waren, behielt man einen Teil der Sklaven im Land
zurück, damit sie den Eroberern dienen konnten.
Vasiliki Papoulia beschreibt die brutalen
Methoden der Zwangseintreibung von Knaben (Kinderabgabe)
►
Knabenlese und die daraus resultierende
Zermürbung (sowohl durch Enteignung als auch Flucht) der christlichen
Bevölkerung und kommt zum Schluß, daß diese ottomanische Einrichtung eine
Islamisatisierungsmethode ersten Ranges war und zudem beinhaltete, daß in
der Region, wo sie angewendet wurde de facto ein Kriegszustand herrschte:
4)
... daß die schriftlichen Quellen von
„Festnahme“, von „Gefangennahme“ und vom „Packen der Kinder“ sprechen,
beweist, daß Kinder, welche durch die Knabenlese verloren gingen als
Kriegsopfer verstanden wurden. Natürlich kann man sich jetzt fragen, ob es
möglich ist, daß nach dem islamischen Gesetz die Methode der Knabenlese
als eine Form von Kriegszustand zu betrachten sei, denn die
Geschichtsschreiber während des goldenen
Zeitalters des ottomanischen Reiches versuchten, die oben genannte
Maßnahme als Folge der Eroberung durch Gewalt (Be’anwa)
darzustellen. Es ist tatsächlich so, daß sich die Griechen und andere
Völker der balkanischen Halbinsel in der Regel nicht ohne Widerstand
ergaben. Folglich wurde ihr Schicksal als das eines eroberten Volkes
betrachtet und gemäß den Prinzipien des Korans betreffend der Menschen der
Schrift (Ahl al-Kitab) bestimmt.
Sie wurden also entweder getötet oder gezwungen, den Islam anzunehmen oder
sie wurden in ein Schutzverhältnis (aman)
aufgenommen und mussten somit die Schutzgeldsteuer
►
Giziya
entrichten. Die Tatsache, daß die Ottomanen im Falle einer freiwilligen
Kapitulation gewisse Privilegien wie z.B. die Befreiung von dieser
schweren Last gewährten, weist darauf hin, daß die Knabenlese als
Bestrafung für die aufständische Bevölkerung verstanden werden kann.
Knabenlese war also ein Ausdruck des ewigen Kriegszustandes zwischen dem
Eroberer und den Eroberten ... allein schon die (lukrative) Existenz der
Knabenlese genügte um die Verewigung des Kriegszustandes zu fordern.
Unter Schah Abbas I (1588 – 1626 A.D.)
erweiterten die safawidischen
schiitischen Theokraten des Irans ihr schon praktiziertes
Sklavenrazziensystem auf die christlichen Gegenden des Kaukasus.
Georgische, armenische und andere kaukasische Bewohner wurden in großen
Mengen versklavt und gleichzeitig zum schiitischen Islam zwangsbekehrt.
Die männlichen Sklaven wurden meistens für militärische oder
administrative Zwecke gebraucht während die Frauen gezwungen wurden, in
Harems als Konkubinen ihr Dasein zu fristen. Zwischen dem 17. und dem 18.
Jahrhundert fand offensichtlich eine Veränderung statt; es kamen weniger
Sklaven vom Kaukasus, größere Mengen kamen nun über den persischen Golf
von Afrika.
5)
Thomas Ricks führt aus:
daß sich zur Zeit der Herrschaft von
Schah Sultan Husayn († 1722) der königliche Hof zahlenmäßig erweitert
habe, denn die Summe der männlichen und weiblichen Sklaven inklusive der
weißen und schwarzen Eunuchen nahm stark zu. Laut einem zeitgenössischen
Geschichtsschreiber pflegte dieser Schah an den ersten Tagen nach dem
persischen Neujahr (21. März) zusammen mit seinem gesamten Gefolge die
Märkte von Isfahan aufzusuchen. Es wurde geschätzt, daß der königliche
Hofstaat aus 5000 männlichen und weiblichen, schwarzen und weißen Sklaven
sowie aus 100 schwarzen Eunuchen bestand.
6)
Clement Huart, der im frühen 20.
Jahrhundert publizierte, bemerkte 1907, daß Sklaven auch damals noch die
wichtigste Komponente der Beute darstellen, welche während den
Jihad-Feldzügen und
►
Razzien
generiert wurden:
7)
vor noch nicht allzu langer
Zeit durchquerten verschiedene Expeditionen das Gebiet von
Amou-Derya welches sich an der Südgrenze
zu den Steppen befindet. Sie verwüsteten die Ostregion von Persien um
Sklaven zu machen. Weitere Kampagnen wurden in die Mitte des noch nicht
ausgekundschafteten Afrikas geführt, wo man bewohnte Gebiete abfackelte
und die friedlichen animistischen
Einwohner massakrierte.
John Ralph Willis charakterisiert die
islamische Begründung für die immerwährende Versklavung solcher
„barbarischer“ afrikanischer Animisten
folgendermaßen:
8)
... als die Opposition des Islam
gegenüber den Ungläubigen aus allen Winkeln der Böswilligkeit und des
Misstrauens heraus brach, wurden die Gebiete der noch zu versklavenden
Barbaren zu beliebten Jagdgründen für die „Menschen der Vernunft und des
Glaubens“. Die zwei Schienen Sklaven und
Ungläubige wurden in der Hitze des Jihad zusammengeschweißt.
Ob nun durch Gefangennahme oder Kauf, der Ungläubige war dazu
bestimmt, die muslimische Domäne als Sklave und nicht als (freier) Bürger
zu betreten. Und weil der Zustand der Gefangenen vom Status ihrer
Territorien abhing, basierte die Wahl zwischen Freiheit und Sklaventum auf
einem einzigen Faktor: die Religion eines Landes ist diejenige seines
Herrschers (Amir). Wenn er also
ein Muslim ist, ist das Land „das Land des Islam“
►
Dar al-Islam; ist er jedoch Heide, so ist das Land „das Land der
Ungläubigen“ (Dar al-kufr). An
dieses Prinzip hängt sich die verwandte Vorstellung an, daß die Religion
eines Landes diejenige seiner Mehrheit sei. Wenn die Religion also
muslimisch ist, so ist das Land „das Land des Islam“, ist sie heidnisch,
so ist das Land „das Land der Ungläubigen“ und seine Bewohner müssen mit
der Versklavungspraktiken entsprechend der muslimischen Gesetzgebung
rechnen. Während also Sklaverei ein Synonym für Unglauben wurde, blieb
Freiheit das Hauptmerkmal des Islam ... das Sklaventum wurde aus den
verwüsteten Überbleibseln der heidnischen Dörfer gehauen – von den Frauen
und Kindern welche sich dem Islam unterworfen hatten und auf ihre Erlösung
warteten...
Laut dem muslimischen Juristen al-Wanshirisi
(†1508) ist die Sklaverei ein Gebrechen, das denen anlastet, welche keine
Prophetschaft bekunden und welche keine Loyalität gegenüber dem religiösem
Gesetz des Islam in sich tragen. Außerdem ist Sklaverei eine
Selbsterniedrigung und eine Selbstentwertung, welche dem Unglauben
innewohnt.
1899 hielt Winston Churchill folgende
Beobachtungen fest, welche er als Soldat während der muslimischen
Sklavenrazzien der Mahdi Jihad Expeditionen im Sudan Ende des 19.
Jahrhunderts machte:
9)
Alle arabisch-muslimischen Stämme im
Sudan waren ausnahmslos Menschenjäger. Ein unaufhörlicher Strom von
schwarzen Gefangenen floss während hunderten von Jahren in die riesigen
Sklavenmärkte von Jeddah. Die Erfindung
von Gewehrpulver und der Waffengebrauch erleichterten den Arabern diesen
Handel ... die Situation im Sudan während mehrerer Jahrhunderten kann also
folgendermaßen zusammengefasst werden: die dominierende Rasse der
arabischen Invasoren verteilte ihr Blut, ihre Religion, Ihre Sitten und
ihre Sprache mehr und mehr unter die schwarze einheimische Bevölkerung.
Gleichzeitig wurden letztere von den ersteren gejagt und versklavt ... die
kriegerischen Stämme Arabiens kämpften und rauften unter sich in
unaufhörlicher Fehde und Streit. Die Schwarzen zitterten in Voraussicht
auf Gefangennahme oder erhoben sich mancherorts gegen ihre Unterdrücker.
Die Jihad-Sklaverei – nicht nur als
Methode der Zwangsislamisierung und Gewinnung von Arbeitskräften, sondern
auch als „Knabenlese“ zur Gewinnung von
►
Mujahidun - wird auch im heutigen Jihad des
arabisch-muslimischen Regimes in Khartum gegen die afrikanischen Animisten
der Subsahara und gegen die Christen des südlichen Sudan angewendet.
10)
Ausmaß und Dauer
Man kann das Ausmaß und der Rahmen der
islamischen Sklaverei in Afrika mit dem westlichen transatlantischen
Sklavenhandel nach Amerika vergleichen. Dazu bemerkt John Ralph Willis
etwas sarkastisch: "Die islamische Sklaverei schlägt die westliche
Sklaverei in ihrer Dauer."
11) Quantitative Schätzungen
über den transatlantischen Sklavenhandel (vom 16. bis zum Ende des 19.
Jahrhunderts) gehen von 10'500'000 oder mehr Opfern aus
12). Auf dieselbe Zahl –
welche möglicherweise sogar um die Hälfte höher liegen könnte – kommt
man, wenn man die Opfer der islamisch-afrikanischen Sklaverei
zusammenzählt. Die Zusammenstellung von Professor Ralph Austen betreffend
dem islamischen Sklavenhandel über die Sahara, das Rote Meer und den
Indischen Ozean umfasst die Zeit von 650 bis 1905 n. Chr. und wird mit
17'000'000 Opfern beziffert.13)
Außerdem war die Not dieser versklavten animistischen Schwarzen, die aus
den Savannen und dem nördlichen Waldgürtel von Zentral- und Westafrika
über die Sklavenhandelsroute durch die Sahara geschleust wurden mit
derjenigen vergleichbar, welche die unglücklichen Opfer des
transatlantischen Sklavenhandels erleiden mussten.14)
Im neunzehnten Jahrhundert erreichten die
Sklaven den Hafen des ottomanischen Tripolis über drei hauptsächliche
Sahararouten, jede so hart und entbehrungsreich, daß die Erfahrung dieser
Sklaven in der nichts nachsteht, welche die Sklaven in den Zwischendecks
der Schiffe des transatlantischen Sklavenhandels zu erleiden hatten.
Dieser erhellende Vergleich, so wichtig er
ist, lässt andere große Bereiche von Jihad-Sklaverei in Europa und darüber
hinaus außer Acht:
-
Mittelmeerregion und Westeuropa (durch die Araber)
-
Zentraleuropa und Osteuropa (durch die
ottomanischen Türken im Balkan des 15. Jahrhunderts und die Tataren)
-
Südliches Polen und Russland mit der
Region um Moskau (von Mitte des 15. bis Ende des 17. Jahrhunderts der
Verwüstung durch die Tataren ausgeliefert)
-
Kleinasien (unter den Seldtschuken und Ottomanen im 11. und 12.
Jahrhundert)
-
Persien, Armenien und Georgien
(insbesondere unter der systematischen Jihad - Versklavung
durch die
schiitischen Safawiden)
-
Indien (Razzien und Beutezüge durch die
Araber im 7. und 8. Jahrhundert und später durch die Verwüstungen
der Ghaznaviden, während dem Sultanat von
Dehli, dem Jihad der Timuriden und unter den Mogulen)
Im 11. und 12. Jahrhundert war die
Gefangennahme von Christen in Kleinasien sehr verbreitet.
15)
Nach der Eroberung und Plünderung von
Odessa wurden 16'000 Einwohner versklavt.
16)
Michael „der Syrier“ berichtete, daß die
Türken, als sie von Mleh dem Armenier von
Nur al-Din nach Sizilien gebracht wurden, 16'000 Christen versklavt
hätten, welche später in Aleppo verkauft wurden.
17)
Eine groß angelegte Serie von Razzien brachte in den Provinzen des
westlichen Kleinasiens tausende von griechischen Sklaven hervor ... welche
später laut Michael dem Syrier auf den Sklavenmärkten bis hin zum weit
entfernten Persien verkauft wurden.
19)
Während Razzien, welche von den Türken in
1185 und ein paar darauf folgenden Jahren durchgeführt wurden, fing man
26'000 Einwohner von Kappadokien, Armenien und Mesopotamien und verkaufte
sie dann auf verschiedenen Sklavenmärkten.
20)
Vryonis kommt zum Schluss:
21)
diese paar Quellen würden andeuten, daß
der Sklavenhandel am blühen war. Tatsächlich war Kleinasien bis zum Ende
des 14. Jahrhunderts weiterhin eine Sklavenquelle für die islamische Welt.
Die Sultane des ottomanischen Reiches
betrieben in Übereinkunft mit dem Rezept der Sharia auf angriffige Weise
Jihad-Sklaverei im Balkan, insbesondere während des 15. Jahrhunderts unter
Mehmed I (1402-1421), Murad II (1421-1451) und Mehmed II (1451-1481).
22)
Alexandrescu-Dersca Bulgaru fasst
dieses beträchtliche Ausmaß von Versklavung zusammen und weist auf die
Wichtigkeit seiner demografischen Auswirkung hin:
23)
Die damaligen türkischen, byzantinischen
und römischen Geschichtsschreiber waren sich alle darin einig, daß die
Ottomanen sowohl während der Kampagnen, in welchen es um die Vereinigung
des griechischen und römischen Rumäniens wie auch des slavischen Balkans
unter dem Banner des Islam ging, als auch während ihrer Razzien in
christlichen Gebieten die ansässige Bevölkerung massenweise zu Sklaven
machten. Der ottomanische Geschichtsschreiber Asikpasazade erzählt, daß
sowohl während des Feldzuges von Ali Pasha Evrenosoghlu in Ungarn (1437)
als auch auf dem Rückweg der Kampagne von Murad II gegen Belgrad (1438)
die Zahl der Gefangenen diejenige der Kämpfenden übertraf. Der
byzantinische Geschichtsschreiber Ducas hielt fest, daß die Bewohner von
Smederevo, welches von den Ottomanen belagert wurde, als Sklaven abgeführt
wurden. Dasselbe ereignete sich, als die Türken von Mentese her
über die Inseln von Rhodos und Kos herfielen und auch als die
ottomanische Flotte einen Raubzug nach Enos und Lesbos unternahm. Ducas
zitiert sogar Zahlen: 70’0000 Einwohner wurden von Mehmet II während eines
Kriegszuges im Pelepones in die Sklaverei getrieben. Der italienische
Franziskaner Bartholomé de Yano (Giano dell’Umbria) spricht von 60'000 bis
70'000 Sklaven, welche während zweier Expeditionen der Ottomanen in
Transsylvanien (1438) gefangen genommen wurden und von ca. 300'000 bis
600'000 ungarischen Gefangenen. Es liegen weitere Zahlen vor: Nach der
Belagerung von Tessaloniki (1430) wurden laut John Anagnostes 7000
Bewohner in die Sklaverei abgeführt. 10'000 Bürger wurden während der
Belagerung von Mytillini als Sklaven gefangen genommen, so erzählt uns
Leonard von Chios, der Erzbischof von Lesbos. Vom heutigen
Dokumentationsstand ausgehend können wir die Zahl der Sklaven welche durch
die Methode des Jihad ins türkische Rumänien eingeschleust wurden nicht
berechnen. Laut oben erwähntem Bartholomé de Yano liegt die Zahl der
Sklaven, welche von 1437 bis 1443 gefangen genommen wurden bei 400'000.
Auch wenn man unterstellt, daß diese Ziffer etwas übertrieben sein
könnten, müssen wir anerkennen, daß die Institution der Sklaverei ein
wichtiger demografischer Bestandteil der ottomanischen Expansion während
des 15. Jahrhunderts war.
Alan Fisher
24)
analysierte die Sklavenrazzien, welche
von den muslimischen Tataren der Halbinsel Krim gegen die christliche
Bevölkerung Südpolens und Russlands von Mitte des 15. Bis Ende des 17.
Jahrhunderts (1463-1794) durchgeführt wurden. Er musste sich dabei auf
zugegebenermaßen unvollständigen Quellen abstützen („ ... zweifelsohne gab
es noch viel mehr Sklavenrazzien, als daß der Autor aufdecken konnte“
25)
). Seine vorsichtigen Hochrechnungen
26)
ergeben, daß während der so genannten „Steppenernte“ mindestens 3'000'000
(3 Millionen) Männer, Frauen und Kinder gefangen genommen und versklavt
wurden. Er beschreibt die Mühsal dieser versklavten Menschen
folgendermaßen:
27)
... die erste Tortur war
der lange Marsch zur Halbinsel Krim. Meist in Ketten aber immer zu Fuß
starben viele der Gefangenen unterwegs. Weil die angreifenden Tataren oft
Vergeltungsmassnahmen oder im 17. Jahrhundert auch Befreiungsaktionen von
Kosakenbanden befürchteten, war höchste Eile angesagt. Kranke oder
verwundete Gefangene wurden normalerweise getötet, damit sie das Tempo
nicht unnötig verlangsamten. Heberstein schrieb, daß “alte und invalide
Männer welche auf dem Sklavenmarkt nicht mehr viel Geld einbringen würden
den jungen Tataren übergeben wurden um entweder gesteinigt oder ins Meer
geworfen oder aber auf jegliche andere, Lust bringende Art umgebracht zu
werden.“ Ein ottomanischer Reisender, welcher Mitte des 16. Jahrhunderts
einen solchen Gefangenenmarsch aus Galizien beobachten konnte wunderte
sich, ob wohl irgendeiner dieses jämmerlichen Haufens den Sklavenmarkt von
Kefe je erreichen würde. Er beklagte sich, daß deren Behandlung derart
schlecht sei, daß die Mortalitätsrate die Preise unnötig in die Höhe
treiben würden sodaß potentielle Käufer wie er selbst sich einen solchen
Sklavenkauf nicht mehr leisten könnten.
Ein polnisches Sprichwort lautet: „Lieber auf der Totenbahre liegen denn
als Gefangener ins Tatarenland abgeschleppt werden.“
Die Fortdauer der islamischen Sklaverei ist
ebenso beeindruckend und einzigartig wie weit verbreitet.
Sklaverei wurde bis Mitte des 20. Jahrhunderts sowohl in der
ottomanischen Türkei
28)
als auch im schiitischen Iran
29)
offen praktiziert. Ehud Toledano
30)
weist betreffend der Haremssklaverei in der ottomanischen Türkei darauf
hin, daß
sie im
innersten Kreis der ottomanischen Elite bis hin zum Fall des Hauses von
Osman im 2. Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts überlebt hat.
Überdies gibt Thomas Ricks
31)
zu verstehen, daß trotz dem Modernisierungs- und Reformdruck, welcher in
die iranische konstitutionelle Bewegung von 1905-1911 gipfelte und eine
effektive Elimination der Militär und Agrar- Sklaverei zur Folge hatte,
die Präsenz von
Haussklaven sowohl in den Städten ais auch in ländlichen Gegenden des
südlichen Irans nicht so schnell verschwand. Manche zeitgenössische Iraner
geben zu, daß sie afrikanische und indische Sklavenmädchen besitzen...
Auf der arabischen Halbinsel wurde die
Sklaverei formell in Saudi Arabien erst 1962
32)
und in Jemen und Oman 1970
33)
abgeschafft. 1989 schrieb Murray Gordon
34),
daß obwohl in Mauetanien die Sklaverei
offiziell am 15. Juli 1980 abgeschafft wurde,
das Halten von Sklaven –
wie auch von der Regierung selbst bestätigt wurde – immer noch aktuell
ist. In diesem nordafrikanischen Land werden schätzungsweise 200'000
Männer, Frauen und Kinder ge- und verkauft, als wären sie Vieh, um dann
als Haussklaven, Viehhüter und Knechte zu schuften.
Schliesslich sehen wir auch im Sudan, wie
oben schon dargestellt, seit 1983 eine Wiedergeburt der Jihad-Sklaverei.
35)
Eine Übersicht über
die Eunuchensklaverei oder der schreckliche
Handel
Um einen Eunuchen-Sklaven zu bekommen
musste ein Knabe zwischen dem 4. und 12. Altersjahren kastriert werden
(wegen der hohen Sterblichkeitsrate zog man es jedoch vor zu warten, bis
sie mindestens 8 jährig waren)
36)
Sie waren in den islamischen
Gesellschaften sehr gefragt. Sie wurden vor allem als Aufpasser für die
Harems der Frauen der Herrschenden und der Elite sowohl des ottomanischen
Reiches als auch seiner damaligen Nachbarsländer (wie z.B. die
Safawiden im Iran und anderer islamischer
Herrschaftshäuser) gebraucht. Das Ausmaß und die Fortdauer der
Eunuchen-Sklaverei ist eine Eigenart, welche aus islamischer
Herrschaftsideologie hervorgegangen ist und passenderweise
„der schreckliche Handel“ genannt
wird. Sie ist rund 200 Jahre nach den ursprünglichen arabischen
Jihad-Eroberungszügen des 7. Jahrhunderts entstanden und hat sich bis zum
Anfang des 20. Jahrhunderts erhalten. Ehud Toledano dokumentiert
beispielsweise, daß noch im Jahre 1903 das ottomanisch imperiale Harem aus
400 bis 500 Sklavinnen bestand, welche von 194 schwarzen afrikanischen
Eunuchen beaufsichtigt und beschützt wurde.39)
Ein ebenso wichtiger und einzigartiger
Charakterzug der muslimischen Eunuchen-Sklaverei war die Tatsache, daß
diese aus fremden, weit weg liegenden „Sklaven produzierenden Gegenden“
40)
rekrutiert wurden. Sie stammten nicht aus muslimischen Grenzgebieten
welche ohnehin regelmässigen Razzien unterworfen waren. Wie David Ayalon
bemerkt: 41)
... wurde die überwiegende Mehrheit der
Eunuchen wie auch all der anderen Sklaven im Islam von außerhalb der
muslimischen Gebiete eingeführt.
Andererseits wurden die Eunuchen-Sklaven
in China fast ausschließlich vor Ort angeschafft.
42)
Jan Hogendorn
43)
deutet auf drei hauptsächliche „Sklaven
produzierende Regionen“ hin welche zwischen dem 8. bis zum 19. Jahrhundert
an Bedeutung gewannen:
Bei diesen Gebieten handelte es sich um
bewaldete Teile von Zentral und Osteuropa, welche von den Muslimen
„Bilad as-Saqaliba“ („Sklavenland“) genannt wurden.
„Saqlab“ bedeutet Sklave auf Arabisch
und ist mit der ethnologischen
Bezeichnung „Slav“ – Slave – verwandt. Die Steppen von Zentralasien wurden
„Bilad al-Atrak“, also Türkenland
oder Turkestan genannt. Am wichtigsten schließlich waren die Savannen und
die Ränder der bewaldeten Gebiete südlich der Sahara welche das Land der
Schwarzen oder „Bilad As-Sudan“
genannt wurden.
Die Kastrationsprozedur, mit welcher man
Eunuchen „fabrizierte“ wurde der Rohheit der angewendeten chirurgischen
Methoden sowie dem Mangel an sterilen Techniken wegen stets mit extrem
hoher Sterblichkeit in Verbindung gebracht. Hogendorn beschreibt die
Schwere der Operation und liefert Information über die Sterblichkeitsraten
von West- und Ostafrika.
44)
Kastration kann teilweise (indem entweder
nur die Hoden oder nur der Penis entfernt werden) oder total (indem alles
entfernt wird) erfolgen. Es scheint, daß in einer späteren Periode des
Sklavenhandels, nachdem Afrika die wichtigste Quelle (von Sklaven) für den
Islam des Mittelmeerraums wurde, die Eunuchen, welche auf den
Sklavenmärkten auftauchten, eine totale Entfernung ihrer Geschlechtsteile
erlitten haben mussten. Obwohl diese Art von Operation die am meisten
geeignete für Eunuchen war, welche sich in ständiger Nähe zu einem Harem
befanden, stellte sie nichts desto trotz aus zweierlei Gründen eine große
Todesgefahr dar. Erstens brachte die extrem hohe Verblutungsgefahr die
Möglichkeit eines kurz darauf folgenden Todes mit sich. Man konnte keine
traditionellen Verödungsmethoden anwenden weil das den Verschluss der
Harnröhre mit sich gebracht und damit auch zum Tod geführt hätte. Zweitens
musste mit einer Infektion der Harnröhre gerechnet werden; die Folge davon
war blockierender Eiter was ebenfall zum Tod nach einigen Tagen führte.
... in den westlichen und
zentral-westlichen Gebieten Afrikas südlich der Sahara wurde oft eine
Sterblichkeitsrate von 90% angegeben. Manchmal wurden sogar höhere Zahlen
genannt, was nicht überraschend ist, wenn man das tropische Klima mit
seiner äußerst hohen Infektionsgefahr bei Wunden in Betracht zieht.
Zumindest ein zeitgenössischer „Kostenvoranschlag“ unterstützt die oben
genannte Zahl: es wurde gesagt, daß türkische Kaufleute bereit gewesen
seien, in Borno
(im nordwestlichen Nigeria) 250 bis 300 (Maria Teresa) Taler für
einen Eunuchen zu bezahlen, während der Preis vor Ort für junge männliche
Sklaven nicht mehr als 20 betrug. ... Viele Quellen weisen auch auf die
sehr hohen Sterblichkeitsraten im östlichen Afrika hin ... Die Zahl für
den Sudan und Äthiopien welche von Richard Millant im Jahre 1908
publiziert wurde liegt bei 90%.
Schlussfolgerungen
Heutige Manifestationen von islamischer
Sklaverei – sicherlich die Razzien welche die arabisch-muslimischen
Milizsoldaten im südlichen Sudan und in Darfur gegen ihre schwarze,
christliche, animistische und animistisch-muslimische Beute unternehmen,
aber auch in ihrer eigenen Sache die fortwährende Sklaverei in
Mauretanien nach dem Thema „Schwarze Sklaven, arabische Meister“ – spiegeln
die verderbliche Auswirkung der Jihad-Sklaverei als eine fortwährende
muslimische Institution dar. Sogar in der ottomanischen Gesellschaft
welche in muslimischer Geschichte als die progressivste dargestellt wird
und kürzlich in einer UNO Konferenz als Muster von islamischer Ökumene
hochgejubelt wurde, ... gab es nie eine breite Sklavenabschaffungsbewegung
welche von einer engagierten muslimischen
►
Ulema
ausging und sich auf die Religion abstützte. Im Gegenteil, es sind
lediglich einige moderne muslimische Freidenker, die
anachronistischerweise als Apostaten bezeichnet werden, welche den Mut und
die intellektuelle Integrität bekunden, dem Jihad inklusive der
Jihad-Sklaverei einhellig abzuschwören. Dies in ehrlicher Anerkennung
seiner zerstörerischen militärischen und sozialen Geschichte. Wenn diese
Stimmen in der islamischen Welt durch Gefangennahme, Folter oder
Hinrichtung zum Schweigen gebracht werden, ist das Resultat zwar tragisch
aber keinesfalls unerwartet. Daß solche einsichtigen und mutigen Stimmen
hingegen im Westen marginalisiert oder gänzlich ignoriert werden, ist
ebenso tragisch und weist auf die besorgniserregende Ignoranz der
westlichen Politikereliten hin.
Anmerkungen
1. Patricia
Crone.
God’s
Rule. Government and Islam.
New York: Columbia University Press, 2004, pp. 371-72
2. K.S. Lal,
Muslim
Slave System India,
New Delhi, Aditya Prakashan, 1994, pp. 46, 69.
3. Speros
Vryonis, Jr.
The
Decline of Medieval Hellenism and the Islamization of Asia Minor, 11th
Through 15th
Century,
1971, Berkeley: University of California Press, pp. 174-175.
4. Vasiliki
Papoulia. “The impact of devshirme on Greek society” in
East
Central European society and war in the prerevolutionary eighteenth
century.
Gunther E. Rothenberg, Béla K. Király and Peter F. Sugar, editors. Boulder
: Social Science Monographs ; New York : Distributed by Columbia
University Press, 1982, pp. 555-556.
5. Thomas Ricks.
“Slaves and Slave Trading in Shi’i Iran, AD 1500-1900”,
Journal
of Asian and African Studies,
2001, Vol. 36, pp. 407-418.
6. Ricks,
“Slaves and Slave Trading in Shi’i Iran”, pp. 411-412.
7. Clement Huart.
“Le droit de la guerre”
Revue du
monde musulman,
1907, p. 337. English translation by Michael J. Miller.
8. John Ralph
Willis. "Jihad and the ideology of enslavement", in
Slaves
and slavery in Muslim Africa-
vol. 1.
Islam and
the ideology of enslavement,
London, England; Totowa, N.J.: Frank Cass, 1985, pp. 17-18; 4.
9. Winston
Churchill.
The River
War,
Vol. II
, London: Longmans, Green & Co., 1899, pp. 248-50.
10. John Eibner.
“My career redeeming slaves”,
Middle
East Quarterly,
December, 1999, Vol. 4, Number 4,
http://www.meforum.org/article/449 .
Eibner
bemerkt, daß, basierend auf vorsichtigen Schätzungen von westlichen und
arabischen Reisenden innerhalb der letzten 15 Jahre, im südlichen Darfur
und Kordofan die Zahl von persönlichen Sklaven mit über 100'000 angegeben
wird. Es gibt hingegen noch viel mehr in den staatlichen
Konzentrationslagern, welche von der sudanesischen Regierung auf
beschönigende Art und Weise „Friedenslager“ genannt werden und in den
militanten Koranschulen in denen Knaben zu Kriegern für den Jihad (Mujahidun)
herangezogen werden.
11. John Ralph
Willis.
Slaves
and slavery in Muslim Africa,
Preface, p. vii.
12. This
controversial topic is discussed here: Philip D. Curtin, Roger Antsey, J.E.
Inikori.
The
Journal of African History,
1976, Vol. 17, pp. 595-627.
13. John Ralph
Willis.
Slaves
and slavery in Muslim Africa,
Preface, p. x.
14. John Wright.
“The Mediterranean Middle Passage: The Nineteenth Century Slave Trade
Between Triploi and the Levant”,
The
Journal of North African Studies,
1996, Vol. 1, p. 44.
15. Vryonis,
The
Decline of Medieval Hellenism,
p.175, note 245.
16. Bar Hebraeus.
The
chronography of Gregory Abû'l Faraj, the son of Aaron, the Hebrew
physician, commonly known as Bar Hebraeus; being the first part of his
political history of the world,
translated from the Syriac by Ernest A. Wallis Budge,
Oxford University Press, 1932, Vol. 1, pp. 268-273; Michael the Syrian,
Chronique
de Michel le Syrien, Patriarche Jacobite d'Antioche (1166-1199),
translated by J-B Chabot, 1895, Vol. 3, p. 331.
17. Michael the
Syrian,
Chronique,
Vol. 3, p. 331.
18. Vryonis,
The
Decline of Medieval Hellenism,
p.175, note 245.
19. Michael the
Syrian,
Chronique,
Vol. 3, p. 369.
20. Michael the
Syrian,
Chronique,
Vol. 3, pp. 401-402; Bar Hebraeus,
The
Chronography,
Vol. 1, p. 321.
21. Vryonis,
The
Decline of Medieval Hellenism,
p.175, note 245.
22. M-M
Alexandrescu-Dersca Bulgaru. “Le role des escalves en Romanie turque au
XVe siecle”
Byzantinische Forschungen,
vol. 11, 1987, p. 15.
23.
Alexandrescu-Dersca Bulgaru, “Le role des escalves en Romanie turque au
XVe siecle”, pp. 16-17.
24. Alan Fisher
“Muscovy and the Black Sea Slave Trade”,
Canadian
American Slavic Studies,
1972, Vol. 6, pp. 575-594.
25. Fisher
“Muscovy and the Black Sea Slave Trade”, p. 579, note 17.
26. Fisher
“Muscovy and the Black Sea Slave Trade”, pp. 580-582.
27. Fisher
“Muscovy and the Black Sea Slave Trade”, pp. 582-583.
28. Reuben Levy,
The
Social Structure of Islam,
Cambridge University Press, 1957, p. 88.
29. Ricks,
“Slaves and Slave Trading in Shi’i Iran”, p. 408.
30. Ehud
Toledano.
Slavery
and Abolition in the Ottoman Middle East,
Seattle: University of Washington Press, 1998, p. 53.
31. Ricks,
“Slaves and Slave Trading in Shi’i Iran”, p. 415.
32. Murray
Gordon.
Slavery
in the Arab World,
New York: New Amsterdam, 1989, p. 232.
33. Gordon.
Slavery
in the Arab World,
p. 234.
34. Gordon.
Slavery
in the Arab World,
Preface, second page (pages not numbered).
35. Eibner, “My
career redeeming slaves”.
36. Jan
Hogendorn. “The Hideous Trade. Economic Aspects of the ‘Manufacture’ and
Sale of Eunuchs”,
Paideuma,
1999, Vol. 45, p. 143, especially, note 25.
37. Hogendorn.
“The Hideous Trade”, p. 137.
38. Ehud
Toledano. “The Imperial Eunuchs of Istanbul: From Africa to the Heart of
Islam”,
Middle
Eastern Studies,
1984, Vol. 20, pp. 379-390.
39. Toledano.
“The Imperial Eunuchs of Istanbul”, pp. 380-381.
40. Hogendorn.
“The Hideous Trade”, p. 138.
41. David Ayalon.
“On the Eunuchs in Islam”,
Jerusalem
Studies in Arabic and Islam,
1979, Vol. 1, pp. 69-70.
42. Hogendorn.
“The Hideous Trade”, p. 139, note 5.
43. Hogendorn.
“The Hideous Trade”, p. 139.
44. Hogendorn.
“The Hideous Trade”, pp. 143, 145-146.