Islam, Sklaverei und Vergewaltigung
von Jamie Glazov
FrontPageMagazine.com,
23. November 2007
Hervorhebungen,
►
Links
und Zitate aus der Trilogie und der Literatur durch die Übersetzer
eingefügt. (Übersetzung der
Koranverse nach R. Paret und M. Henning)
Der heutige Gast bei Frontpage ist Bill
Warner, Direktor vom
Center for the
Study of Political Islam (CSPI) und Pressesprecher für
www.politicalislam.com.
Das Ziel von CSPI ist es, die Doktrin des politischen Islam
durch ihre bisher 11 publizierten Bücher bekannt zu machen. Herr Warner
hat diese Bücher nicht selber geschrieben, er ist lediglich der Agent
einer Gruppe von Wissenschaftlern, welche das Autorenteam ausmachen. Das
letzte Buch dieser Serie trägt den Titel „The
Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“
(Die Unterwerfung von Frauen und Sklaven und islamische Dualität).
FP:
Geben Sie uns bitte einen allgemeinen
Überblick über die Beziehung vom Islam zur Sklaverei.
W:
Der islamische Standpunkt in Bezug auf
Sklaverei basiert auf den politischen
Prinzipien von Unterwerfung und Dualität. Das Prinzip von
Unterwerfung könnte klarer nicht sein. Per definitionem ist ein Sklave der
unterwürfigste aller Menschen. Man wird lediglich dann zum Sklaven, wenn
man keine andere Wahl mehr hat. Ein Sklave hat sich seinem Meister
komplett unterworfen.
Das Prinzip der Dualität zeigt sich in der
Tatsache, daß Muslime keine anderen Muslime sondern nur Ungläubige
versklaven. Indem nur Ungläubige versklavt werden, wird garantiert, daß
mehr und mehr Teile der Welt islamisiert werden.
Islamische Sklaverei basiert auf der
Trilogie des Korans, der Biografie Mohammeds und den Ahadith. Alle drei
Texte sagen aus, daß Sklaverei erlaubt, ethisch vertretbar, erwünscht und
tugendhaft ist. Man findet nicht ein negatives Wort bezüglich Sklaverei.
Sklaverei wird als System betrachtet, das
Ungläubige zum Islam bringt. Es ist zwar eine Tugend, Sklaven
freizulassen; Mohammed befreite jedoch nur die Sklaven welche sich dem
Islam unterworfen hatten. Wenn der ungläubige Sklave sicht nicht bekehren
lässt, seine Kinder werden dies bestimmt tun. Wenn man ihnen genug Zeit
lässt, werden sich Sklaven allmählich bekehren. Dies ist einer der Gründe
warum die Sklaverei im Islam als positiv angesehen wird.
Natürlich gibt es noch einen anderen Grund
warum im Islam Sklaverei als eine gute Sache betrachtet wird: Geld.
Mohammed und andere Jihadisten machten ein Vermögen indem sie Ungläubige
versklavten. Mohammed investierte dieses Geld dann in noch mehr Jihad.
Also finanzierte die Sklaverei den Jihad und damit die Verbreitung des
Islam von Anfang an.
FP:
Welchen Stellenwert hatte Sklaverei im
Leben Mohammeds?
W:
Mohammed ist das perfekte Vorbild für die
ganze Menschheit, die Geschichte seines Lebens ist durchtränkt von
Sklaverei. Nachdem seine Mutter starb, stillte ihn eine befreite Sklavin.
Seine erste Frau besaß Sklaven. Einer der ersten Konvertiten war ein
Sklave. Sein engster Freund Abu Bakr tauschte einen seiner schwarzen
ungläubigen Sklaven gegen einen Muslim aus, welcher der Sklave eines
Ungläubigen war.
Aber all dies ist nebensächlich verglichen
mit seiner Teilnahme an der Sklaverei als er sich dem Jihad zuwandte. In
seiner ersten größeren Schlacht bei Badr stand er abseits und betete
während seine Getreuen die gefangenen Sklaven schlugen und folterten um
Informationen über den Feind zu bekommen:
„Die
Muslime fanden dort Quraisch, welche Wasser holten ... Sie führten sie
vor Mohammed, welcher gerade betete, und fragten sie aus ... sie
schlugen sie und misshandelten sie, bis sie endlich sagten ...“
(Weil, 1. Band, Seite 325)
Sklaven fertigten seine Kanzel an, sie
flickten seine Kleider, kochten seine Mahlzeiten, sie taten kurzum all
das, was ein Sklave so für seinen Meister tut. Er verschenkte Sklaven und
empfing welche als Geschenk.
Bukhari V1 B8 N374 berichtet von Abu
Hazim: Sahl bin Sa’d wurde gefragt, woraus die Kanzel des Propheten
hergestellt sei. Er erklärte: “Es gibt keinen unter den Lebenden, der
dies besser wüsste als ich. Sie wurde aus Tamariskenholz aus dem Wald
gemacht. Ein bestimmter Sklave fertigte sie an. Nachdem sie vollendet
war und in die Moschee gebracht wurde, stellte sich Allahs Prophet
darauf, nahm die Gebetsrichtung ein (Quibla) und sprach: "Allah ist der
Größte." …
Bukhari V7 B65 N346 berichtet von Anas: Als junger Knabe war ich
einmal mit Allahs Prophet unterwegs. Wir gingen in das Haus seines
Schneiders, der ein Sklave war. Dieser brachte eine Schüssel mit Essen,
welches mit Kürbisstücken bedeckt war. Der Prophet Allahs begann, diese
wegzunehmen und zu essen. Nachdem ich das beobachtet hatte, suchte ich
mehr Kürbisstücke und legte sie ihm vor. Der Sklave kehrte dann zu
seiner Arbeit zurück. Seit ich dem Propheten Allahs beim Kürbisessen
zugeschaut habe, liebe ich diese auch sehr.
Bukhari V3 B34 N412 berichtet
von Anas bin Malik: Nachdem der
Sklave Abu Taiba den Propheten Allahs geschröpft hatte, ordnete dieser
an, daß Abu Taiba als Bezahlung einen Sack Datteln bekommen sollte. Der
Prophet ordnete ebenfalls an, daß seine Meister ihm die Steuern
herunterzusetzen hätten.
Er zog aus, führte Krieg und tötete die
männlichen Feinde damit die übrig gebliebenen Stammesmitglieder sich
ergeben und als Sklaven verkauft werden konnten.
Er bot den gefangenen Sklaven die Freiheit
an, sie mußten sich aber zuerst bereit erklärten, ihn als den Propheten
Allahs anzuerkennen. Für einen Sklaven begann und endete die Religion
Mohammeds in Sklaverei.
FP:
Können Sie uns ein wenig über Islam und
sexuelle Sklaverei erzählen?
W:
Im Islam ist jede moralische Ausrichtung
dem Schnittmuster Mohammeds entnommen. Alles was er tat und sagte
definiert, was erlaubt und gut ist. Mohammed sanktionierte öfters
aufgezwungenen Sex (Vergewaltigung) mit den gefangen genommenen
ungläubigen Frauen. In den Ahadith finden sich klare Hinweise darauf, daß
er jeweils erste Wahl genoss. Es gab den einen Fall bei der Eroberung von
Khaybar, wo es ihn nach derselben Frau gelüstete und er sie in seinen
Besitz brachte, indem er sie gegen eine andere Sklavin eintauschte:
Bukhari V1 B8 N367 berichtet von 'Abdul
'Aziz: ... Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allahu Akbar!
Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen
Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über
diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden.“ Er wiederholte das
dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten:
„Mohammed ist gekommen.“ Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner
Armee.“ Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde
zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein
Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm
dir eines.“ Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete
diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist
sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig.“ Da
sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir.“ Also kamen sie zu
ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein
anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses.“
...
Weil Mohammed in die Vergewaltigung von
ungläubigen Frauen verwickelt war, indem er sie als legitimes Verhalten
behandelte ist sie im Islam eine Normalität und nicht eine Sünde oder
Aberration:
Muslim B 19 N 4345: Salama Ibn
al-Akwa erzählt: Als wir gegen die Fazara zogen, wurde Abu Bakr vom
Propheten dafür bestimmt, unser Kommandant zu sein. Als wir uns etwa
eine Stunde entfernt von den Quellen des Feindes befanden, befahl Abu
Bakr anzugreifen. In der Nacht ruhten wir uns erst etwas aus. Als wir
dann die Quellen erreicht hatten, griffen wir von allen Seiten her an.
Dies war der Ort, wo die Schlacht stattfand. Manche der Feinde wurden
getötet, andere gefangen genommen. Ich sah eine Gruppe von Frauen und
Kinder auf der Flucht. Da ich besorgt war, sie könnten (den Schutz) der
Berge vor mir erreichen, schoss ich einen Pfeil zwischen sie und den
Berg. Als sie den Pfeil sahen, hielten sie inne. So brachte ich sie mit
mir und trieb sie an. Unter ihnen war eine Frau (vom Stamme der Fazara),
welche einen ledernen Mantel trug und ihre Tochter, eines der
hübschesten Mädchen von Arabien. Als ich diese Gruppe Abu Bakr
präsentierte, übergab er mir das Mädchen als Kriegsbeute. Später in
Medina trafen wir den Propheten Allahs auf der Strasse (ich hatte noch
keinen Sex mit dem Mädchen gehabt). Er sagte: "Gib mir das Mädchen,
Salama." Ich antwortete: "Prophet Allahs, ich bin fasziniert von ihr."
Am nächsten Tag verlangte der Prophet wiederum: "Oh Salama, gib mir das
Mädchen. Möge Allah Deinen Vater segnen." Ich antwortete: "Sie ist für
Dich, Prophet Allahs. Bei Allah, ich habe noch keinen Sex mit ihr
gehabt." Der Prophet Allahs schickte es nach Mekka als Lösegeld für
muslimische Gefangene.
Bukhari V3 B46 N717 berichtet von Ibn
Aun: Ich schichte einen Brief an Nafi und er schrieb mir zurück, daß
der Prophet plötzlich die Banu Mustaliq angegriffen hätte, als diese
ahnungslos ihr Vieh an einem Wasserloch tränkten. Ihre kämpfenden Männer
wurden getötet und die Frauen sowie die Kinder gefangen genommen. Der
Prophet erhielt bei dieser Gelegenheit Juwairiya. Nafi erwähnte
außerdem, daß Ibn ’Umar dies ihm erzählt habe welcher sich an dem Tag
unter den Getreuen befand.“
Als Mohammed die jüdischen Banu Quraiza
vernichtete, wurden alle Männer geköpft damit keine Ehegatten mehr
zurückblieben. Mohammed verteilte die Kinder unter den Muslimen, damit sie
als solche aufgezogen würden und er verkaufte die jüdischen Frauen als
Sklavinnen.
„Mohammed hatte für sich von diesen
Frauen Reihaneh gewählt, Tochter des Amr I. Djunafa, eine der Banu
Quraiza, und sie blieb als Sklavin bei ihm bis zu seinem Tode.“
(Weil, 2. Band, Seite 163)
►
Banu Quraiza
In den Ahadith finden wir an anderer
Stelle, daß die Muslime Koitus Interruptus praktizierten um die Sklavinnen
nicht zu schwängern. Sie taten dies aus rein finanziellen Erwägungen
heraus: wenn eine Sexsklavin schwanger war, bekam man für sie weniger
Geld.
Bukhari V3 B34 N432
berichtet von
Abu Said Al-Khudri:
Ich fragte den Propheten Allahs als ich bei ihm saß: "Oh Prophet Allahs;
wir erhalten weibliche Gefangene als unseren Beuteanteil und wir möchten
herausfinden, welchen Preis wir für sie bekommen können. Was hältst du
von Koitus Interruptus?“ Mohammed entgegnete: “ Praktizierst du dies
wirklich? Es ist besser, wenn du dies unterlässt. Denn jede Seele für
welche Allah vorgesehen hat, daß sie geboren werden soll, wird
sicherlich ins Dasein gelangen."
Als Mohammed die Juden bei Khaybar
angriff, lagen schon viele Präzedenzfälle vor. Sexuelle Sklaverei erhielt
ein eigenes Regelwerk. Den Muslimen war es nicht mehr erlaubt, schwangere
Frauen zu vergewaltigen ...
„Mohammed verbot an jenem Tage vier
Dinge: den Beischlaf mit schwangeren Gefangenen ("fremde Saat mit seinem
Wasser zu begiessen"), den Genuss des Fleisches zahmer Esel, den Genuss
des Fleisches von Raubtieren mit Fangzähnen und den Verkauf von Beute
vor der Teilung (etwas von der Beute vor der Verteilung zu verkaufen,
oder ein zur Beute gehöriges Tier zum Reiten zu gebrauchen, und es dann
abgemagert zurückzugeben, oder ein erbeutetes Kleid anzuziehen, und es
dann abgetragen wiederzubringen).“ (Weil, 2. Band, Seite 159f)
Mohammed tötete nur ein paar Juden bei
Khaybar. Die männlichen und weiblichen Überlebenden wurden gebraucht, um
als Dhimmis Feldarbeit zu leisten. (Die ursprünglichen Dhimmis waren
Halbsklaven mit keinerlei Bürgerrechten. Heute jedoch sind die Dhimmis
ignorante Ungläubige und islamische Apologeten). Weil also die Muslime
Arbeitskräfte benötigten, ließ man die jüdischen Ehegatten am Leben...
►
III) Sexueller
Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen
Kriegsgefangenen
Sexuelle Sklaverei war nicht nur angenehm
und profitabel für die muslimischen Männer; Vergewaltigung war und ist
zudem eine mächtige Kriegstaktik. Die Frauen werden zur Unterwerfung
gezwungen und ihre Männer so erniedrigt. Ein gedemütigter Mann ist ein
geschwächter Mann, also gab es mehr und mehr Ungläubige die unfähig waren,
sich dem Islam zu widersetzen.
Für eine gewisse Zeit war Maria, eine
christliche Sklavin aus Ägypten, Mohammeds Lieblingssexpartnerin. Eine von
Mohammeds Gattinnen, Hafsa, erwischte ihn mit Maria in einer
kompromittierenden Situation in ihren Gemächern. Da sie äußerst sauer
reagierte, versprach Mohammed, dies nie mehr zu tun und entfernte Maria in
eine eigene Wohnung in Medina. Allah hat zu dieser Episode sogar eine
Offenbarung herniedergesendet:
Sure 66, Vers 1: Prophet! Warum
erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für
verboten, was Gott dir erlaubt hat? (Wie überliefert wird, hatte
Mohammed sich seiner Gattin Hafsa gegenüber verpflichtet, die intimen
Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria abzubrechen.) (Mit deinem
Enthaltungsschwur hast du Unrecht getan.) Aber Gott ist barmherzig und
bereit zu vergeben.
Mohammed hatte Maria und ihre Schwester
als Geschenke empfangen. Er gab letztere an einen muslimischen Poeten
weiter. Er war es gewohnt, Sexsklavinnen zu verschenken. Er gab einigen
seiner nächsten Getreuen ungläubige Sexsklavinnen. Umar gab sein Geschenk
an seinen Sohn weiter und nachdem er Kalif geworden war, erschlug er
diesen, als er betrunken war.
FP:
Die institutionalisierte muslimische
Sklaverei ist nicht nur eine Angelegenheit der Vergangenheit nicht wahr?
W:
Alles was bisher gesagt wurde, ist nicht
nur Geschichtsschreibung, es ist die Sunnah (das Beispiel des perfekten
Schnittmusters rechten Handelns und rechter Moral, welches von Mohammed
verkörpert wird). Heute gibt es zwar kein schönes blondes Christenmädchen
mehr in Mekka, aber es gibt dafür die unaufhörlichen Vergewaltigungsketten
durch Muslime in den Städten der Ungläubigen. Dies passiert überall dort
wo es Muslime gibt, denn es ist Verhalten das auf der Sunnah basiert.
Dies ist die unaufhörliche 1400 jährige
Geschichte des Jihad. In jeder detaillierten Geschichtsschreibung, die
sich auf authentische Quellen abstützt ist Vergewaltigung allgegenwärtig.
Natürlich muß man dafür die Originale konsultieren denn die
Geschichtsschreiber weigern sich, in ihren so genannten Geschichtsbüchern
über solche Fakten zu berichten.
Vergewaltigung ist Sunnah. Vergewaltigung
ist keine Sünde. Vergewaltigung ist erlaubt und wird von Mohammed und dem
Koran unterstützt. Der Islam ist weltweit das einzige politische System,
welches Regeln zur Vergewaltigung und Kriegsführung beinhaltet.
Vergewaltigung ist Jihad. Kann es noch besser werden? Ein Muslim darf ein
ungläubiges Mädchen vergewaltigen und kriegt erst noch Paradieskredit
dafür. Jihad ist die Eintrittskarte ins Paradies.
Der widerlichste Aspekt der
muslimischen Vergewaltigung Ungläubiger sind nicht die Vergewaltigungen
als solche, sondern die Reaktion der Ungläubigen darauf.
Wir werden Dhimmis indem wir die Vergewaltigungen ignorieren. Ich frage:
Finden Sie auch nur eine Erwähnung über muslimische Vergewaltigung in
unseren Geschichtsbüchern?
In den Medien ist das Thema Vergewaltigung
durch Muslime noch mehr tabuisiert als das N - Wort (N - Wort ist in
amerikanischen Publikationen ein stehender Begriff (Synonym) für ein Wort,
das man nicht erwähnen soll und darf. Es bezieht sich auf das Schimpfwort
„nigger“, das eben tabu ist). Zumindest wird dem N - Wort zugestanden, daß
es existiert. Sogar das Einhorn hat ein Dasein in der Medienfantasie. Dem
Thema der Vergewaltigung durch Muslime jedoch ist es nicht erlaubt auch
nur in der Phantasie zu bestehen.
Und um meine Tirade noch etwas mehr
aufzuheizen muß ich erwähnen, daß unsere so genannten feministischen
Gelehrten intellektuell und moralisch vollkommen bankrott sind, sie sind
absolute Heuchlerinnen. Sie verraten unsere Kultur aufs schändlichste
indem sie sich angesichts der grässlichsten Verbrechen gegenüber Frauen in
Schweigen hüllen. Sie sind die Erz - Dhimmis weil sie sich weigern von der
Sunnah, sowie auch der geschichtlichen und der aktuellen Vergewaltigungen
unserer Töchter, Mütter und Schwestern zu sprechen.
Und unser Steuergeld unterstützt deren
Übel an unseren öffentlichen Universitäten.
FP:
Mohammed war ein weißer Mann welcher
schwarze Sklaven besaß, nicht wahr? Ist dies nicht Rassismus? Wo ist in
diesem Zusammenhang all der linke Unmut gegenüber dem Islam geblieben?
W:
Die Beziehung zwischen den Schwarzen und
der Sklaverei ist eine ironische. Das standardisierte Verfahren des Islam
gegenüber schwarzer Menschen ist folgendes: das Christentum ist die
Religion des weißen und der Islam ist natürlicherweise die des schwarzen
Mannes. Dann fügen sie jeweils hinzu, daß Mohammeds zweiter Konvertit ein
schwarzer Sklave namens Bilal war, der dann sein Gefährte wurde und der
erste Muezzin.
Die Ahadith hingegen bemühen sich
außerordentlich, wie in vielen Stellen belegt ist, der Welt zu beweisen,
daß Mohammed ein weißer Mann war:
Bukhari V1 B8 N367 berichtet von 'Abdul
'Aziz: Anas erzählt: Als der Gesandte Allahs Khaybar überfiel
verrichteten wir dort das erste Gebet früh am Morgen, als es noch dunkel
war. Der Prophet ritt und Abu Talha ritt und ich ritt hinter Abu Talha.
Der Prophet gelangte auf der Zufahrtsstrasse schnell nach Khaybar und
mein Knie berührte Mohammeds Oberschenkel. Er entblößte sein Bein von
den Kleidern und ich sah, wie weiß sein Oberschenkel war ...
Sie erklären uns auch, welcher Rasse die
Ungläubigen, die der Prophet versklavte angehören. Er hatte viele schwarze
Sklaven in seinem Haushalt. Einer davon – ein Mann – hieß Anjasha.
Mohammed besaß also schwarze Sklaven. So einfach ist es. Aisha, seine
bevorzugte Kindfrau hatte ebenfalls einen. Wenn es um die Sklaverei geht
war Mohammed nie rassistisch. Er hat Araber, Afrikaner und Griechen
versklavt. Der Islam versklavt alle Ungläubigen, egal was für eine
Hautfarbe sie haben.
Mohammed nannte in einem Hadith einen
Schwarzen politisch inkorrekt „Rosinenkopf“:
Bukhari V9 B89
N256 berichtet von Anas bin Malik:
Der Prophet habe folgendes gesagt: "Ihr sollt auf euren Führer hören und
ihm Gehorsam leisten, auch wenn er ein äthiopischer (schwarzer) Sklave
ist und sein Kopf einer Rosine gleicht.“
Es soll also ein Kompliment sein, einem
Schwarzen „Rosinenkopf“ zu sagen? Es ist, entsprechend der Sunnah keine
Beleidigung. Mohammed sagte auch, daß Muslime einem islamischen Führer zu
gehorchen hätten sogar wenn er schwarz sei. Ein zwielichtiges Kompliment!
Er verhüllte Aisha in seinem Gewand, damit
sie die Kriegskunstübungen der schwarzen Sklaven in der Moschee beobachten
konnte. In den Ahadith gibt es eine Prophezeiung, daß ein Schwarzer das
Böse in den Islam bringe. Es war prophezeit, daß schwarze Männer die Kabah
zerstören würden.
Aber wenn die muslimischen Prediger
schwarze Zuhörer haben, erwähnen sie lediglich, daß der erste islamische
Muezzin ein schwarzer Mann gewesen sei. Sie unterlassen es, den Rest der
Geschichte zu liefern.
FP:
Können Sie uns eine kurze Zusammenfassung
der Geschichte der islamischen Sklaverei geben?
W:
Sie begann mit Mohammed und verbreitete
sich dann über die ganze Welt.
Als der Islam von Arabien aus in die
Länder der Ungläubigen ausscherte, vereinnahmten die Muslime Vermögen und
Sklaven. Sklaverei war ein integrierter Bestandteil des Jihad.
Die arabische Sprache ist ein guter
Untersuchungsgegenstand um herauszufinden, wie wichtig die Sklaverei war.
In unserem Buch "The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality"
sammelten wir über 30 arabische Wörter, die mit Sklaverei zu tun haben.
Wir kamen zum Schluss, daß das Arabische mehr Wörter für „Sklave“ hat als
jegliche andere Sprache.
Für einen schwarzen Afrikaner und einen
schwarzen Sklaven gibt es ein Wort: „abd“. Der historische Grund
dafür ist die Tatsache, daß die Sklaverei außerordentlich wichtig für die
islamische Ökonomie war. Sprache spiegelt Geschichte wieder. Die
islamische Rechtsgeschichte ist voll von Beschwerden seitens afrikanischer
Muslime über die arabisch-muslimischen Sklavenhändler und wie sie
afrikanische Muslime gefangen nahmen und sie auf dem Sklavenmarkt
verkauften.
Die Geschichtsschreibung verzeichnet rund
11'000'000 afrikanische Sklaven welche nach Nord- und Südamerika
verschifft wurden und rund 13'000'000 wurden in die islamischen Länder
verfrachtet. Wir schauen also auf eine Summe von 24'000'000 afrikanische
Sklaven! Um einen Sklaven generieren zu
können mußten viele andere des jeweiligen Stammes getötet werden, bevor
sich der Rest ergab und Kriegsgefangene gemacht werden konnten.
Die alten, Kranken und die Kinder wurden zurückgelassen und somit dem
Verenden durch Hunger ausgesetzt. Das Verhältnis zwischen der Summe von
Toten pro Sklave wird vorsichtigerweise auf 5:1 geschätzt. Dies bedeutet,
daß über einen Zeitraum von 1400 Jahren 120'000'000 Afrikaner für den
Profit des Islam getötet wurden!
In den USA lautet die gängige Geschichte
der Sklaverei wie folgt: die Weißen nahmen Afrikaner gefangen, brachten
sie in die USA und verkauften sie dann als Sklaven. Das stimmt nicht. Als
nämlich die weißen Sklavenhändler an der Westküste Afrikas erschienen,
zogen sie nicht aus, um Afrikaner gefangen zu nehmen. Vielmehr
begutachteten sie die (vorhandenen) Sklaven in ihren Verschlägen,
bezahlten die muslimischen Sklavenhändler, nahmen die Quittung entgegen
und luden ihre Ware auf die Schiffe.
Die Muslime betreiben ihren Handel mit
Krieg, Gefangennahme, Versklavung und Verkauf schon seit 1400 Jahren.
Mohammed war ein Sklavenhändler. Nachdem die weißen Sklavenhändler ihre
Geschäfte vor langer Zeit niedergelegt hatten, haben die Muslime ihren
afrikanischen Sklavenhandel weiter betrieben.
Er existiert noch heute.
Und um noch mehr ins Detail zu gehen:
viele der afrikanischen (männlichen) Sklaven wurden kastriert indem ihnen
die Hoden und der Penis entfernt
wurden. So erbrachten sie mehr auf dem Sklavenmarkt. Kastrierte Schwarze
waren die traditionellen Hüter von Mohammeds Moschee in Medina.
Afrikanische Sklaven wurden, wie schon erwähnt, abd genannt, weiße
mamluk. Die meisten schwarzen Sklaven wurden in Minen und für die
Schwerarbeit auf dem Feld gebraucht. Die weißen Sklaven hingegen wurden
für Handwerk eingesetzt, das mehr Geschicklichkeit voraussetzt. Letztere
wurden unter der Voraussetzung, daß sie konvertieren sogar bis zu
Führungspositionen befördert. Nur ein schwarzer Sklave erreichte
jemals die Führungsspitze. Er regierte über Ägypten und war ein Eunuch.
Über eine Million weiße Sklaven wurden von
Europa importiert. Eine weiße Frau war während 1400 Jahre die höchst
bezahlte Sklavin auf dem Markt von Mekka. Ein Muslim, welcher sich keine
weiße Sexsklavin leisten konnte, nahm sich eine äthiopische für 1/3 des
Preises.
Die widerlichste Form weißer Versklavung
war die der türkischen Muslime in den islamisch besetzten Gebieten
Süd-Osteuropas als eine Art von Steuereintreibung. Sie nahmen jedes Jahr
einen von fünf christlichen Knaben zurück in die Türkei. Dort wurden sie
zu Elitesoldaten, den Janitscharen
für den türkischen Sultan herangezogen:
„Ein weiterer wichtiger Prozess im Zuge der
Islamisierung war die sogenannte
►
Devschirme (Knabenlese)
der Osmanen. Diese von Sultan Orchan (1326-1359) eingeführte Praxis
bestand darin, daß aus den auf dem Balkan eroberten Ländern regelmäßig
ein Fünftel der Kinder von Christen als Ttribut entführt wurde. Die
Zeitabstände zwischen den einzelnen Aushebungen variieren je nach Bedarf
... Diese jungen Männer im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden zum
Islam bekehrt und in das Janitscharen-Korps (türkisch yeni tscheri „neue
Truppe“) eingegliedert ... Ihren Familien entrissen, durch ihr Schicksal
abgehärtet und durch Umerziehung fanatisiert wurden diese Soldaten die
grausamste Waffe gegen ihr eigenes Volk“
(Bat Ye’Or, Der Niedergang des
orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag, Gräfelfing,
2002, Seite 123 f)
Die türkischen Sultane trauten den
Stammesmuslimen nicht zu, als Palastwachen zu dienen, denn diese pflegten
einander wegen alter Rivalitäten zu befehden. Wir können heute in der
afghanischen Politik dasselbe Misstrauen gegenüber den muslimischen
Stammesvertretern beobachten. Dort werden Ungläubige als Wachen für den
Präsidenten eingesetzt.
Die Hindus wurden ebenfalls versklavt, wir
haben aber keine genauen Zahlen. Wir wissen jedoch, daß durch Jihad halb
Hindustan übernommen und 80'000'000 Hindus getötet wurden. Es liegen
Berichte vor, wonach zu einer gewissen Zeit hunderttausende von Hindus
versklavt worden waren.
Muslime versklaven alles und jeden.
Niemand versklavt jedoch die Muslime. Diese Tatsache ist Teil der Arroganz
und des Überlegenheitsgefühls der Muslime. Sie kennen die Geschichte. Es
sind die Dhimmis, die ungläubigen Gesundbeter welche die Doktrin und die
Geschichte der islamischen Sklaverei nicht kennen.
FP:
Die gewaltsame Gefangennahme und
Versklavung der Schwarzafrikaner durch die muslimischen Araber findet auch
heute noch statt. Die Wurzel dieses modernen Sklaventums befindet sich
natürlich in der islamischen Doktrin.
W:
Ja, die Versklavung der Afrikaner findet
auch heute noch statt. Der einzige Grund, weshalb die Muslime aufgehört
haben, Weiße und Hindus zu versklaven ist die Tatsache, daß die Muslime zu
schwach sind, dem sozialen Druck von Außen zu widerstehen. Die Sunnah der
Sklaverei hat sich nicht geändert, lediglich die Möglichkeit, diese
Gesetze anzuwenden.
In den ländlichen Gegenden Afrikas setzen
Muslime noch immer Jihad ein um sich damit zu bereichern. Ich habe mit
einem ehemaligen Sklaven aus dem Sudan, der entweichen konnte gesprochen.
Die Muslime töteten seine Eltern und nahmen ihn sowie seine Schwester
gefangen. Diese wurde Nacht für Nacht von den Jihadisten vergewaltigt
(„gang raped“). Vergesst nicht:
Vergewaltigung ist Sunnah.
Als er seinen neuen Meistern zum ersten
Mal begegnete, bildeten sie einen Kreis um ihn und stellten ihn in die
Mitte. Jedes Familienmitglied schlug ihn dann mit einem Stock und sein
neuer Name wurde ihm mitgeteilt: abd, schwarzer Sklave. Er schlief
im Stall mit den Tieren.
Unsere Medien und Intellektuellen
reagieren schnell und verurteilen die geringste Beleidigung eines
Schwarzen durch einen Weißen. Sie haben jedoch nicht die leiseste Ahnung
vom Morden, der Vergewaltigung und Versklavung der Schwarzen durch die
Muslime. Unsere Medien und Intellektuellen sind Dhimmis.
FP:
Ihre abschließenden Gedanken und
Kommentare?
W: Sklaverei
ist das Resultat der islamischen Dualität.
Mohammed war ein Meister der Dualität und
der Unterwerfung und er benützte Versklavung als ein Werkzeug für den
Jihad weil sie funktioniert. Das Leben von Mohammed war durchtränkt mit
Sklaverei. Sklaven waren das Lebensblut des Islam. Der weiße Mann Mohammed
besaß schwarze männliche und weibliche Sklaven. Seine Haltung war reine
ethische Dualität.
Die abscheulichste Tatsache betreffend der
islamischen Sklaverei ist nicht, daß die Muslime andere versklaven,
sondern daß wir dies ignorieren. Den Muslimen wurden der Koran und die
Sunnah mit der Muttermilch eingeflösst. Sie
verhalten sich entsprechend der Ethik des Islam. Eigenartigerweise muß man
sich der Muslime erbarmen. Ein Muslim ist das erste Opfer des Islam.
Sowohl an den Universitäten als auch in
den Medien ist die Kritik an den Weißen betreffend ihrer Teilnahme am
Geschäft der Sklaverei in aller Leute Mund. Versuchen Sie einmal eine
Universität zu finden an der gelehrt wird, daß 120'000'000 Afrikaner
getötet wurden damit die Muslime von 24'000'000 Sklaven profitieren
konnten!
Schwarze definieren sich auf der Basis von
Sklaverei. Sie transzendieren die weiße christliche Version der Sklaverei
nicht. In der Gemeinde der Schwarzen gibt es lediglich
eine geschichtliche Theorie, und das ist die
westafrikanische limitierte Version der Geschichtsschreibung.
Schwarze geben die gesamte Bandbreite
ihrer eigenen Sklaven-Geschichte nicht zu. Hindu-Sklaverei? Hat nie
stattgefunden. Weiße und europäische Sklaverei? Hat nie stattgefunden.
Sklaverei an der Ostküste Afrikas? Hat nie stattgefunden. Eine groß
angelegte Sklavenhandelsroute durch die Sahara nach Nordafrika? Hat nie
existiert. Schwarze Eunuchen in der Moschee von Medina? Keinesfalls. Diese
Art unfertiger Geschichte der Sklaverei wird von unseren Steuerzahlern
unterstützt und an den staatlichen Universitäten gelehrt.
Wie können schwarze
Führungspersönlichkeiten die heilige Gewalt des Islam in Afrika
ignorieren? Wieso erheben die schwarzen Kolumnisten, Schriftsteller,
Professoren und Pfarrer nicht ihre Stimmen? Sie sind ignorant und zudem
massiv am Verdrängen. Sie sind die missbrauchten Kinder des Islam.
Schwarze sind Dhimmis und sie dienen dem
Islam mit ihrem Schweigen. Sie stecken in einer abgrundtiefen Angst vor
dem Islam welche sie die Wirklichkeit des Islam übersehen und
beschwichtigen lässt. Die Araber sind die Herren der Schwarzen.
Ein Charaktermerkmal,
welches die Schwarzen und Weißen gemeinsam haben ist, daß ihre Vorfahren
vom Islam versklavt wurden. Sie sind beide zu ignorant, dies zu verstehen. Schwarze und Weiße haben
eine geheime Scham, daß sie durch den Islam versklavt wurden. Scham ist
der Grund für ihre Verdrängung dieser geschichtlichen Tatsache.
Aber auch der Rest der Medien und der
Intellektuellen stehen als Dhimmis in Reih und Glied. Eines der
Kennzeichen eines Dhimmis unter dem vierten Kalif Umar war, daß er den
Koran nicht studieren durfte. Das
hauptsächliche Kennzeichen der heutigen Dhimmitude ist Unkenntnis über den
Koran, der Sirah und der Ahadith. Die Ignoranz der ungläubigen
Intellektuellen über den Islam ist enorm.
Sie wissen nicht, daß die 120'000'000
Afrikaner, die 60'000'000 Christen, die 80’000'000 Hindus oder die
10'000'000 Buddhisten durch den Jihad umgebracht wurden. Unsere
Intellektuellen wissen nicht um die „Tränen des Jihad“ (Details dazu
finden sie in all unseren Büchern). Eine ganze Menge Getöteter und eine
ganze Menge Ignoranz: wir schauen auf eine Summe von 270'000'000 Opfern!
Unsere Intellektuellen wissen nicht darum, sie haben kein Interesse; sie
wollen sich nicht damit belasten. Sie leugnen es ab.
In den islamischen Studiengängen der
Universitäten wird die islamisch-politische Doktrin niemals erwähnt. Und
in den Medien wird der Islam lediglich entsprechend den Dogmen der
politischen Korrektheit und des Multikulturalismus diskutiert. In
Geschichtskursen wird die kulturelle Vernichtung durch den Jihad nicht
gelehrt. Religiöse Führer besänftigen Imame öffentlich und haben keine
Ahnung was letztere in Tat und Wahrheit von ihnen halten. Politische
Denker wissen nicht einmal, daß der Islam politische Schwerkraft hat.
Eine Folge dieser Ignoranz ist, daß die
Intellektuellen unfähig sind, uns zu unterstützen. Sie verstehen nicht,
daß der Islam eine Zivilisation hervorgebracht
hat, welche auf dem Ideal des Dualismus basiert. Der islamische
Ethos und die islamische Politik haben ein Regelmanual für Muslime und ein
anderes für die Ungläubigen. Unsere
Zivilisation hingegen beruht auf dem Prinzip eines einheitlichen Ethos,
der Goldenen Regel. Wir haben weder zwei verschiedene
Gesetzesfassungen noch verschiedene Verhaltensregeln wie dies im Islam der
Fall ist. Unsere Intellektuellen können nicht erklären, was Dualität in
der Vergangenheit bedeutet hat, oder was er für die Zukunft bedeutet: die
Vernichtung unserer Zivilisation.
Unsere Intellektuellen und
unsere Medien haben nur eine einzige Perspektive des Islam, nämlich die
einer gloriosen Zivilisation. Sie haben den Schein-Begriff „Terrorist“
kreiert welcher auf Ignoranz beruht. Und dieser „Terrorist“ ist nicht
einmal ein richtiger Muslim, er ist ein „extremer Fundamentalist“. All
diese Begriffe basieren auf der abgrundtiefen Ignoranz der
islamisch-politischen Doktrin.
Intellektuelle können keinen Zusammenhang
sehen zwischen der Verfolgung von anderen
Intellektuellen und Künstlern wie
z.B. Salman Rushdie, Theo van Gogh, den dänischen Cartoonisten und Daniel
Pearl und dem islamischen Dogma. Die Verfolgung Intellektueller ist Teil
einer 1400 Jahre alten islamischen Tradition, Intellektuelle und Künstler
bei der islamisch-politischen doktrinären Stange zu halten. Für unsere
Intellektuellen jedoch gibt es keine Geschichte, keine Verbindung, kein
Muster, keine islamische Doktrin. Ihre einzige Doktrin ist die der
Verleugnung. Diese Intellektuellen schreiben unsere Schulbücher welche
dann mit unseren Steuergeldern bezahlt werden um die Ignoranz der
Bevölkerung zu füttern.
Wie kann man das Schweigen und die
Ignoranz der Intellektuellen erklären? Die massive Gewalt des Jihad hat
die Psychologie des „missbrauchten Kindes“ zur Folge. Intellektuelle
fürchten sich vor den islamischen Vergewaltigern, sie entschuldigen und
besänftigen sie und ignorieren die Gewalt der Vergangenheit. Dann drehen
sie sich um und beraten unsere Politiker. Das Resultat ist eine ignorante
Bevölkerung welche sich an die Intellektuellen wendet um informiert zu
werden. Man tischt ihnen jedoch nur Verrat und Lügen auf.