Zehn Gründe aus
dem Islam auszutreten oder:
Der Wille zur Selbstbestimmung und Freiheit
von Arzu Toker
Die Idee der kritischen
Prüfung ist eine methodische Idee, die darauf zurückgeht, dass unser
Denken und Handeln der Irrtumsmöglichkeit unterworfen ist. Wer ein echtes
Interesse an der Wahrheit hat, müsste interessiert sein, die Schwächen und
Schwierigkeiten seiner Denkresultate und Problemlösungen kennen zu lernen,
Gegenargumente zu hören und seine Ideen mit Alternativen konfrontiert zu
sehen, zu vergleichen, zu modifizieren und zu revidieren. In unserer
Kritik des Islam handeln wir, d.h. der Zentralrat der Ex-Muslime, nicht
aus Hass, sondern weil wir unsere Fähigkeit zum Denken nicht verleugnen
können oder wollen. Der Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen
(Kant), führt, wie wir meinen, zwangsläufig zu dem Schritt, aus dem Islam
auszutreten. Dies mögen die nachfolgenden zehn Punkte demonstrieren.
10 gute Gründe, aus dem Islam
auszutreten
Vorbemerkung: Es fiel mir schwer, hier nur zehn Gründe auszuwählen.
Deshalb erkläre ich diese zehn Gründe bloß zu den ersten zehn Gründen,
wobei hierin keine Wertung bzgl. der Gewichtung der Gründe liegen soll.
1. Der Islam als totalitäres,
patriarchalisches Rechtssystem
Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern ein totalitäres,
männliches, gewalttätiges Rechtssystem (u. a. Sure 33, Maida). Islam ist
eine politische Anschauung mit eigenen Gesetzen für die Gläubigen, die aus
den Versen des Koran und den Überlieferungen bestehen. Wegweisend soll für
die Fragen, für die im Koran keine klaren und deutlichen Bestimmungen
enthalten sind, neben den Überlieferungen und dem Koran das Leben des
Propheten sein. Ich stelle dem die demokratische Verfassung, die
Zivilordnung dagegen. Die Demokratie ist ein Geschenk sowohl in
Deutschland als auch in meinem ursprünglichen Land, der Türkei. In beiden
Ländern, so scheint es mir, wird nicht ausreichend erkannt, wie kostbar
dieses Geschenk ist.
2. Der sog. „Prophet“ - alles
andere als ein ethisches Vorbild
Mohammed gilt als der Prophet des Islam. Er soll von Gott entsandt sein,
sein Leben, seine Handlungsweise gelten als wegweisend für die Zukunft der
gesamten Menschheit. Mohammed aber…
-
führte Kriege, zwang die Menschen ihren Glauben abzulegen, ließ
Gefangene köpfen. Das Besiegen allein reichte ihm nicht, er raubte den
Besitz seiner Gegner oder ließ ihr Haus, Hof und sogar Baumbestand in
Brand stecken.
-
heiratete ein Kind (Aischa), als er bereits 52 Jahre Alt war. Sie könnte
sein Enkelkind sein
-
besaß ein Harem von über ein dutzend Frauen, die er teilweise auf seinen
Raubzügen auf andere Stämme nach der Ermordung ihrer Familien als
Kriegsbeute in seinen Harem als Frau oder Sklavin aufnahm.
-
ließ Glaubensabtrünnigen kreuzweise die Hand
und den Fuß abhacken und sie verdursten
-
ließ seine Kritikerinnen und Kritiker, Dichterin und Dichter ermorden,
versprach den Mördern große Belohnung im Jenseits.
Diese Beispiele können erweitert werden. Das Ergebnis ist eindeutig:
Mohammed hat kein Leben gelebt, das als Vorbild für die Menschheit gelten
kann, sondern das abschreckt und das allein schon Grund genug ist, die
Religion, die er schuf, abzulehnen.
3. Gottesknechtschaft statt
Leben in Selbstverantwortung
Koran und die Überlieferungen verbreiten die Mär, jede Handlung
des Menschen sei von Gott vorher bestimmt, ohne Erlaubnis Gottes könne
kein Mensch etwas tun, sein Schicksal sei von Gott besiegelt. Gott
bestimme, wer reich und wer arm werde, bestimme, wer Muslim oder
Ungläubiger sei und so fort. Mohammed kreierte ein Gott, der beliebig,
ungerecht handelt. Wer daran nicht glaubt, ist Heide. Ich meine hingegen:
Die Selbstverantwortung führt den Menschen zur radikalen Bejahung und
Befreiung. Dadurch, dass im Islam alles von Gottbefohlen proklamiert wird,
wird der Mensch in die Nichtigkeit geführt und versinkt in
Gleichgültigkeit und Passivität. Dies kann man in vielen muslimischen
Ländern beobachten. Dieser Glaubenssatz wird zudem bestärkt damit, dass
viele gläubige Muslime glauben, dass das eigentliche Leben im Jenseits
geführt werde. Dieser Irrglaube behindert Wissenschaft, Fortschritt,
Aufklärung, Mündigkeit und Freiheit. Abgesehen davon bewirkt all dies die
Schwächung der Moral durch Verlagerung der Verantwortung weg vom Menschen:
4. Intoleranz gegen Nicht- und
Andersgläubige
Toleranz und Frieden sind für den Islam lediglich Mittel, die man im Krieg
als List einsetzen kann. In vielen islamischen Staaten müssen die Christen
und andersgläubige zusätzliche Steuer zahlen. Im Osmanischen Reich wurden
die Kinder der Christen geraubt, um die brutalste Militäreinheit, die
Janitscharen zu bilden. Natürlich gibt es im
Koran Verse, die bejahen, dass die „Götzenanbeter“ ihre Götter anbeten
sollen und die Moslems ihren Gott. Es gibt auch den Vers, der besagt, dass
Juden, Christen und Sabiis, die gute Taten vollbracht haben ins Paradies
kommen werden. Es gibt auch einen Vers, der besagt, dass es kein Zwang im
Glauben gäbe. Man könnte von daher meinen, der Islam sei tolerant. Doch es
gibt noch viel mehr Verse, die die genanten Verse aufheben und genau das
Gegenteil proklamieren. Der Islam ist eine
Religion, die die Welt als Kriegsschauplatz ansieht – und zwar solange,
bis die gesamte Menschheit islamisch ist. (Siehe etwa Bakara, 191 [„Tötet
sie, wo ihr sie findet“]. Nisa 89/91 und At-Tauba 9,29: „Kämpft mit Waffen
gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag
glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter
Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten
Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben
(d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die
Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“)
An vielen Stellen im Koran
rechtfertigt Mohammed – bzw. nach muslimischer Vorstellung Allah – die
Gewalt gegen Andersgläubige; sie sind des Todes (z.B. Sure 47, 4; 2, 191;
4, 89), sollen unterworfen werden (Sure 9, 29), dürfen vertrieben und
enteignet werden (Sure 59). Umfangreiche Kapitel der Werke, die die Sunna
– das Norm setzende Handeln Mohammeds – enthalten, sind dem Jihad gegen
Anders- und Nichtgläubige gewidmet. Mit diesen Tatsachen konfrontiert,
weisen Muslime gerne auf Stellen im Alten Testament hin, an denen
ebenfalls von Gewalt gegen Andersgläubige die Rede ist (z.B. 2.Mose 22,
17; 3.Mose 20). Es ist aber erstens Unsinn, die Pest mit der Cholera
austreiben zu wollen, und zweitens haben sich die meisten Juden und
Christen – im Unterschied zu vielen Muslimen – von diesen Wahnideen längst
distanziert.
5. Christen- und
Judenfeindlichkeit
Entgegen aller gegenteiligen Behauptungen bekämpft der Islam nicht nur
Heiden und Apostaten, sondern ist im Kern auch radikal juden- und
christenfeindlich. Er verbietet (siehe Vers 51 der Sure Al-Maida den
Muslimen sogar die Freundschaft mit Juden und Christen. Wenn die Migranten
sich selbst ernst nehmen wollen, müssen sie sich öffentlich von diesen
Versen distanzieren.
6. Frauen im Islam
Mohammed sah die Sicherung der gesellschaftlichen Ordnung darin, die Frau
zur Bediensteten, zur Beute des Mannes zu machen. Die Unterdrückung, die
Erniedrigung der Frau wurde im Islam gesetzlich verbrieft. Frauen gelten
als…
-
intellektuell und religiös (minder) erschaffen
• Quelle der Bosheit,
der Zwietracht, Intrigant, undankbar und teuflisch
-
bedauernswerte Wesen, da die meisten von ihnen ohnehin in der Hölle
landen werden.
Mohammed bestimmte durch Sure 4, Vers 3, dass die Männer bis zu vier
Frauen, die ihnen gefallen heiraten können und um diese Bestimmung zu
stärken, förderte er den Glauben, dass es eine Tugend sei, viele Frauen zu
heiraten. Auch als Zeugen sind Frauen halb so
viel wert, denn es steht geschrieben: „…und
nehmt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es nicht zwei Männer sein
können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, solche, die euch als
Zeugen genehm sind, -(zwei Frauen) damit (für den Fall) dass die eine von
ihnen sich irrt, die eine (die sich nicht irrt) die andere (die sich irrt,
an den wahren Sachverhalt) erinnere.“ (Al-Al-Baqara 282)
Das gleiche Prinzip zeigt sich auch im Erbrecht: „… .Auf eines
männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei
weiblichen Geschlechts….“ (An Nisa , Vers 11)
„der Mann bekommt so viel wie der Anteil von zwei Frauen“(4:176)
Zur Verschleierung der Frau heißt es: Und sprich zu den gläubigen
Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren
und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon
sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte
schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor
ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen
oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer
Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie
von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die
keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der
Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf
den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck
verbergen…“. (Sure 24, Vers 31) „ Und bleibt in
eurem Haus. Putzt euch nicht heraus, wie man das früher im Heidentum zu
tun pflegte..“ /Sure Al-Ahzab, Vers 33) Eine
Ausnahme bildet die Sure 24, Vers 60, in der die älteren Frauen sich nicht
verschleiern müssen. In dieser Sure spricht er von Frauen, denen er keine
weiteren Ehen mehr zutraut, weil sie alt sind. In Hinblick darauf, dass er
als ein Mann von über 50 Jahren die neunjährige Aischa geehelicht hat, mag
das verständlich erscheinen. Immerhin gewährt die prophetische Neigung zu
sexuellem Kindesmissbrauch älteren Frauen einen kleinen
Freiheitsspielraum: „Und für diejenigen Frauen, die alt geworden sind, und
nicht mehr darauf rechnen können zu heiraten, ist es keine Sünde, wenn sie
ihre Kleider ablegen, soweit sie sich dabei nicht mit Schmuck
herausputzen.“ (Sure 24, Vers 60) Angesichts der
Tatsache, dass die Frauen, die nicht mehr gebärfähig sind, die alt sind,
kein Kopftuch tragen brauchen, sieht man wie wenig die Bevölkerung den
Koran tatsächlich liest. Gleichzeitig frage ich mich, warum wohl die
selbsternannten Islamvertreter den betreffenden Vers nicht in den Moscheen
verlautbaren lassen. Damit würden ein großer Teil der Kopftücher abgelegt
werden können. Natürlich gibt es Frauen, die dies nicht mehr können, wie
jene Chinesinnen, deren Fuß ein Leben lang verbunden wurde. Dennoch:
Runter mit den Kopftüchern in den Schulen, in den Ämtern und auf
jeden Fall muss es verboten werden, die Kinder zu verschleiern, in
Kopftücher zu verhüllen. Es ist kein Bedürfnis eines kleinen Mädchens,
sich zu verschleiern. Die Eltern, die dies tun, sollten eine Strafanzeige
gegen Kindesmisshandlung erhalten.
7. Gewalt im Islam
Der Islam sät Gewalt. (siehe 9/ 73, 4/95) Den Kriegen, die
Mohammed führte, gingen kleinere Unternehmungen voraus, etwa die Beraubung
von mekkanischen Karawanen. Diese Überfälle und die Kriege danach dienten
der wirtschaftlichen Bereicherung Mohammeds und seiner Mitkrieger. Viele
nahmen teil, weil sie Anteil an der Beute bekamen. Ein Fünftel der
Kriegsbeute ging stets an Allah. Von daher hat
die Gewalt von 11 September, die Bombe in Madrid, die Bombe in London und
auch die Gewalt zwischen den Religionsgruppen in Irak, die Morde in der
Türkei an Turan Dursun und an anderen Journalisten, Kritiker eine
Tradition. Es hat eine Tradition, wenn Mütter den Tod ihrer Söhne für den
Jihad in Kauf nehmen und ankündigen, weitere Söhne haben zu wollen, die
ebenfalls zum angeblich gottgewollten Selbstmordanschlag bereit seien.
Diese religiöse Verherrlichung der Gewalt muss aufhören! Ihr stelle
ich die Aufklärung, den Frieden, den zivilisierten Diskurs entgegen.
8. Entmenschlichung der Männer
Indem Mohammed die Männer über die Frauen stellte, wollte er
die Männer hörig machen. Denn in seinem System ist auch der Mann ein armer
Untertan Gottes, er muss sich blindlings beugen vor Gott und vor dessen
Botschafter, d.h. vor Mohammed selbst. Indem Mohammed den Mann, den er
außerhalb seines Hauses knechtete, in ein „Nichts“ verwandelte, in den
eigenen Wänden zum „König“ machte, ermöglichte er dem Mann, die Situation
der Frau bereitwillig zu akzeptieren. Genau die Verse, die zur
Unterdrückung der Frau dienen sollen, sind zugleich die Verse, welche die
Männer degradieren, entmenschlichen. Sure Al-Nisa, Vers 34 ist ein
frappierendes Beispiel dafür: „…Die Männer stehen über den Frauen, weil
Gott sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat….Und wenn ihr fürchtet,
dass irgendwelche Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im
Ehebett und schlagt sie!....“Die Befürchtung der Männer allein soll sie
dazu verleiten mit Gottes Segen, die Frau zu schlagen, die sie lieben, mit
denen sie Kinder zeugen, alt werden. Darüber hinaus wird der Mann im Islam
auf ein dumpfes Triebwesen reduziert, das schon beim bloßen Anblick
offener Haare ejakulieren muss. Ein mündiger, erwachsener, reifer Mensch
weiß seine sexuellen Triebe zu beherrschen. Auch die in den Islam zufällig
hineingeborenen Männer sollten dazu in der Lage sein, wenn man es ihnen
abverlangt. Ich rufe die Männer auf: Sagt Nein zum Islam! Sagt Nein zu
eurer eigenen Entmenschlichung. Gewinnen würdet
ihr echte Lebensgefährtin, gleichberechtigte Partnerinnen. Wer dem eine
auf Gehorsam verpflichtete Sklavin vorzieht, hat nicht einmal die ersten
Treppenstufen der kulturellen Zivilisation erreicht.
9. Frauen: Unterjochung selbst
noch im herbeihalluzinierten Jenseits
Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt Frauen einen
hohen Preis ab: Die Frau muss die Dienste für ihren Mann bestens
verrichten, ihn zufrieden stellen, ihm gehorchen, seine Begierden stillen.
Aber auch wenn sie all dies fehlerlos bewerkstelligt, kann sie das
herbeihalluzinierte Paradies nur dann betreten, wenn ihr Mann dem
zustimmt. Schließlich sind sie nur die „vorübergehenden Frauen auf Erden“
Die eigentlichen Frauen der Männer sind die Huris. Diese sind irdischen
Frauen in jeder Hinsicht überlegen und kommen an erster Stelle.
Die Beschreibungen des Paradieses in den Suren „En-Nebe“, „El-Vakia“
und „e´d-Dehr“ zeigen das sehr deutlich. En-Nebe verheißt den Männern
„gleichaltrige (Huris) mit schwellenden Brüsten“ „und einen Becher Wein…“
Sure El-Vakia verspricht “Gärten der Wonne“, „und großäugige Huris haben
sie zur Verfügung“, „in ihrer Schönheit den wohlverwahrten Perlen
gleich..“. All dies zeigt, dass es für gläubige muslimische Frauen selbst
im erträumten Paradies kaum Ruhe und Glück geben wird, sie werden ihre
Ehemänner vielmehr liebend in den Armen der Huris vorfinden.
10. Das muslimische Bild des
Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf
Immer wieder stellt Mohammed fest, dass der Mensch von Grund
auf ein undankbares Geschöpf ist. Meistgebrauchte Aussagen im Koran sind:
Heuchler, Wildesel, Der verfluchte Mensch! Wie undankbar, ungläubig ist er
doch. Unzählige Male wird der Mensch gefragt „Was wollt ihr alles leugnen
von den Wohltaten eures Herrn!“ Die Menschen sind in Mohammeds Augen
undankbare, zu absolutem Gehorsam verpflichtete Wesen, die im Namen einer
sonderbaren göttlichen „Gerechtigkeit“ bestraft werden müssen. Diesem Bild
stelle ich die Idee des aufrechten Gangs, des mündigen Bürgers, entgegen,
das Bild eines Menschen, der Behauptungen mit wachem Verstand kritisch
überprüft, statt sich in blindem Gehorsam archaischen Wahnideen zu
unterwerfen.
Schlussbemerkung
Im Osten Jemens trug ein Ort den Namen Hadramut. Dort lebte der
Stamm Kinde. Die arabischen Quellen, welche über die Krankheit von
Mohammed berichten, schreiben, dass die Frauen dort ungeduldig auf die
Nachricht des Todes von Mohammed warteten. Als sie diese Nachricht
erhielten, färbten sie ihre Nägel mit Henna, musizierten und tanzten dazu.
Der Grund ihrer Freude und Feier war die Hoffnung, dass die Ära der
Vernichtung von Freiheit und der Rechte der Frauen, ihre systematische
Erniedrigung, ein Ende führen wird.
Der Nachfolger Mohammeds, Abu Bekr,
ließ ihnen und allen, die sie beschützten, die Hände und Füße abhaken und
sämtliche Zähne ziehen. Ich gedenke der Frauen von Hadramut mit großer
Hochachtung. Lasst uns daran arbeiten, dass ihre Hoffnungen endlich
Realität werden. Anderthalb Jahrtausende schon haben die Wahnideen dieses
archaischen Gotteskriegers Mohammed die Hirne der Menschen vernebelt und
weltweit Unfrieden gestiftet. Es ist an der Zeit, diesem Wahn ein Ende zu
breiten.
Quelle:
http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html