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Interview mit Robert Spencer 

Guten Tag, mein Name ist Michelle Malkin von Hot Air. Bei mir im Studio ist ein Mann zu Gast, der eigentlich nicht mehr vorgestellt werden muß. Er ist der Gründer von Jihad Watch, ein berühmter Autor und Mitarbeiter bei unserem Sender. Sein Name: Robert Spencer, sein neues Buch: „Die Religion des Friedens, warum es das Christentum ist und der Islam nicht“. Warum braucht es dieses Buch?

Robert Spencer: Während ich in den letzten paar Jahren versucht habe, die Öffentlichkeit auf die Bandbreite des islamischen Jihad aufmerksam zu machen und auf die Zusammenhänge hinzuweisen wie die Jihadisten sich die Schriften und Lehren des Islam zunutze machen um ihre Handlungen zu rechtfertigen ist mir aufgefallen, daß man immer das Christentum in die Diskussion mit einbringt.

Vor ein paar Wochen sprach ich auf France 24, einem französischen Fernsehsender zu diesem Thema. Ich betonte, daß wir eine öffentliche Diskussion über diejenigen Elemente des Islam brauchen welche die Jihadisten benützen um ihre Handlungen zu rechtfertigen und um neue Mitglieder unter den friedlichen Muslimen zu rekrutieren. Ein französischer Diskussionsteilnehmer meinte: “Ja schon, aber die Bibel hat doch auch gewalttätige Elemente, was ist denn z. B. mit den Kreuzzügen?“ Ich dachte im Stillen: Genau dies verkörpert unser Problem! Denn die Tatsache, daß die Kreuzzüge stattfanden - auch wenn sie das blutigste, abscheulichste Unterfangen in der Geschichte aller Kriege darstellen würden - und daß die Bibel gewalttätige Stellen enthält - auch wenn letztere die gewalttätigsten Stellen jeglicher auf der Erde existierender Bücher wären – nichts davon würde uns irgend etwas über den heutigen islamischen Jihad lehren. Es ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver, und hat teilweise mit dem kulturellen Selbsthass der heutigen Westler zu tun, ob sie nun Christen sind oder nicht.

...

M.M.: Wie ist es soweit gekommen?  ...

R.S.:  ....   Im England des 19. Jahrhunderts  entstand die Idee der Bürde des weißen Mannes. Dies bedeutete, daß der weiße Brite die Verpflichtung hatte, seine Kultur der nicht christlichen, nicht weißen Welt zu überbringen. Er spürte diese Verantwortung. Es war eine besonders rassistische und chauvinistische Vorstellung, daß ausschließlich die weißen, christlichen Briten die Zivilisation erfunden hätten und daß sie deren Vorzüge diesen anderen Völkern - welche selber keinerlei Verantwortung für ihren eigenen Aufstieg und ihren eigenen zivilisatorischen Zustand tragen - zu überbringen hätten.

Heute beobachten wir den gegenteiligen Trend bei den Linken und anderen kulturellen Eliten welche die amerikanischen Gesellschaft und Kultur kontrollieren. Während der Periode des Vietnamkrieges begann die folgende Inversion: es gibt die Bürde des weißen Mannes noch immer, jedoch hat sie sich heutzutage zum Urgrund allen Übels dieser Welt transformiert. Dies hat mit der Politik der Ökonomie zu tun welche von Amerika und Europa kommt; an jeglichem Bösen, das von den Menschen der 3. Welt verübt wird, sind wir schuld. Es ist lediglich eine Reaktion auf unsere vergangenen Untaten. Meines Erachtens ist dies genauso eine rassistische und chauvinistische Vorstellung, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen, wie das die Bürde des weißen Mannes war.

Die Idee besteht immer noch, daß die nicht-christlichen, nicht-westlichen Farbigen dieser Welt keine Verantwortung für ihre Handlungen tragen, daß sie lediglich passiv auf alles Westliche reagieren. Und der Westen hat ihnen all diese schrecklichen Dinge angetan; wir sind die Schuldigen.  In meinem Buch führe ich aus, daß wir uns darauf konzentrieren müssen, daß es innerhalb der islamischen Kultur und Religion Imperative gibt, welche Hass auf nicht Muslime bewirken. Tatsächlich führe ich die Idee aus, daß Muslime Krieg gegen die Ungläubigen führen müssen, egal, wie der Westen handelt und ohne Rücksichtnahme auf die Menge unserer exportierten und offensichtlich bedrohlichen Kulturgüter oder auf die militärischen Einsätze in der islamischen Welt. Diese Imperative sind tief in der islamischen Religion verwurzelt und sie bleiben bestehen. Andererseits haben wir unser eigenes Kulturerbe welches auf deutliche und wichtige Art und Weise verschieden von dem islamischen ist. Erwähnenswert sind unsere Vorstellungen von Menschenrecht, Menschenwürde, der menschlichen Freiheit, der Gewissensfreiheit, der Gleichstellung von Mann und Frau und der Würde aller Menschen unabhängig von Rasse und Glaubensbekenntnis. Diese aus unserer jüdisch- christlichen Zivilisation stammenden Ideen werden von dem Imperativ, daß die Sharia - Gesetzgebung in der ganzen Welt durchgesetzt werden muß, bedroht. Wir müssen aufhören darüber nachzudenken, was wir (falsch) gemacht haben könnten und unsere heutige Situation realistisch einschätzen. Wir müssen verstehen, daß sie uns bekämpfen, egal was wir tun. Ein Teil der Muslime handelt aufgrund dieses dem Islam innewohnenden Imperativs und will uns das islamische Gesetz aufzwingen. Wir müssen aufstehen und verkünden, daß wir eine bessere Vision für die Menschen und die Gesellschaft haben, daß wir uns nicht dafür entschuldigen daß sie besser ist und wertvoll genug, verteidigt zu werden. Christen, Juden, Buddhisten, Hindus und Atheisten können in Harmonie und Frieden miteinander leben währenddessen laut dem islamischen Sharia Gesetz die Gleichstellung von Muslimen und Ungläubigen unmöglich ist.

M.M.: Wie reagieren Sie, wenn Ihre Gegner Ihnen sagen, Sie könnten so viele Koranverse welche Gewalttätigkeit beinhalten oder billigen, daß Gewalt im Namen der Religion ausgeübt wird, aufzählen wie Sie wollen aber daß es doch auch Christen gäbe, welche Terrorakte verüben würden?

R.S.:  Die Gewaltverse im Koran sind imperativ. Sie sagen:“ Geht hin und bekämpft die Ungläubigen.“  Es gibt keine Einschränkungen. Man muß lediglich untersuchen, wie die traditionelle islamische Theologie den Koran versteht. Insbesondere natürlich die Verse welche den Gläubigen befehlen, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen damit sie dem islamischen Gesetz unterworfen und als minderwertige Menschen (Dhimmis) unterjocht werden können. Diese Koranverse haben Vorrangsstellung; sie werden als immerwährend gültig erachtet.

In der Bibel finden wir nichts dergleichen. Es kommen zwar gewalttätige Stellen vor in welchen die Propheten Offenbarungen von Gott erhalten, die besorgniserregend sind. Jüdische und christliche Theologen haben sich auf unterschiedliche Art und Weise damit auseinandergesetzt. In einem Punkt waren und sind  sie sich jedoch stets einig: diese Bibelstellen sind niemals befehlend, sondern beschreibend.  Diese Propheten erklärten, sie hätten die Botschaft von Gott erhalten, „hinzugehen und diese spezifischen Menschen zu töten“ oder „hinzugehen um diese Stadt zu zerstören“ etc. Weder christliche noch jüdische Gruppen haben diese Bibelstellen je als Marschbefehl verstanden. Sie sagten nicht: „Folgendes müssen wir tun, wir müssen ausziehen und Ungläubige umbringen weil es so im Buche Joshua steht.“ Dies ist niemals geschehen. Nicht einmal während der Kreuzzüge bezogen sich die christlichen Krieger auf die Bibel um ihre Handlungen zu rechtfertigen. Sie konnten dies nicht tun, denn es gibt keine Bibelstellen die besagen, daß Gläubige einen Krieg gegen die Ungläubigen führen sollten.

M.M.: ... Wie erklären Sie sich diese weit verbreitete Angst, daß wir kurz davor stehen würden, von einer christlichen Theokratie überwältigt und regiert zu werden?

R.S.: ...Wenn Christen sich in der Öffentlichkeit für ihre Überzeugung einsetzen und versuchen, diese Ideen an den Mann zu bringen werden sie von den Linken ängstlich beobachtet und es werden Verschwörungsmythen kreiert. Sie tun dergleichen als ob die Teilnahme der christlichen Mitbürger in der Öffentlichkeit manifestiere, daß diese die amerikanische Verfassung subversiv  unterwandern wollen. Sie erklären jedoch nie, warum ausgerechnet nur die Christen kein Recht habe sollen, sich öffentlich zu engagieren. Jede in den USA vertretene Gruppe - ob religiös oder nicht - versucht ihre Ansichten an den Mann zu bringen. Dies ist es was eine Republik ausmacht; eine freie und offene Gesellschaft, in welcher verschiedene Gruppierungen ihre verschiedenen Ansichten der Öffentlichkeit kundtun können. Wenn sie genügend andere für ihre vorgeschlagenen Maßnahmen erwärmen können dann werden diese schlussendlich zu Gesetzen ernannt. Dies ist der gesunde demokratische Prozess und die Christen haben jedes Recht, sich daran zu beteiligen. ... Keiner der behauptet, daß die christliche Teilnahme am öffentlichen Geschehen ein Zeichen für Theokratie sei, kann gewalttätige christliche Gruppen finden welche versuchen, ihren Gegnern ihre Perspektive mit brutalen Methoden aufzuzwingen. Es gibt keine Äußerungen christlicher Führer die sagen: „Wir wollen die amerikanische Verfassung zerstören und sie mit der christlichen Gesetzgebung ersetzen.“ Andererseits gibt es jedoch unzählige muslimische Sprecher welche intonieren: “Wie wollen jede nicht muslimische Regierung zerstören und sie durch die Sharia - Gesetzgebung ersetzen.“ Seit dem 11. September 2001 wurden weltweit über 9000 Akte von Gewalt durch islamische Jihad - Gruppen verübt. Aber die Linken nehmen dies nicht wirklich wahr.

M.M.: Sie werden oft angeklagt, alle Muslime in einen Topf zu schmeißen: daß alle Jihad unterstützen, daß alle uns töten wollen, daß sämtliche Muslime sowohl weltweit als auch auf amerikanischem Boden alle Ungläubigen umbringen wollen. Ist dies Ihre Meinung?

R.S.: Natürlich nicht. Ich habe mich auch niemals so ausgedrückt. Ich habe jedoch in einigen meiner Bücher ausführlich über das Phänomen der friedlichen Muslime gesprochen. Die sind Muslime aus anderen Kulturen, welche kein Interesse an der Jihad - Ideologie oder an islamischer Politik der Vormachtstellung haben. Sie sind sich nicht gewahr, daß so etwas überhaupt existiert. Sie sind in Gebieten wie z.B. in Zentralasien, in Osteuropa oder Westafrika aufgewachsen wo ein kultureller Islam entstanden ist, der nicht der Jihad - Ideologie anhängt. Wie gesagt sind dies absolut friedfertige Menschen; sie haben kein Interesse, ihren Nachbarn Schaden zuzufügen oder sie unter das Sharia Joch zu zwingen. Wir sollten diesem Phänomen unsere Aufmerksamkeit schenken, denn der Schlüssel wie wir uns dem heutigen Jihad entgegenzustellen haben kann darin gefunden werden. Tatsache ist jedoch, daß islamische Jihadisten unter diesen Muslimen für neue Mitglieder werben. Sie predigen dort einen „reinen“ „neuen“ Islam unter Rückberufung auf den Koran, auf die Lehre der Sunnah und die daraus abgeleiteten Verhaltensregeln. Die explosionsartige Verbreitung von Massenmedien wie das Internet, Fernsehen und Videos hat es möglich gemacht, daß sie ihre Version von Islam erfolgreich verbreiten können. Sie rufen die Muslime auf der ganzen Welt auf, Jihad wieder neu zu entdecken, sich an die vergessene Verpflichtung zurückzuerinnern. Währenddem ein Muslim bis vor ungefähr 50 Jahren von all dem keine Ahnung hatte, wenn er in den oben genannten Gebieten lebte, nicht lesen konnte und sein lokaler Imam keine gewalttätige Version von Islam lehrte. Ich habe immer wieder auf diese Tatsache hingewiesen. Eine Sache habe ich jedoch in den letzten Jahren gelernt: egal was ich sage oder nicht sage legen mir meine Gegner in den Mund was ihnen grade so passt.

M.M. (lacht): z.B. CAIR? (Council of American Islamic Relations)

R.S.: Ja.

M.M.: Die Taktik Angst zu verbreiten und zu schikanieren welche CAIR benützt um kritische Stimmen wie die Ihre zum Schweigen zu bringen hat in gewisser Weise Erfolg gehabt. Sie behindert die freie Meinungsäusserung.

R.S.: Ja.

M.M.: Und dann werden manche Ihrer Bücher aufgrund irrwitziger Gerichtsverfahren aus dem Verkehr gezogen. Glauben Sie, daß der Durchschnittsamerikaner, der sich Sorgen um den Krieg gegen den Westen macht und solche Bücher liest, genügend intellektuelle und moralische Kraft hat um zurückzuschlagen?

R.S.: Nein, das glaube ich nicht.  Ich denke, daß die meisten Amerikaner keine Ahnung haben was vor sich geht und warum. Mit Ausnahme dieser noch immer kleinen Gruppe von Leuten welche sich Programme wie „Hot Air“ ansehen, welche Internetseiten wie u Little Green Footballs und u Jihad Watch besuchen. Das einzige was ich tun kann ist weiterhin darüber zu sprechen und die Aufmerksamkeit darauf  zu lenken. Die Amerikaner bedürfen dieser intellektuellen und moralischen Unterstützung um dieser Gefahr erfolgreich begegnen zu können; sie brauchen das Gespür etwas zu besitzen das es wert ist, verteidigt zu werden. Und sie müssen dies in Bezug auf einen Feind tun, dessen Namen zu nennen sich die meisten Mitbürger fürchten. Wie kann man sich gegen einen Feind wehren wenn man Angst, hat ihn beim Namen zu nennen? Darum habe ich dieses Buch geschrieben.

M.M.: Hie und da trifft man auf einen Schimmer von Selbsterkenntnis, einen Schimmer von Verstehen, daß es Selbstverteidigung in unserer Zivilisation geben muß. Es gibt die Kontroversen wie die Taxifahrergeschichte in Minneapolis oder die Fußbäder welche auf verschiedenen Universitäten gebaut werden. Und letztens gab es dieses große Geschrei wegen dem „Koran, der das Klo runtergespült wurde“. Sie haben darüber geschrieben. Wie ist Ihre Stellungnahme dazu?

R.S.: Dies ist lediglich ein weiteres Beispiel dafür, wie CAIR versucht, die amerikanischen Muslime in diese geschützte Opferrolle zu bringen, welche sie immun gegen jegliche Kritik macht. Dies wird dann besonders gefährlich, wenn sie die Sprache kopieren, welche in den legitimen zivilrechtlichen Bewegungen verwendet wird, um die Aktivitäten des Jihad - Terrors darin zu verbergen. Wir konnten dies am „fliegenden Imame“ Fall genauestens beobachten: indem gegen die (sich wehrenden) Passagiere rechtlich vorgegangen wurde, entmutigt man Leute erfolgreich, daß sie verdächtiges Benehmen melden. Und wer gewinnt? Die Jihadisten. Dasselbe gilt für den Fall des „Koran der das Klo runtergespült wurde“. Es war eine widerwärtige, stupide Aktion, niemand hat sie unterstützt. Aber warum kann dann, wie Sie selber beschrieben haben, ein Kruzifix in Urin getaucht und dies als Kunst bezeichnet wird, währenddem die oben genannte Episode zum Verbrechen erklärt wird? Ein Verbrechen! Die Idee, den Koran-Spülmann zum Verbrecher abzustempeln geht von der fundamentalen Annahme aus, daß ein Muslim stets Opfer ist und demzufolge beschützt werden muß. Anstatt daß solche amerikanischen muslimischen Interessengruppen wie CAIR sich energisch für den Kampf gegen den Jihad - Terrorismus einsetzen würden, gegen Aktivitäten also, die den Ärger dieses „Verbrechers“ überhaupt erst geschürt hatten!

M.M.: Letzte Frage: Was macht unsere Regierung, was macht sie nicht und was sollte sie tun, um die schleichende Einführung der Sharia - Gesetzgebung hier in Amerika zu stoppen.

R.S.: Erst einmal nimmt die Regierung dieses Heranschleichen nicht wahr. Sie hat dieses Phänomen als den Krieg gegen den Terrorismus definiert. Terrorismus jedoch ist eine Taktik nicht ein Gegner. Wenn man annimmt, daß das einzige Problem Gruppierungen sind, welche uns in die Luft sprengen übersieht man die Tatsache, daß es andere Gruppen gibt, die dies nicht tun. Sie haben jedoch dieselben Motive und Ziele; sie verfolgen sie lediglich mit anderen Mitteln. Wenn wir uns diesem Vorrücken der oben erwähnten Aktionen wie die der Taxifahrerkontroverse in Minneapolis oder der fliegenden Imame nicht entgegenstellen; wenn wir nicht aufwachen und anerkennen, daß all dies das Akzeptieren der Einführung der Sharia - Gesetzgebung in den USA fördert, übersehen wir die Tatsache, daß die Einrichtung der Sharia - Gesetzgebung in den Vereinigten Staaten genau das ist, was die Terroristen wollen. Wenn wir sie also einerseits im Irak und in Afghanistan bekämpfen und versuchen zu verhindern, daß sie noch mehr Gebäude in den USA in die Luft sprengen, müssen wir uns genau so vehement dagegen wehren wenn sie ihr Programm mit „friedlichen“ Mitteln vorantreiben. Und wir müssen mit wachem Kopf ihrer Ideologie gegenübertreten und sagen: „Schau, die jüdisch-christliche Zivilisation bietet uns Gewissensfreiheit an, Mohammed sagte:’ Tötet die welche den Islam verlassen.’ - Was ist besser?“ Wir stehen für etwas ein, das besser ist. Aber wir können dies nur tun, wenn wir es wagen, diejenigen Inhalte des Islam anzusprechen, welche die Jihadisten benützen um ihre Aktionen zu rechtfertigen. Aber wir sind noch nicht da angelangt.

M.M.: Robert Spencer, Danke für alles.

 

© Arbeitskreis Religion und Menschenrechte