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Muslim§Recht startet Aktion gegen die deutsche Islamkonferenz

Die vom deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble initiierte Islamkonferenz hat sich zum langfristigen Ziel erklärt, einen „deutschen Islam“ zu erschaffen. Als Basis dazu soll die deutsche Verfassungs- und Rechtsordnung dienen. Mit anderen Worten: Die in Deutschland lebenden Muslime sollen Teile des Quran und der Sunna aufgeben und sich im Zweifel an das deutsche Grundgesetz binden. 

So müssten wir Muslime es hinnehmen und tolerieren, wenn Allah (swt) und Sein Gesandter (saw) im Rahmen der säkularen Meinungsfreiheit beleidigt werden. Auch müssten wir akzeptieren, dass unsere Schwestern im Rahmen der Schulpflicht am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen müssen. Dieses und vieles mehr erwarten sich die Initiatoren der Islamkonferenz am Ende des Prozesses. Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime. 

Als Muslime haben wir die islamische Pflicht, den Din und die Muslime zu schützen und zu verteidigen. Wir sehen in der Islamkonferenz den Versuch, die Grundwerte der Muslime zu zerstören und die Muslime zu säkularisieren.

Aus diesem Grund starten wir gegen die schlimmen Pläne der Kuffar eine Aktion: - Flugblattaktion vor den Moscheen in Hamburg. Den Flyer können Sie hier herunterladen (.pdf-Datei, 108 KB)

- Die Teilnehmer der Islamkonferenz, die die muslimische Seite repräsentieren sollten, werden angeschrieben. Den Brief können Sie später hier herunterladen.

- Zudem hat der Verein „Akademikum“ (www.akademikum.org) eine Analyse der Islamkonferenz herausgegeben, die wir ebenfalls auf unserer Seite veröffentlichen. Die Analyse können Sie hier herunterladen (.pdf-Datei).

Beten wir zu Allah (swt), dem Allmächtigen, dass Er die Pläne der Ungläubigen zunichte macht.

„…und folge nicht ihren Neigungen, und sei vor ihnen auf der Hut, damit sie dich nicht bedrängen und von einem Teil dessen, was Allah zu dir herabgesandt, wegtreiben…“ (Maida 49)

„…Die Rechtsprechung (Gesetzgebung) liegt allein bei Allah. Befohlen hat Er, dass ihr keinem anderen dient, außer ihm alleine. Das ist der wahrhaft richtige Din, jedoch wissen es die meisten Menschen nicht!“ (Yusuf, 40)

 

Quelle: http://67.55.44.48/muslimrecht/_aktion/detail.php?nr=338&rubric=Aktion
&PHPSESSID=5878482e082e619d2b21cb1395634be3

 

© Arbeitskreis Religion und Menschenrechte