Wir möchten uns für Ihre meist
positiven und unterstützenden Rückmeldungen herzlich bedanken. Diese
Seite wird laufend unterhalten, verbessert und ausgebaut.
Wir haben einige
Kapitel mit aktuellen Fatwas ergänzt:
Erick
Stakelbeck vom amerikanischen CBN - Fernsehsender hat den islamischen Führer
Anjem Choudary in Großbritannien interviewt. Dieser beschriebt den Islam
ohne die sonst gängige taqiyya-Verschleierung folgendermaßen:
„Der Koran ist voll von jihad, wissen sie, am Allermeisten wird dort von der
Pflicht zum jihad gesprochen, direkt nach dem tauhid-Glauben. Nichts wird
öfter erwähnt als das Thema des Krieges. Man kann nicht sagen, daß der Islam
eine Religion des Friedens sei. Islam heißt nicht „Frieden“ sondern
„Unterwerfung“ ...
Bill Warner vom
Center forthe Study of Political Islam (USA) (http://www.cspipublishing.com/)
sprach am 12. Mai 2011 in der Cornerstone Church in Nashville,
Tennessee. Er stellt in diesem
brillanten Video zwei grundlegende Werte der westlichen Kultur:
Die goldene Regel
Kritisches Denken
zwei Prinzipien des
Islam gegenüber:
Unterwerfung
„dualism“
Während sich für das
Prinzip der Unterwerfung (islam) keine Definitionsprobleme ergeben
ist es sicher notwendig, den von Bill Warner gebrauchten Begriff „dualism“
etwas genauer zu betrachten. Wir haben als Übersetzung „islamische Dualität“
und „ethische Dualität“ gewählt, weil sich für dieses Wirkprinzip keine in
der Philosophie gängigen Begriffe wie „Dualismus“, „Dualität“ oder
„Dichotomie“ anbieten. In der Tat handelt es sich beim muslimischem „dualism“
nicht um die Kennzeichnung einer philosophischen Eigenart des Islam, sondern
um die Beschreibung eines strategischen Prinzips, einer umfassenden
Gebrauchsanweisung („manual“) zur Unterwerfung des einzelnen Menschen
und der Welt.
Im Islam haben wir
eine zweigleisige Wetterfahnen-Ideologie, welche seit 1400 Jahren eine rein
politisch zu verstehende Expanisonsstrategie verficht: je nach Situation mit
Schwert oder Mund, je nach Situation mit Lügen, Drohen, Strafen oder
Belohnen. So ist z.B. „Gut“ und „Böse“ nicht im Sinne eines alles
durchdringenden ethischen Prinzips zu werten, wie in der westlichen Kultur
üblich. Vielmehr ist grundsätzlich alles gut, was der Vormachtstellung des
Islam dient. Diesen Utilitarismus teil der Islam mit anderen totalitären
Ideologien.
Diese beiden
Begriffe und die sich daraus ergebende dogmatische Dynamik sind hier
erläutert:
Die gekürzte
Übersetzung vom Arabischen ins Englische sowie die Einführung stammt von
Raymond Ibrahim:
Was wenn eine
gesamte Zivilisation einen Minderwertigkeitskomplex produzierte? Was für
Auswirkungen hätte dies auf die Welt? Wie würde sich ein solcher Wahn im
Zusammenspiel der Zivilisationen manifestieren.
Ein arabischer
Artikel mit dem Titel: „Das Henryk Broder Dilemma und der
Minderwertigkeitskomplex“ – Ende des letzten Jahres (2010) von einem
muslimischen Intellektuellen namens Khaled Montaser verfaßt – porträtiert
die muslimische Welt als eine, die genau unter einem solchen Komplex leidet.
Weil das Expose so unendlich freimütig ist und ein wichtiges Phänomen
darlegt, habe ich es im folgenden übersetzt.
Wir Muslime haben
einen Minderwertigkeitskomplex und sind schrecklich empfindlich gegenüber
der Welt. Wir bedürfen einer steten, ja praktisch täglichen Bestätigung
unserer islamischen Religion in Form von europäischen und amerikanischen
Konvertiten. Wir geraten in Verzückung, wenn ein solcher seine Konversion
zum Islam bekannt gibt – dies ist der Beweis, daß wir uns in einem
konstanten Zustand von Angst, Alarm und chronischer Erwartungshaltung um
westliche Validation oder amerikanische Bestätigung befinden, daß unsere
Religion „okay“ sei. Wir sind die Geiseln dieser Erwartungshaltung – wie
wenn unser Sieg davon abhängig wäre – und vergessen dabei, daß für uns ein
wahrer Sieg bedeuten würde, etwas zu erschaffen oder zu erreichen so wie es
die Zivilisationen tun, welche unsere Konvertiten verlassen haben.
Während wir also
triumphierend trommeln, in die Hörner blasen und den Konvertiten in unsere
Rückständigkeit schleifen, damit er mit uns am Ende der Reihe der
Weltfaulsten stehe, sind in der muslimischen Welt der letzten fünfhundert
Jahren keine wissenschaftlichen Entdeckungen gemacht worden. Manchmal ziehen
solche Konvertiten auch in unsere muslimischen Länder – nur um schleunigst
in ein kleines Boot zu springen und auf hoher See wieder in ihr
Ursprungsland zu flüchten.
Das Dilemma, in
welches wir Muslime - unsere Söhne, unsere Intellektuellen, unsere
Jugendlichen, unsere Respektpersonen, unsere Männern und Frauen - weltweit
durchtränkt sind, kann man am deutschen Schriftsteller Henryk Broder
festmachen. Wir feierten ihn in unseren Medien und Internetseiten und gaben
bekannt, er hätte sich zum Islam bekehren lassen, indem er gesagt habe: „Ich
bin von meinem Fehlverhalten errettet worden; ich habe die Wahrheit erkannt
und bin zu meinem Naturzustand zurückgekehrt ►
fitra
(=Islam) Unsere Schreiberlinge und Intellektuellen
haben Broders Aussage als Ohrfeige für die Deutschen dargestellt denn er war
ehedem einer der vehementesten Islamkritiker der nun anscheinend seine
Reumütigkeit bekannt gegeben hatte.
Die Wahrheit kam
jedoch sofort ans Tageslicht und damit die peinliche Lage in die wir uns
freiwillig begeben hatten. Herrn Broder trifft keine Schuld; er hatte ja
lediglich einen sarkastischen Artikel geschrieben. Unsere Kultur hingegen
ist unfähig, Sarkasmus zu begreifen, denn dies würde ja etwas Nachdenken und
Intellektualisieren bedingen. Zudem lesen wir flüchtig und mit
hoffnungsvollen, nicht mit wahrheits- oder realitätssuchenden Augen. Manche
von uns sind blind, wenn wir Sachen lesen, die sich unseren Hoffnungen
entgegenstellen.
Wir haben uns
wirklich eingebildet, der Mann habe wahrhaftig und aufrichtig gesprochen! So
haben wir also vom bitteren Kelch des Versagens und der Scham getrunken,
welche das Produkt der chronischen Ignoranz unserer Minderwertigkeit sind.
(Anmerkung von
Raymond Ibrahim: trotz der nun allseits bekannten Tatsache, daß Henryk
Broder nie konvertiert ist, prahlen viele populäre arabisch-muslimische
Internetseiten – wie z. B. Al-Islam Al-Youm
(Islam heute), Al-Sharuk News,
Al-Moheet
– weiterhin mit Schlagzeilen wie „Berühmter Deutscher konvertiert zum Islam
nachdem er sich lange dagegen gewehrt hat.“)
Wieso feiern denn
die Buddhisten ihre neu beigetretenen Glaubensbrüder nicht, so wie wir es
tun? Manche dieser Konvertiten sind viel berühmter als Herr Broder. Wußten
Sie, daß Richard Gere, Steven Seagal und Harrison Ford – mitunter die
berühmtesten Hollywood Filmstars – dem Buddhismus beigetreten sind? Was
haben die buddhistischen Länder mit dieser Tatsache angefangen? Was haben
die Buddhisten in China und Japan unternommen?
Sind sie tanzend und
lobsingend durch die Strassen gezogen oder haben sie die Konversion dieser
Leute als eine reine Angelegenheit freier Überzeugung angenommen? Als Tiger
Woods, der berühmteste Golfspieler und reichster Athlet der Welt über seine
Annahme des Buddhismus diskutierte, hat ihm da China die Staatsbürgerschaft
angeboten oder hat Japan ihn mit weiterem Reichtum überschüttet? Nein, denn
als selbstsichere Menschen behandelten sie ihn nicht aus einer Position von
Unterwürfigkeit, sondern von Ebenbürtigkeit.
Es genügt den Buddhisten, daß diese Stars ihre elektronischen Geräte
kaufen, ohne sie anzubetteln oder bezirzen zu müssen.
►
interne Linkseingefügt
von: Der Prophet des Islam
Stellen Sie sich
vor, ein amerikanischer Top-Historiker würde in den MSM erscheinen und
darauf bestehen, der einzige Grund dafür, daß Europäer die beiden Amerikas
eroberten, sei gewesen die einheimischen Amerikaner zu „verteidigen“ – die
irgendwo den christlichen Glauben Jahrhunderte vor der Geburt Jesu
angenommen hatten und jetzt von heidnischen Stämmen verfolgt würden.
Im Westen würde das
einen Sturm der Entrüstung entfachen, aber in der arabischen Welt – in der
mancher glaubt,
verhexte Tierearbeiteten
als Agenten der Ungläubigen – gehen solche Absurditäten regelmäßig als
„Wahrheit“ durch.
Denken Sie an den
Fall des
Fadel Soliman,
einem
gefeierten Scharia-Experten und arabischen Medienliebling. Als Direktor derBridges
Foundation– die Muslime
lehrt, „wie der Islam Nichtmuslimen vorgestellt werden soll“ – lehrt Soliman
auch an westlichen Universitäten, Kirchen und Regierungsbehörden,
einschließlich dem US-Verteidigungsministerium.
Sein neues Buch
Copts: Muslims Before Muhammad (Kopten: Muslime vor Mohammed), für das
er überall in den Medien warb, einschließlich beiAl-Jazira,
wird
behauptet, daß zu der Zeit, als die Muslime Ägypten eroberten (um das Jahr
640), die überwiegende Mehrzahl der Ägypter nicht, wie die Geschichte seit
langem lehrte, Christen waren, sondern prototypische Muslime oder
muwahidin, die in Wirklichkeit von den Christen unterdrückt wurden:
daher ging es bei der muslimischen Eroberung Ägyptens in Tat und Wahrheit
um die „Befreiung“ von muslimischen Glaubensbrüdern. Solimans Beweise
bestehen darin, daß es im Ägypten des 4. Jahrhunderts die Sekte der Arianer
gab, die den Anspruch der Gleichsetzung Jesu mit Gott ablehnte, Daher, so
Soliman, praktizierten die eingeborenen Ägypter einen „Proto-Islam“
Jahrhunderte vor seiner Gründung im 7. Jahrhundert.
Wie bei vielen
Ansätzen der modernen akademischen Welt zum Islam gründet diese These auf
purer Fiktion. Die Arianer wurden zwar vom Konzil von Nicäa (325) wegen
ihrer Interpretation der Dreieinigkeit zu Ketzern erklärt, doch sie
akzeptieren gleichwohl alle Kernlehren des Christentums – einschließlich
Erbsünde, Kreuzigung, Auferstehung und Erlösung – die allesamt im
Widerspruch zu den Lehren des Islam stehen. Die Darstellung der Arianer als
prototypische Muslime, nur weil sie nicht glaubten, Jesus sei eins mit Gott
(ein Standard, der heute viele Menschen zu „Muslimen“ machen würde) ist eine
unglaubliche Ausgeburt der Fantasie.
Es muß gar nicht
erst gesagt werden, daß kein Historiker irgend jemals nahe legte, Muslime
seien in Europa einmarschiert, um „Protomuslime“ zu befreien. Statt dessen
beschrieben muslimische Historiker, die unsere Primärquellen zum Islam
aufzeichneten, die Eroberungen offen und erfrischend als das, was sie waren
– Eroberungen zur Ehre und zum Machtgewinn des Islam und seiner
Anhänger auf Kosten der Ungläubigen (kafir).
Mit der Schwächung
des Islam in der Moderne begannen peinlich berührte Muslime ihre
imperialistische Geschichte zu beschönigen und stellten den jihad als
„defensiv“, „spirituell“ usw. hin; das gipfelte dann in Solimans Märchen.
Selbst der unmißverständliche Sayyid Qutb, der Scheik des „radikalen Islam“,
interpretierte den jihad und die Eroberungen als „altruistische“
Unternehmungen zur „Befreiung“ der Menschheit.
Solche
Spitzfindigkeiten sind unvermeidbar; denn die muslimischen Eroberungen
stellen für die Muslime ein heikles Problem dar. David Cook schreibt dazu
in
Understanding Jihadauf Seite
167:
„Die Eroberungen wurden von Anbeginn als einer der unumstößlichen Beweise
des Islam angesehen. Sich von ihnen zu distanzieren oder sie kritisch zu
untersuchen – was in der muslimischen Welt bisher nicht geschehen ist – wird
für Muslime, besonders Arabisch sprechende Muslime, sehr schmerzhaft sein.
Zu jedem Zeitpunkt… an dem Muslime versucht haben den militanten jihad gegen
den internen, spirituellen jihad aufzugeben… haben die Erinnerung an die
Eroberungen und die Notwendigkeit sie vernünftig zu begründen diese
Bemühungen vereitelt. Das Problem könnte in der nicht vorhandenen
Bereitschaft liegen der Tatsache ins Auge zu schauen, daß die Eroberungen im
Grunde nicht gerechtfertigt waren. Sie waren keine „Befreiung“ und sie waren
von den nicht muslimischen Völkern nicht gewünscht; sie wurden ertragen und
schließlich akzeptiert.“
Die Frage bleibt:
Sind die Islam-Apologeten arglistig oder verblendet? Wenn es um den „Brücken
bauenden“ Soliman geht, – der „Sensibilisierungstrainings“
für FBI und Pentagon anbietet – neigt man dazu mit dem Ersteren zu
antworten: Sein Buch beinhaltet
akademische Verbrechen,
darunter
offenkundige Falschübersetzungen zur Unterstützung seiner These und wilde,
aber nicht dokumentierte Annahmen (zum Beispiel, daß die Arianer, so wie die
Muslime, proklamiert haben sollen „Es gibt keinen Gott außer Allah und Jesus
ist sei Prophet“).
Abgesehen davon ist
muslimische Selbsttäuschung – von der impulsiven Notwendigkeit den
Islam immer zu entlasten – ein sehr reales und weit verbreitetes Phänomen.
Ich erinnere mich an eine arabische Kolumne, die ich letztes Jahr in
Al-Masry al-Youmlas; es
begann unverblümt hiermit: „Wir Muslime haben einen
Minderwertigkeitskomplex… und haben das Gefühl, daß unsere islamische
Religion ständige, ja tägliche Bestätigung von den Europäern und Amerikanern
bekommen muß… Welch eine verzückte Freude überfällt uns, wenn einer von
ihnen konvertiert – als ob wir damit versichert wären, daß unsere Religion
‚okay‘ ist.“ Der Autor diskutierte, wie die arabische Welt aus dem Häuschen
war, als sie irrigerweise glaubte, der Muslimkritiker Henryk Broder habe den
Islam angenommen – aufgrund sarkastischer Anmerkungen seinerseits – und
schrieb: „Wir sind aber Menschen, die Sarkasmus nicht verstehen, denn er ist
subtil und benötigt ein wenig Nachdenken und Intellektualisierung; statt
dessen lesen wir schnell, mit einem erwartungsvollen Auge, nicht mit
einem Auge für Wahrheit und Wirklichkeit.“
Wenn man die
laxen Ansichtendes Islam zu
Täuschungbedenkt, dann
überrascht das nicht. Immerhin ist das Ziel, ob nun die Muslime Ungläubige
bewußt oder sich selbst unbewußt täuschen, seit eh und je nur das eine: den
Islam und seine Anhänger mächtig zu machen – scheiß auf die Realität.
Das folgende außerordentlich
informative Video über den dramatischen Einfluß der muslimischen
Bruderschaft wurde von einer norwegischen Produktionsgesellschaft gedreht
und am 25. November 2010 in einem Kino in Oslo gezeigt. Der Mann, der uns
durch den Film führt, ist ein Moslem, der als Flüchtling aus dem Irak nach
Norwegen gekommen ist. Er hat die Prinzipien unserer westlichen Gesellschaft
wie Gewaltentrennung, Gleichheit und Demokratie nicht nur adaptiert sondern
auch schätzen gelernt. Er hat verstanden, daß Freiheit des Geistes die
unabdingbare Voraussetzung unseres Erfolges ist und wert, verteidigt zu
werden.
Er fragt sich, woher der religiöse
Fanatismus, der Dominanzanspruch und das Sendungsbewußtsein vieler Muslime
herrühren, insbesondere von Vertretern der muslimischen Bruderschaft. Er
kann das nicht verstehen. Seine offenbare Unwissenheit über ein wesentliches
Element der muslimischen Doktrin - den Auftrag zur Beherrschung der Welt -
irritieren den Betrachter des Videos anfänglich. Wir bekommen in der 34.
Minute des Videos die Erklärung dafür. Offenbar war der Imam, der für die
religiöse Bildung des Filmemachers zuständig war, einfach ein netter Mann,
der die ganze Gewalt und den ganzen Hass des islamischen Dogmas außen vor
gelassen hatte:
„Der
Islam, mit dem ich aufgewachsen bin, fasziniert mich.“
„Ich
erinnere mich an die heiligen Feiern in den Moscheen meiner Kindheit.“
„Der
Imam gab uns Süßigkeiten, damit wir wieder kämen.“
„Die
Geschichten von Moses, Abraham und Jesus, die er uns erzählte.“
„Islam war eine Religion und ein gutes Gewissen.“
„Ich
kann mich im heutigen Islam nicht wiedererkennen - das Schreien auf den
Straßen - sie schreien: „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ und stiften zu
Hass, Macht und Invasion an.“
Herausgekommen ist jedenfalls ein
Video, das die Rolle der muslimischen Bruderschaft und ihrer Exponenten im
Orient und Okzident umfangreich dokumentiert. Auch wird klar erkennbar, daß
diese Organisation ihre dogmatischen Aussagen nicht aus der Luft greift
sondern aus dem islamischen Dogma schöpft.
Hans-Peter
Raddatz im Gespräch mit Jürgen Liminski
Deutschlandfunk-Interview vom 28.2.2011
Der Islamkenner sieht darin eine Kombination mit vielen Fragezeichen
► interner
Linkeingefügt
von: Der Prophet des Islam
Auf dem
Reißbrett können sich die Demokratie im Orient nicht entwickeln, meint
Islam-Experte Hans-Peter Raddatz. Das islamische Gesetz reguliere das Leben
bis ins kleinste Detail - damit sei kein Raum für demokratische
Entwicklungen.
Jürgen Liminski:
Die Demonstrationen in der Region halten an und in ihnen fokussieren sich
wie in einem Brennglas die Hoffnungen vieler Menschen in Ägypten, im Maghreb
und darüber hinaus im ganzen vorderen Orient. Es sind Hoffnungen auf
Freiheit und Demokratie, und die Demonstranten sind in ihrer großen Mehrheit
Leute mit Handys, jung, interneterfahren und weltoffen. Ein repräsentativer
Querschnitt durch die jeweilige Bevölkerung ist es nicht. Wie immer: Sie
fordern Demokratie, auch in den islamischen Ländern, und die große Frage
ist: Wie demokratiefähig ist der Islam? Welche Staatsform entspricht am
ehesten den Vorstellungen des Koran oder der islamischen Tradition? Kann es
eine dauerhafte Säkularisierung islamischer Staaten überhaupt geben? Zu
diesen Fragen begrüße ich den Islam-Experten und mehrfachen Buchautor
Hans-Peter Raddatz. Guten Morgen, Herr Raddatz.
Hans-Peter
Raddatz:
Guten Morgen, Herr Liminski.
Liminski:
Herr Raddatz, der Ruf nach Demokratie klingt heute etwas verhaltener als
noch vor ein paar Wochen, aber er ist deutlich vernehmbar. Kann es in einem
islamisch geprägten Land wie Ägypten oder Libyen eine Demokratie nach
westlichen Vorstellungen geben?
Raddatz:
Das ist die Frage, die wir seit vielen Jahren stellen und die bisher von dem
sogenannten interreligiösen beziehungsweise interkulturellen Dialog, der ja
seit vielen Jahren auch betrieben wird zwischen dem Westen und den Muslimen,
nicht beantwortet worden ist. Und um direkt auf den Kern Ihrer Frage
zuzusteuern: Der Islam hat keine Geschichte, die demokratische Strukturen
hätte erzeugen können. Die Umstürze, die wir heute erleben, orientweit, sind
natürlich die Antwort auf das Wissen über Fernsehen und sonstige Medien, daß
es im Westen anders zugeht als im Islam selbst. Sie haben gerade die junge
Generation angesprochen; die ist natürlich am meisten betroffen davon und
die ist auch am offensten diesen westlichen zivilisatorischen
Erscheinungsformen gegenüber. Aber der Islam selbst gründet auf Koran und
der sogenannten Propheten-Tradition, daraus ergibt sich das islamische
Gesetz, und das islamische Gesetz reguliert das tägliche Leben bis ins
letzte Detail und da ist kein Raum für demokratische Entwicklungen. Wenn wir
Parlamente bisher im Orient hatten, dann waren das aufgesetzte oder sind
auch aufgesetzte Strukturen, die aber letztendlich ihre Verfassung in der
scharia beziehungsweise im Koran haben, und insofern ist das Gerede von
demokratischen Entwicklungen in Ägypten und anderswo ein Politikum. Aber so
einfach auf dem Reißbrett können sie die Demokratie im Orient nicht
entwickeln, das geht nicht.
Liminski:
Grundsätzlich gehören zur Demokratie Gewaltenteilung mit einer unabhängigen
Justiz, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Pluralismus bei den Parteien.
Ist das denn nicht mit islamischen Vorstellungen vereinbar? In Ägypten
scheint, es ja ein bißchen in diese Richtung zu gehen.
Raddatz:
Da haben Sie erneut ein weiteres, sehr wichtiges Stichwort genannt, nämlich
die Beherrschung der Justiz, und da bringen Sie unfreiwillig wahrscheinlich
das Stichwort der Muslimbrüder ins Gespräch. Die Muslimbrüder sind mit
Abstand die größte und machtvollste Organisation islamweit, die einen
sozialen Arm hat mit allerlei Aktivitäten für Frauen, Studenten, Arbeiter
und so weiter, auf der anderen Seite aber einen glasklaren Arm, der die
Orthodoxie, die islamische Orthodoxie, damit auch die scharia und das
islamische Gesetz bewahren wollen. Und die Muslimbrüder haben nun
insbesondere in Ägypten und in Saudi-Arabien die Vormacht, was das Recht
betrifft, die Einflüsse auf die Anwaltschaft, Richterschaft und so weiter,
an sich gerissen. Die haben einen Marsch durch die Institutionen hinter
sich. Insofern kann man nur es als eine Frage der Zeit bezeichnen, bis die
Muslimbrüder in der Regierung in Ägypten sitzen.
Liminski:
In islamischen Ländern, Herr Raddatz, gilt die Einheit von Staat und
Religion. din wa daula ist der Fachbegriff. Ist eine Säkularisierung,
wie Europa sie erlebt hat, möglich, ohne das Wesen des Islam zu zerstören?
In der Türkei scheint, es ja auf den ersten Blick gelungen zu sein.
Jedenfalls hat Premier Erdogan gestern Abend in Düsseldorf die
demokratischen Verhältnisse der Türkei gelobt.
Raddatz:
Na ja, also Herr Erdogan ist in der jüngeren Vergangenheit mit allerlei
Äußerungen an die Öffentlichkeit getreten, die das Gegenteil zeigen. Er hat
vor gar nicht so langer Zeit die Demokratie als eine barbarische Staatsform
bezeichnet und allerlei Dinge mehr in dieser Richtung. Also ich würde Herrn
Erdogans Aussagen immer wieder nur als Feigenblatt für die jeweils
erforderliche Situation betrachten. Aber vergessen wir nicht, dass auch in
der Türkei eine deutliche Re-Islamisierung stattgefunden hat. Die letzten 20
Jahre sind geprägt von einer solchen, und Herr Erdogan führt eine
islamistische Partei an, das dürfen wir nicht vergessen. Auf der anderen
Seite haben wir natürlich auch in Europa eine Entfernungsbewegung von der
Demokratie selbst festzustellen. Wir brauchen nur auf die EU zu gucken. Die
Abgabe von Souveränität der EU-Staaten an Brüssel, an eine Ebene, die nicht
gewählt ist, ist allein schon Beweis genug dafür, abgesehen von den
parteienstaatlichen Strukturen, die wir in den EU-Staaten, insbesondere auch
um Deutschland haben, ist allein Beweis dafür, dass wir selbst uns in einem
nicht gerade Auflösungsprozess, aber in einem Vorgang befinden, der
ernsthaft an den Spielregeln der Demokratie kratzt, sodass also, wenn die
Rede ist von Ägypten, das auf dem Wege in die Demokratie ist, sein soll,
dann wir immer diesen, unseren eigenen oder politisch propagierten
Demokratiebegriff im Auge haben müssen, der eben nicht mehr das ist, was die
Verfassung sagt. Die praktisch gelebte Demokratie bei uns hat immer weniger
mit den Erfordernissen zu tun, die in der Verfassung schriftlich festgelegt
sind.
Liminski:
Aber wir haben eine Säkularisierung in Europa erlebt. Ist diese
Säkularisierung in islamischen Ländern möglich?
Raddatz:
Entschuldigen Sie, wenn ich da noch nicht drauf eingegangen bin, aber die
Frage hängt natürlich damit unmittelbar zusammen, denn Säkularisierung heißt
primär Wissenschaft. Die Säkularisierung in Europa ist aus der Wissenschaft
heraus angetrieben worden bis auf den heutigen Tag und so eine Bewegung
kann, konnte es und wird es bis auf weiteres im Islam nicht geben, weil
Wissenschaft diametral dem islamischen Gesetz der Vereinnahmung des
einzelnen Menschen durch die Vorschriften des Koran und der Tradition
entgegenstehen. Das ist ja auch der Hauptgrund, weshalb die Wissenschaft
danieder liegt die ganze Zeit schon. Es wird immer geredet, ohne den Islam
hätte Europa eigentlich gar nicht sein können aufgrund der
wissenschaftlichen Errungenschaften der Muslime. Die hat es gegeben, aber
die haben im 12., 13. Jahrhundert aufgehört, während sich also in der
Renaissance bei uns die wissenschaftliche Bewegung in Gang gesetzt hat. Wir
haben das Phänomen, daß wir vor 700 Jahren sozusagen eine diametrale
Umkehrbewegung vollzogen haben, und in diesen 700 Jahren ist die
wissenschaftliche Entwicklung und das heißt damit auch die Säkularisierung
im Islam blockiert worden, während wir uns in der bekannten Weise entwickelt
haben. Also insofern ist auch hier die geschichtliche Entwicklung ganz klar
gegen eine Säkularisierung, und wenn sie überhaupt stattfinden soll, dann
kann sie nur harmonisch, sozusagen organisch, wenn ich diesen etwas
abwegigen Ausdruck mal benutzen darf, vollzogen werden, aber nicht über
Nacht in der Retorte gezüchtet werden. Das ist völlig ausgeschlossen.
Liminski:
Demokratie und Islam, eine Kombination mit vielen Fragezeichen. Das war hier
im Deutschlandfunk der Islam-Experte und mehrfache Buchautor Hans-Peter
Raddatz. Besten Dank für das Gespräch, Herr Raddatz.
Kamal Saleem,
ehemaliger islamischer Terrorist (USA)
Die wichtigste
dogmatische Aussage macht Scheich Omar Bakri Muhammad. Er faßt das Ziel von
Allahs Expansionsauftrag folgendermaßen zusammen:
„Der Islam ist eine überlegene Religion und der Islam ist die Botschaft für
die gesamte Menschheit. Wir zwingen die Menschen nicht dazu, Moslems zu
werden, aber wir werden mit Sicherheit die islamische Herrschaft überall auf
der Welt errichten wo wir die Macht dazu haben, das sage ich Ihnen! ... Wir,
die Muslime eroberten das römische Reich und das persische Reich, ohne daß
sie gegen die Moslems gekämpft haben ... Das ist das Ziel des islamischen
Staates: Den Osten und den Westen zu erobern, der Islam wird die ganze Welt
beherrschen. Die Botschaft ist also klar, Sie müssen keine Kleinigkeiten
herauspicken ... “
„Der Islam
gehört zu Deutschland“ – was denken Sie über diesen Satz des
Bundespräsidenten?
Puin:
Naja, wenn der Bundespräsident das sagt, ist es jetzt eben amtlich. Doch das
ist reines Wunschdenken. Vielmehr zeigt sich erneut, daß es heute unmöglich
geworden ist, gegen diese Art von religiöser Vereinnahmung zu sein. Man
glaubt, daß der Islam eine Religion ist. Doch er ist mehr.
Nämlich?
Puin:
Der Islam wehrt sich programmatisch gegen die Trennung von Staat und
Religion. Das führt dazu, daß uns Vertreter muslimischer Verbände pausenlos
Dinge sagen müssen, die wir gerne von ihnen hören. Natürlich sagen die, wir
erkennen eure Gesetze an und hacken keinem die Hand ab. Aber warum sagen sie
das, wo es für sie doch „Gottesrecht“ ist? Weil es im Moment nicht
praktikabel ist. Für deutsche Muslime gilt sozusagen ein Moratorium – bis
Deutschland muslimisch ist.
Übertreiben Sie
nicht?
Puin:
Keineswegs. Das gibt es schon in Europa. Schauen Sie nach Bradford in
England. Der Bürgermeister, ein Moslem, hat dort eine Art Mufti-Rat
gebildet. Vor jeder Anordnung, die er rausgibt, fragt er die Gelehrten, ob
sie mit islamischem Recht vereinbar ist.
Ist es also eher
gefährlich, den Muslimen offen die Hand zu reichen?
Puin:
Die Kritik an Sarrazin hat gezeigt, daß es sinnlos ist, sich mit Argumenten
auseinander zu setzen, die gewisse Defizite auf muslimischer Seite
aufzeigen. Da ist man schnell in der rechten Ecke. Die ganze Debatte ist
weltfremd, weil es keine kritische Haltung gegenüber dem Islam in
Deutschland gibt. Der Hauptgrund dafür ist, daß keiner weiß, was überhaupt
im Koran steht. Dort gibt es kein einziges nettes Wort über die
„Ungläubigen“, aber 300 Verse, die ihnen das Schlimmste auf Erden und im
Himmel androhen.
Sie empfinden den
Islam als Bedrohung?
Puin:
Nicht die Muslime, aber den Islam, ja. Mir kann doch niemand erzählen, daß
ein Student wie der Attentäter von Hamburg, jemand aus der intellektuellen
Elite, seine Taten aus Armut oder Frustration begeht. Vielmehr schaut er
irgendwann in den Koran und denkt: Das ist eine Aufforderung an mich. Diese
Leute sind bereit, sich in Hochhäuser zu stürzen – und zwar als Mittel des
Kampfes gegen die Feinde Allahs.
Aber wollen Sie
allen Moslems Bösartigkeit unterstellen?
Puin:
Nein, um Gottes Willen. Es gibt Reformbewegungen, die erkennen nur Teile des
islamischen Rechts an. Für diese Gruppen zählt nur der Koran und darin auch
nur die Teile, die mit der Demokratie vereinbar sind.
Was erwarten Sie
von den Muslimen in Deutschland?
Puin:
Es ist Zeit, daß sich die Verbände von jenem Islam verabschieden, der das
islamische Recht über das weltliche Gesetz stellt. Ich hoffe auch, daß sie
ihre Glaubensbrüder in aller Welt missionarisch von der Friedfertigkeit des
Islams überzeugen. Dann ist der Islam ein Teil Deutschlands.
Anläßlich
der „Reclaim American Liberty“ (Rückforderung der amerikanischen
Freiheit) Konferenz vom 13. Januar 2010 in New York City beantwortet
Oberst Allen West (Foto) die Frage eines ehemaligen Marineinfanteristen
bezüglich des Islam. Was solle man Leuten sagen, die annehmen, daß der
muslimische Feind die USA auf Grund einer verfälschten Version seiner
Religion angreifen würde …
„Warum entstellen sie ihre Religion damit sie die USA angreifen können?“
Oberst West
antwortete folgendes:
"...es ist nicht eine Religion, die man bekämpft sondern vielmehr ein
theo-politisches Glaubenssystem, ein Konstrukt. Man kämpft gegen etwas, das
schon seit 622 n. Chr., seit dem siebten Jahrhundert also, während ganzer
1388 Jahre zugange ist!
Wollen wir Karl Martell ausgraben und ihn fragen, warum er im Jahre 732
gegen die muslimische Armee in der Schlacht bei Tours gekämpft hat? Wollen
wir die venezianische Flotte bei Lepanto fragen, warum sie im Jahre 1571
gegen eine muslimische Flotte gekämpft hat? Wollen wir die christlichen oder
vielmehr die deutschen und österreichischen Ritter fragen, warum sie im
Jahre 1683 vor den Toren Wiens gekämpft haben? Wollen wir jene Menschen
fragen, was damals in Konstantinopel geschah und warum der Ort heute
Istanbul heißt? Weil sie im Jahre 1453 diese Schlacht verloren haben.
Man muß sich in den Koran vertiefen, um die Prinzipien unseres Feindes zu
verstehen. Man muß die Suren (Kapitel im Koran) und die ahadith (Sammlungen
der Worte und Taten Mohammeds) lesen, um wirklich zu verstehen, daß dies
(die Kriegshandlungen) keine Perversion (des Islam) sind. Vielmehr tun sie
genau das, was diese Bücher vorschreiben." (Beifall des Publikums)
"Ich möchte abschließend sagen, daß wir weiterhin unseren eigenen Schwanz
jagen werden, wenn wir nicht eine Mehrheit in der Führungsspitze der USA
bekommen, die das Kind beim Namen nennt. Wir werden weder genau zu
definieren vermögen, wer dieser Feind eigentlich ist und was seine
Zielsetzungen und Schlachtpläne sind – welche sich übrigens auf jeder
beliebigen jihadistischen Internetseite finden – noch werden wir mit den
richtigen und zweckmäßigen Zielsetzungen und Schlachtplänen unsererseits,
nicht nur unsere Republik, sondern die westliche Zivilisation als ganzes
sicher stellen können."
Major
Nidal Malik Hasan hat am 5. November 2009, in Fort Hood 13 Soldaten
erschossen und 26 weitere verletzt. Während die westlichen Medien noch
immer darüber rätseln, wie es soweit kommen konnte, zeigt sich die
Sachlage in diesem Fall von seltener Klarheit. Ja sie ist geradezu ein
Lehrstück über den Wirkmechanismus der islamischen Unterwanderungs- und
Eroberungsstrategie.
Raymond Ibrahim
(http://www.raymondibrahim.com/about_raymond)
hat in seiner herausragenden Analyse die diesbezüglichen doktrinären
Begriffe dem Verhalten des Majors der US-Armee eindeutig zugeordnet:
Wala’ wa Bara’
- Loyalität und Feindschaft
taqiyya
- Täuschung der Ungläubigen
jihad-
Kämpfen für die Sache Allahs
Märtyreraktion
- Einsatz des Lebens im Kampf gegen die Ungläubigen
sakina
- Ruhe und Gelassenheit
da’wa-
Mission
Was bleibt, ist
das wohlüberlegte und wohlkalkulierte Verhalten eines „gläubigen Muslims,
der täglich betet“. Die Lektüre des auf Deutsch übersetzten Artikels ersetzt
das Studium eines Lehrbuches zu diesem Thema.
Auf seiner
Visitenkarte steht direkt unter seinem Namen:
SoA
(SWT) was
so viel heißt wie:
Soldier of Allah
(„Subhanahu Wa Ta'ala," or
"Glory to Him, the Exalted.")
Geert Wilders gab am 16.
Oktober 2009
in London vor dem House of Lords
eine
Pressekonferenz
währenddessen auf der
Strasse aufgebrachte Muslime
seinen Tod forderten.
Wörtlich hieß es da:
“Der Islam wird kommen, der Islam wird herrschen. Der Islam wird den
äußersten Osten und den äußersten Westen beherrschen. Wohin auch immer
dieser Hund rennt, der Islam wird das Urteil vollstrecken können. … Er
kann sich hinter jedem Felsen in Europa verstecken, aber der Islam
wird kommen und Das Vereinigte Königreich erobern, er wird Holland
erobern, er wird Rom erobern, er wird die Welt erobern. Der Islam wird
in das Haus eines jeden Menschen auf dieser Welt eindringen, die Leute
aufwecken und erniedrigen, und ihr werdet die Gläubigen siegreich
sehen. Wir werden Israel zerstört sehen. Wir werden die europäischen
Kreuzfahrer vernichtet sehen. Und wir werden die Herrschaft des Islams
sehen.”
Wir
finden in diesem Statement alle Elemente des islamischen
Eroberungsdogmas: