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Liebe Leserinnen und Leser

Wir möchten uns für Ihre meist positiven und unterstützenden Rückmeldungen herzlich bedanken. Diese Seite wird laufend unterhalten, verbessert und ausgebaut.

Wir haben einige Kapitel mit aktuellen Fatwas ergänzt:

Ungläubige sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
Blasphemie
Das Bild des Ungläubigen im Islam
Fatwa zur Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (jihad) aufnehmen sollen
Homosexualität
Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen  Kriegsgefangenen
dhimmitude und Schutzgelderpressung
Christen im Koran
Alle Juden sind Affen und Schweine
Abrogation
Allah haßt die Ungläubigen
Der Koran ist nicht immer „unerschaffen“

 

Aktuelle Nachrichten:

Bill Warner: Unterwerfung und islamische Dualität  NEU
Der Minderwertigkeitskomplex der muslimischen Welt 
Waren eroberte Christen wirklich befreite Muslime? 
Freiheit, Gleichheit und muslimische Bruderschaft 
H.P. Raddatz: Demokratie und Islam 
jihad exposed
Saarbrücker Islamforscher: „Der Islam ist mehr als eine Religion“
Warum entstellen sie ihre Religion?
Rückblich auf Nidal Hasan (Soldier of Allah) und Fort Hood
Geert Wilders in London - 9. Oktober 2009

 

Anjem Choudary: „Der Koran ist voll von jihad


Erick Stakelbeck vom amerikanischen CBN - Fernsehsender hat den islamischen Führer Anjem Choudary in Großbritannien interviewt. Dieser beschriebt den Islam ohne die sonst gängige taqiyya-Verschleierung folgendermaßen:

„Der Koran ist voll von jihad, wissen sie, am Allermeisten wird dort von der Pflicht zum jihad gesprochen, direkt nach dem tauhid-Glauben. Nichts wird öfter erwähnt als das Thema des Krieges. Man kann nicht sagen, daß der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam heißt nicht „Frieden“ sondern „Unterwerfung“ ...

 

Bill Warner: Unterwerfung und islamische Dualität


Bill Warner vom Center for the Study of Political Islam (USA) (http://www.cspipublishing.com/) sprach am 12. Mai 2011 in der Cornerstone Church in Nashville, Tennessee. Er stellt in diesem brillanten Video zwei grundlegende Werte der westlichen Kultur:

  • Die goldene Regel

  • Kritisches Denken

zwei Prinzipien des Islam gegenüber:

  • Unterwerfung

  • dualism

Während sich für das Prinzip der Unterwerfung (islam) keine Definitionsprobleme ergeben ist es sicher notwendig, den von Bill Warner gebrauchten Begriff „dualism“ etwas genauer zu betrachten. Wir haben als Übersetzung „islamische Dualität“ und „ethische Dualität“ gewählt, weil sich für dieses Wirkprinzip keine in der Philosophie gängigen Begriffe wie „Dualismus“, „Dualität“ oder „Dichotomie“ anbieten. In der Tat handelt es sich beim muslimischem „dualism“ nicht um die Kennzeichnung einer philosophischen Eigenart des Islam, sondern um die Beschreibung eines strategischen Prinzips, einer umfassenden Gebrauchsanweisung („manual“) zur Unterwerfung des einzelnen Menschen und der Welt.

Im Islam haben wir eine zweigleisige Wetterfahnen-Ideologie, welche seit 1400 Jahren eine rein politisch zu verstehende Expanisonsstrategie verficht: je nach Situation mit Schwert oder Mund, je nach Situation mit Lügen, Drohen, Strafen oder Belohnen. So ist z.B. „Gut“ und „Böse“ nicht im Sinne eines alles durchdringenden ethischen Prinzips zu werten, wie in der westlichen Kultur üblich. Vielmehr ist grundsätzlich alles gut, was der Vormachtstellung des Islam dient. Diesen Utilitarismus teil der Islam mit anderen totalitären Ideologien.

Diese beiden Begriffe und die sich daraus ergebende dogmatische Dynamik sind hier erläutert:

Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung
Das Studium des politischen Islam

 

Der Minderwertigkeitskomplex der muslimischen Welt


Von Khaled Montaser http://www.hudson-ny.org/2111/muslim-world-inferiority-complex

Erschienen am 11. Mai 2011 / Übersetzung ins Deutsche: http://www.derprophet.info/

Die gekürzte Übersetzung vom Arabischen ins Englische sowie die Einführung stammt von Raymond Ibrahim:

Was wenn eine gesamte Zivilisation einen Minderwertigkeitskomplex produzierte? Was für Auswirkungen hätte dies auf die Welt? Wie würde sich ein solcher Wahn im Zusammenspiel der Zivilisationen manifestieren. 

Ein arabischer Artikel mit dem Titel: „Das Henryk Broder Dilemma und der Minderwertigkeitskomplex“ – Ende des letzten Jahres (2010) von einem muslimischen Intellektuellen namens Khaled Montaser verfaßt – porträtiert die muslimische Welt als eine, die genau unter einem solchen Komplex leidet. Weil das Expose so unendlich freimütig ist und ein wichtiges Phänomen darlegt, habe ich es im folgenden übersetzt.


Wir Muslime haben einen Minderwertigkeitskomplex und sind schrecklich empfindlich gegenüber der Welt. Wir bedürfen einer steten, ja praktisch täglichen Bestätigung unserer islamischen Religion in Form von europäischen und amerikanischen Konvertiten. Wir geraten in Verzückung, wenn ein solcher seine Konversion zum Islam bekannt gibt – dies ist der Beweis, daß wir uns in einem konstanten Zustand von Angst, Alarm und chronischer Erwartungshaltung um westliche Validation oder amerikanische Bestätigung befinden, daß unsere Religion „okay“ sei. Wir sind die Geiseln dieser Erwartungshaltung – wie wenn unser Sieg davon abhängig wäre – und vergessen dabei, daß für uns ein wahrer Sieg bedeuten würde, etwas zu erschaffen oder zu erreichen so wie es die Zivilisationen tun, welche unsere Konvertiten verlassen haben.

Während wir also triumphierend trommeln, in die Hörner blasen und den Konvertiten in unsere Rückständigkeit schleifen, damit er mit uns am Ende der Reihe der Weltfaulsten stehe, sind in der muslimischen Welt der letzten fünfhundert Jahren keine wissenschaftlichen Entdeckungen gemacht worden. Manchmal ziehen solche Konvertiten auch in unsere muslimischen Länder – nur um schleunigst in ein kleines Boot zu springen und auf hoher See wieder in ihr Ursprungsland zu flüchten.

Das Dilemma, in welches wir Muslime - unsere Söhne, unsere Intellektuellen, unsere Jugendlichen, unsere Respektpersonen, unsere Männern und Frauen - weltweit durchtränkt sind, kann man am deutschen Schriftsteller Henryk Broder festmachen. Wir feierten ihn in unseren Medien und Internetseiten und gaben bekannt, er hätte sich zum Islam bekehren lassen, indem er gesagt habe: „Ich bin von meinem Fehlverhalten errettet worden; ich habe die Wahrheit erkannt und bin zu meinem Naturzustand zurückgekehrt fitra (=Islam) Unsere Schreiberlinge und Intellektuellen haben Broders Aussage als Ohrfeige für die Deutschen dargestellt denn er war ehedem einer der vehementesten Islamkritiker der nun anscheinend seine Reumütigkeit bekannt gegeben hatte.

Die Wahrheit kam jedoch sofort ans Tageslicht und damit die peinliche Lage in die wir uns freiwillig begeben hatten. Herrn Broder trifft keine Schuld; er hatte ja lediglich einen sarkastischen Artikel geschrieben. Unsere Kultur hingegen ist unfähig, Sarkasmus zu begreifen, denn dies würde ja etwas Nachdenken und Intellektualisieren bedingen. Zudem lesen wir flüchtig und mit hoffnungsvollen, nicht mit wahrheits- oder realitätssuchenden Augen. Manche von uns sind blind, wenn wir Sachen lesen, die sich unseren Hoffnungen entgegenstellen.

Wir haben uns wirklich eingebildet, der Mann habe wahrhaftig und aufrichtig gesprochen! So haben wir also vom bitteren Kelch des Versagens und der Scham getrunken, welche das Produkt der chronischen Ignoranz unserer Minderwertigkeit sind.  

(Anmerkung von Raymond Ibrahim: trotz der nun allseits bekannten Tatsache, daß Henryk Broder nie konvertiert ist, prahlen viele populäre arabisch-muslimische Internetseiten – wie z. B. Al-Islam Al-Youm (Islam heute), Al-Sharuk News, Al-Moheet – weiterhin mit Schlagzeilen wie „Berühmter Deutscher konvertiert zum Islam nachdem er sich lange dagegen gewehrt hat.“)

Wieso feiern denn die Buddhisten ihre neu beigetretenen Glaubensbrüder nicht, so wie wir es tun? Manche dieser Konvertiten sind viel berühmter als Herr Broder. Wußten Sie, daß Richard Gere, Steven Seagal und Harrison Ford – mitunter die berühmtesten Hollywood Filmstars – dem Buddhismus beigetreten sind? Was haben die buddhistischen Länder mit dieser Tatsache angefangen? Was haben die Buddhisten in China und Japan unternommen?

Sind sie tanzend und lobsingend durch die Strassen gezogen oder haben sie die Konversion dieser Leute als eine reine Angelegenheit freier Überzeugung angenommen? Als Tiger Woods, der berühmteste Golfspieler und reichster Athlet der Welt über seine Annahme des Buddhismus diskutierte, hat ihm da China die Staatsbürgerschaft angeboten oder hat Japan ihn mit weiterem Reichtum überschüttet? Nein, denn als selbstsichere Menschen behandelten sie ihn nicht aus einer Position von Unterwürfigkeit, sondern von Ebenbürtigkeit.

Es genügt den Buddhisten, daß diese Stars ihre elektronischen Geräte kaufen, ohne sie anzubetteln oder bezirzen zu müssen.

 

Waren eroberte Christen wirklich befreite Muslime?


Die wilden Lügen, die in der muslimischen Welt als ‚Wahrheit‘ durchgehen

3. Mai 2011 / Raymond Ibrahim

Quellen:
http://heplev.wordpress.com/2011/05/03/waren-eroberte-christen-wirklich-befreite-muslime/
http://frontpagemag.com/2011/04/23/were-conquered-christians-really-liberated-muslims/

interne Links eingefügt von: Der Prophet des Islam

Stellen Sie sich vor, ein amerikanischer Top-Historiker würde in den MSM erscheinen und darauf bestehen, der einzige Grund dafür, daß Europäer die beiden Amerikas eroberten, sei gewesen die einheimischen Amerikaner zu „verteidigen“ – die irgendwo den christlichen Glauben Jahrhunderte vor der Geburt Jesu angenommen hatten und jetzt von heidnischen Stämmen verfolgt würden.

Im Westen würde das einen Sturm der Entrüstung entfachen, aber in der arabischen Welt – in der mancher glaubt, verhexte Tiere arbeiteten als Agenten der Ungläubigen – gehen solche Absurditäten regelmäßig als „Wahrheit“ durch.

Denken Sie an den Fall des Fadel Soliman, einem gefeierten Scharia-Experten und arabischen Medienliebling. Als Direktor der Bridges Foundation – die Muslime lehrt, „wie der Islam Nichtmuslimen vorgestellt werden soll“ – lehrt Soliman auch an westlichen Universitäten, Kirchen und Regierungsbehörden, einschließlich dem US-Verteidigungsministerium.

Sein neues Buch Copts: Muslims Before Muhammad (Kopten: Muslime vor Mohammed), für das er überall in den Medien warb, einschließlich bei Al-Jazira, wird behauptet, daß zu der Zeit, als die Muslime Ägypten eroberten (um das Jahr 640), die überwiegende Mehrzahl der Ägypter nicht, wie die Geschichte seit langem lehrte, Christen waren, sondern prototypische Muslime oder muwahidin, die in Wirklichkeit von den Christen unterdrückt wurden: daher ging es bei der muslimischen Eroberung Ägyptens in Tat und Wahrheit um die „Befreiung“ von muslimischen Glaubensbrüdern. Solimans Beweise bestehen darin, daß es im Ägypten des 4. Jahrhunderts die Sekte der Arianer gab, die den Anspruch der Gleichsetzung Jesu mit Gott ablehnte, Daher, so Soliman, praktizierten die eingeborenen Ägypter einen „Proto-Islam“ Jahrhunderte vor seiner Gründung im 7. Jahrhundert.

Wie bei vielen Ansätzen der modernen akademischen Welt zum Islam gründet diese These auf purer Fiktion. Die Arianer wurden zwar vom Konzil von Nicäa (325) wegen ihrer Interpretation der Dreieinigkeit zu Ketzern erklärt, doch sie akzeptieren gleichwohl alle Kernlehren des Christentums – einschließlich Erbsünde, Kreuzigung, Auferstehung und Erlösung – die allesamt im Widerspruch zu den Lehren des Islam stehen. Die Darstellung der Arianer als prototypische Muslime, nur weil sie nicht glaubten, Jesus sei eins mit Gott (ein Standard, der heute viele Menschen zu „Muslimen“ machen würde) ist eine unglaubliche Ausgeburt der Fantasie.

Trinität im Koran

Es muß gar nicht erst gesagt werden, daß kein Historiker irgend jemals nahe legte, Muslime seien in Europa einmarschiert, um „Protomuslime“ zu befreien. Statt dessen beschrieben muslimische Historiker, die unsere Primärquellen zum Islam aufzeichneten, die Eroberungen offen und erfrischend als das, was sie waren – Eroberungen zur Ehre und zum Machtgewinn des Islam und seiner Anhänger auf Kosten der Ungläubigen (kafir).

Mit der Schwächung des Islam in der Moderne begannen peinlich berührte Muslime ihre imperialistische Geschichte zu beschönigen und stellten den jihad als „defensiv“, „spirituell“ usw. hin; das gipfelte dann in Solimans Märchen. Selbst der unmißverständliche Sayyid Qutb, der Scheik des „radikalen Islam“, interpretierte den jihad und die Eroberungen als „altruistische“ Unternehmungen zur „Befreiung“ der Menschheit.

jihad
Das Ziel des Heiligen Krieges

Solche Spitzfindigkeiten sind unvermeidbar; denn die muslimischen Eroberungen stellen für die Muslime ein heikles Problem dar.  David Cook schreibt dazu in Understanding Jihad auf Seite 167:

„Die Eroberungen wurden von Anbeginn als einer der unumstößlichen Beweise des Islam angesehen. Sich von ihnen zu distanzieren oder sie kritisch zu untersuchen – was in der muslimischen Welt bisher nicht geschehen ist – wird für Muslime, besonders Arabisch sprechende Muslime, sehr schmerzhaft sein. Zu jedem Zeitpunkt… an dem Muslime versucht haben den militanten jihad gegen den internen, spirituellen jihad aufzugeben… haben die Erinnerung an die Eroberungen und die Notwendigkeit sie vernünftig zu begründen diese Bemühungen vereitelt. Das Problem könnte in der nicht vorhandenen Bereitschaft liegen der Tatsache ins Auge zu schauen, daß die Eroberungen im Grunde nicht gerechtfertigt waren. Sie waren keine „Befreiung“ und sie waren von den nicht muslimischen Völkern nicht gewünscht; sie wurden ertragen und schließlich akzeptiert.“

Die Frage bleibt: Sind die Islam-Apologeten arglistig oder verblendet? Wenn es um den „Brücken bauenden“ Soliman geht, – der „Sensibilisierungstrainings“  für FBI und Pentagon anbietet – neigt man dazu mit dem Ersteren zu antworten: Sein Buch beinhaltet akademische Verbrechen, darunter offenkundige Falschübersetzungen zur Unterstützung seiner These und wilde, aber nicht dokumentierte Annahmen (zum Beispiel, daß die Arianer, so wie die Muslime, proklamiert haben sollen „Es gibt keinen Gott außer Allah und Jesus ist sei Prophet“).

Abgesehen davon ist muslimische Selbsttäuschung – von der impulsiven Notwendigkeit den Islam immer zu entlasten – ein sehr reales und weit verbreitetes Phänomen. Ich erinnere mich an eine arabische Kolumne, die ich letztes Jahr in Al-Masry al-Youm las; es begann unverblümt hiermit: „Wir Muslime haben einen Minderwertigkeitskomplex… und haben das Gefühl, daß unsere islamische Religion ständige, ja tägliche Bestätigung von den Europäern und Amerikanern bekommen muß… Welch eine verzückte Freude überfällt uns, wenn einer von ihnen konvertiert – als ob wir damit versichert wären, daß unsere Religion ‚okay‘ ist.“ Der Autor diskutierte, wie die arabische Welt aus dem Häuschen war, als sie irrigerweise glaubte, der Muslimkritiker Henryk Broder habe den Islam angenommen – aufgrund sarkastischer Anmerkungen seinerseits – und schrieb: „Wir sind aber Menschen, die Sarkasmus nicht verstehen, denn er ist subtil und benötigt ein wenig Nachdenken und Intellektualisierung; statt dessen lesen wir schnell, mit einem erwartungsvollen Auge, nicht mit einem Auge für Wahrheit und Wirklichkeit.

Wenn man die laxen Ansichten des Islam zu Täuschung bedenkt, dann überrascht das nicht. Immerhin ist das Ziel, ob nun die Muslime Ungläubige bewußt oder sich selbst unbewußt täuschen, seit eh und je nur das eine: den Islam und seine Anhänger mächtig zu machen – scheiß auf die Realität.

taqiyya

 

Freiheit, Gleichheit und die muslimische Bruderschaft


Das folgende außerordentlich informative Video über den dramatischen Einfluß der muslimischen Bruderschaft wurde von einer norwegischen Produktionsgesellschaft gedreht und am 25. November 2010 in einem Kino in Oslo gezeigt. Der Mann, der uns durch den Film führt, ist ein Moslem, der als Flüchtling aus dem Irak nach Norwegen gekommen ist. Er hat die Prinzipien unserer westlichen Gesellschaft wie Gewaltentrennung, Gleichheit und Demokratie nicht nur adaptiert sondern auch schätzen gelernt. Er hat verstanden, daß Freiheit des Geistes die unabdingbare Voraussetzung unseres Erfolges ist und wert, verteidigt zu werden.

 

 

Er fragt sich, woher der religiöse Fanatismus, der Dominanzanspruch und das Sendungsbewußtsein vieler Muslime herrühren, insbesondere von Vertretern der muslimischen Bruderschaft. Er kann das nicht verstehen. Seine offenbare Unwissenheit über ein wesentliches Element der muslimischen Doktrin - den Auftrag zur Beherrschung der Welt - irritieren den Betrachter des Videos anfänglich. Wir bekommen in der 34. Minute des Videos die Erklärung dafür. Offenbar war der Imam, der für die religiöse Bildung des Filmemachers zuständig war, einfach ein netter Mann, der die ganze Gewalt und den ganzen Hass des islamischen Dogmas außen vor gelassen hatte:

„Der Islam, mit dem ich aufgewachsen bin, fasziniert mich.“

„Ich erinnere mich an die heiligen Feiern in den Moscheen meiner Kindheit.“

„Der Imam gab uns Süßigkeiten, damit wir wieder kämen.“

„Die Geschichten von Moses, Abraham und Jesus, die er uns erzählte.“

„Islam war eine Religion und ein gutes Gewissen.“

„Ich kann mich im heutigen Islam nicht wiedererkennen - das Schreien auf den Straßen - sie schreien: „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ und stiften zu Hass, Macht und Invasion an.“

Herausgekommen ist jedenfalls ein Video, das die Rolle der muslimischen Bruderschaft und ihrer Exponenten im Orient und Okzident umfangreich dokumentiert. Auch wird klar erkennbar, daß diese Organisation ihre dogmatischen Aussagen nicht aus der Luft greift sondern aus dem islamischen Dogma schöpft.

Vergleiche:

The Muslim Brotherhood „Project“
Koranverse zum "Heiligen Krieg" mit Exegese

 

Demokratie und Islam


Hans-Peter Raddatz im Gespräch mit Jürgen Liminski
Deutschlandfunk-Interview vom 28.2.2011
Der Islamkenner sieht darin eine Kombination mit vielen Fragezeichen

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1399235/

interner Link eingefügt von: Der Prophet des Islam

Auf dem Reißbrett können sich die Demokratie im Orient nicht entwickeln, meint Islam-Experte Hans-Peter Raddatz. Das islamische Gesetz reguliere das Leben bis ins kleinste Detail - damit sei kein Raum für demokratische Entwicklungen.

Jürgen Liminski: Die Demonstrationen in der Region halten an und in ihnen fokussieren sich wie in einem Brennglas die Hoffnungen vieler Menschen in Ägypten, im Maghreb und darüber hinaus im ganzen vorderen Orient. Es sind Hoffnungen auf Freiheit und Demokratie, und die Demonstranten sind in ihrer großen Mehrheit Leute mit Handys, jung, interneterfahren und weltoffen. Ein repräsentativer Querschnitt durch die jeweilige Bevölkerung ist es nicht. Wie immer: Sie fordern Demokratie, auch in den islamischen Ländern, und die große Frage ist: Wie demokratiefähig ist der Islam? Welche Staatsform entspricht am ehesten den Vorstellungen des Koran oder der islamischen Tradition? Kann es eine dauerhafte Säkularisierung islamischer Staaten überhaupt geben? Zu diesen Fragen begrüße ich den Islam-Experten und mehrfachen Buchautor Hans-Peter Raddatz. Guten Morgen, Herr Raddatz.

Hans-Peter Raddatz: Guten Morgen, Herr Liminski.

Liminski: Herr Raddatz, der Ruf nach Demokratie klingt heute etwas verhaltener als noch vor ein paar Wochen, aber er ist deutlich vernehmbar. Kann es in einem islamisch geprägten Land wie Ägypten oder Libyen eine Demokratie nach westlichen Vorstellungen geben?

Raddatz: Das ist die Frage, die wir seit vielen Jahren stellen und die bisher von dem sogenannten interreligiösen beziehungsweise interkulturellen Dialog, der ja seit vielen Jahren auch betrieben wird zwischen dem Westen und den Muslimen, nicht beantwortet worden ist. Und um direkt auf den Kern Ihrer Frage zuzusteuern: Der Islam hat keine Geschichte, die demokratische Strukturen hätte erzeugen können. Die Umstürze, die wir heute erleben, orientweit, sind natürlich die Antwort auf das Wissen über Fernsehen und sonstige Medien, daß es im Westen anders zugeht als im Islam selbst. Sie haben gerade die junge Generation angesprochen; die ist natürlich am meisten betroffen davon und die ist auch am offensten diesen westlichen zivilisatorischen Erscheinungsformen gegenüber. Aber der Islam selbst gründet auf Koran und der sogenannten Propheten-Tradition, daraus ergibt sich das islamische Gesetz, und das islamische Gesetz reguliert das tägliche Leben bis ins letzte Detail und da ist kein Raum für demokratische Entwicklungen. Wenn wir Parlamente bisher im Orient hatten, dann waren das aufgesetzte oder sind auch aufgesetzte Strukturen, die aber letztendlich ihre Verfassung in der scharia beziehungsweise im Koran haben, und insofern ist das Gerede von demokratischen Entwicklungen in Ägypten und anderswo ein Politikum. Aber so einfach auf dem Reißbrett können sie die Demokratie im Orient nicht entwickeln, das geht nicht.

scharia

Liminski: Grundsätzlich gehören zur Demokratie Gewaltenteilung mit einer unabhängigen Justiz, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Pluralismus bei den Parteien. Ist das denn nicht mit islamischen Vorstellungen vereinbar? In Ägypten scheint, es ja ein bißchen in diese Richtung zu gehen.

Raddatz: Da haben Sie erneut ein weiteres, sehr wichtiges Stichwort genannt, nämlich die Beherrschung der Justiz, und da bringen Sie unfreiwillig wahrscheinlich das Stichwort der Muslimbrüder ins Gespräch. Die Muslimbrüder sind mit Abstand die größte und machtvollste Organisation islamweit, die einen sozialen Arm hat mit allerlei Aktivitäten für Frauen, Studenten, Arbeiter und so weiter, auf der anderen Seite aber einen glasklaren Arm, der die Orthodoxie, die islamische Orthodoxie, damit auch die scharia und das islamische Gesetz bewahren wollen. Und die Muslimbrüder haben nun insbesondere in Ägypten und in Saudi-Arabien die Vormacht, was das Recht betrifft, die Einflüsse auf die Anwaltschaft, Richterschaft und so weiter, an sich gerissen. Die haben einen Marsch durch die Institutionen hinter sich. Insofern kann man nur es als eine Frage der Zeit bezeichnen, bis die Muslimbrüder in der Regierung in Ägypten sitzen.

Liminski: In islamischen Ländern, Herr Raddatz, gilt die Einheit von Staat und Religion. din wa daula ist der Fachbegriff. Ist eine Säkularisierung, wie Europa sie erlebt hat, möglich, ohne das Wesen des Islam zu zerstören? In der Türkei scheint, es ja auf den ersten Blick gelungen zu sein. Jedenfalls hat Premier Erdogan gestern Abend in Düsseldorf die demokratischen Verhältnisse der Türkei gelobt.

Raddatz: Na ja, also Herr Erdogan ist in der jüngeren Vergangenheit mit allerlei Äußerungen an die Öffentlichkeit getreten, die das Gegenteil zeigen. Er hat vor gar nicht so langer Zeit die Demokratie als eine barbarische Staatsform bezeichnet und allerlei Dinge mehr in dieser Richtung. Also ich würde Herrn Erdogans Aussagen immer wieder nur als Feigenblatt für die jeweils erforderliche Situation betrachten. Aber vergessen wir nicht, dass auch in der Türkei eine deutliche Re-Islamisierung stattgefunden hat. Die letzten 20 Jahre sind geprägt von einer solchen, und Herr Erdogan führt eine islamistische Partei an, das dürfen wir nicht vergessen. Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch in Europa eine Entfernungsbewegung von der Demokratie selbst festzustellen. Wir brauchen nur auf die EU zu gucken. Die Abgabe von Souveränität der EU-Staaten an Brüssel, an eine Ebene, die nicht gewählt ist, ist allein schon Beweis genug dafür, abgesehen von den parteienstaatlichen Strukturen, die wir in den EU-Staaten, insbesondere auch um Deutschland haben, ist allein Beweis dafür, dass wir selbst uns in einem nicht gerade Auflösungsprozess, aber in einem Vorgang befinden, der ernsthaft an den Spielregeln der Demokratie kratzt, sodass also, wenn die Rede ist von Ägypten, das auf dem Wege in die Demokratie ist, sein soll, dann wir immer diesen, unseren eigenen oder politisch propagierten Demokratiebegriff im Auge haben müssen, der eben nicht mehr das ist, was die Verfassung sagt. Die praktisch gelebte Demokratie bei uns hat immer weniger mit den Erfordernissen zu tun, die in der Verfassung schriftlich festgelegt sind.

Liminski: Aber wir haben eine Säkularisierung in Europa erlebt. Ist diese Säkularisierung in islamischen Ländern möglich?

Raddatz: Entschuldigen Sie, wenn ich da noch nicht drauf eingegangen bin, aber die Frage hängt natürlich damit unmittelbar zusammen, denn Säkularisierung heißt primär Wissenschaft. Die Säkularisierung in Europa ist aus der Wissenschaft heraus angetrieben worden bis auf den heutigen Tag und so eine Bewegung kann, konnte es und wird es bis auf weiteres im Islam nicht geben, weil Wissenschaft diametral dem islamischen Gesetz der Vereinnahmung des einzelnen Menschen durch die Vorschriften des Koran und der Tradition entgegenstehen. Das ist ja auch der Hauptgrund, weshalb die Wissenschaft danieder liegt die ganze Zeit schon. Es wird immer geredet, ohne den Islam hätte Europa eigentlich gar nicht sein können aufgrund der wissenschaftlichen Errungenschaften der Muslime. Die hat es gegeben, aber die haben im 12., 13. Jahrhundert aufgehört, während sich also in der Renaissance bei uns die wissenschaftliche Bewegung in Gang gesetzt hat. Wir haben das Phänomen, daß wir vor 700 Jahren sozusagen eine diametrale Umkehrbewegung vollzogen haben, und in diesen 700 Jahren ist die wissenschaftliche Entwicklung und das heißt damit auch die Säkularisierung im Islam blockiert worden, während wir uns in der bekannten Weise entwickelt haben. Also insofern ist auch hier die geschichtliche Entwicklung ganz klar gegen eine Säkularisierung, und wenn sie überhaupt stattfinden soll, dann kann sie nur harmonisch, sozusagen organisch, wenn ich diesen etwas abwegigen Ausdruck mal benutzen darf, vollzogen werden, aber nicht über Nacht in der Retorte gezüchtet werden. Das ist völlig ausgeschlossen.

Liminski: Demokratie und Islam, eine Kombination mit vielen Fragezeichen. Das war hier im Deutschlandfunk der Islam-Experte und mehrfache Buchautor Hans-Peter Raddatz. Besten Dank für das Gespräch, Herr Raddatz.

Raddatz: Nichts zu danken.

 

jihad exposed


Das Aramaic Broadcasting Network hat mit den folgenden Exponenten eine Videokonferez  veranstaltet:

  • Scheich Omar Bakri Muhammad (Libanon)

  • Anjem Choudary (Großbritannien)

  • Walid Shoebat, ehemaliger islamischer Terrorist (USA)

  • Kamal Saleem, ehemaliger islamischer Terrorist (USA)

Die wichtigste dogmatische Aussage macht Scheich Omar Bakri Muhammad. Er faßt das Ziel von Allahs Expansionsauftrag folgendermaßen zusammen:

„Der Islam ist eine überlegene Religion und der Islam ist die Botschaft für die gesamte Menschheit. Wir zwingen die Menschen nicht dazu, Moslems zu werden, aber wir werden mit Sicherheit die islamische Herrschaft überall auf der Welt errichten wo wir die Macht dazu haben, das sage ich Ihnen! ... Wir, die Muslime eroberten das römische Reich und das persische Reich, ohne daß sie gegen die Moslems gekämpft haben ... Das ist das Ziel des islamischen Staates: Den Osten und den Westen zu erobern, der Islam wird die ganze Welt beherrschen. Die Botschaft ist also klar, Sie müssen keine Kleinigkeiten herauspicken ... “

 

Saarbrücker Islamforscher: "Der Islam ist mehr als eine Religion"


Kaum jemand kennt das muslimische Denken so gut wie der Saarbrücker Professor Gerd-Rüdiger Puin (69). Er ist Koranforscher an der Saar-Universität.

SZ-Redakteur Thomas Schäfer sprach mit ihm über die von Bundespräsident Wulff entfachte Debatte.

Saarbrücker Zeitung, 5. Oktober 2010

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Islam-Islamforscher-Interview-Gerd-Ruediger-Puin-Integration-Religion;art27856,3446432

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„Der Islam gehört zu Deutschland“ – was denken Sie über diesen Satz des Bundespräsidenten?

Puin: Naja, wenn der Bundespräsident das sagt, ist es jetzt eben amtlich. Doch das ist reines Wunschdenken. Vielmehr zeigt sich erneut, daß es heute unmöglich geworden ist, gegen diese Art von religiöser Vereinnahmung zu sein. Man glaubt, daß der Islam eine Religion ist. Doch er ist mehr.

Nämlich?

Puin: Der Islam wehrt sich programmatisch gegen die Trennung von Staat und Religion. Das führt dazu, daß uns Vertreter muslimischer Verbände pausenlos Dinge sagen müssen, die wir gerne von ihnen hören. Natürlich sagen die, wir erkennen eure Gesetze an und hacken keinem die Hand ab. Aber warum sagen sie das, wo es für sie doch „Gottesrecht“ ist? Weil es im Moment nicht praktikabel ist. Für deutsche Muslime gilt sozusagen ein Moratorium – bis Deutschland muslimisch ist.

Übertreiben Sie nicht?

Puin: Keineswegs. Das gibt es schon in Europa. Schauen Sie nach Bradford in England. Der Bürgermeister, ein Moslem, hat dort eine Art Mufti-Rat gebildet. Vor jeder Anordnung, die er rausgibt, fragt er die Gelehrten, ob sie mit islamischem Recht vereinbar ist.

Ist es also eher gefährlich, den Muslimen offen die Hand zu reichen?

Puin: Die Kritik an Sarrazin hat gezeigt, daß es sinnlos ist, sich mit Argumenten auseinander zu setzen, die gewisse Defizite auf muslimischer Seite aufzeigen. Da ist man schnell in der rechten Ecke. Die ganze Debatte ist weltfremd, weil es keine kritische Haltung gegenüber dem Islam in Deutschland gibt. Der Hauptgrund dafür ist, daß keiner weiß, was überhaupt im Koran steht. Dort gibt es kein einziges nettes Wort über die „Ungläubigen“, aber 300 Verse, die ihnen das Schlimmste auf Erden und im Himmel androhen.

Sie empfinden den Islam als Bedrohung?

Puin: Nicht die Muslime, aber den Islam, ja. Mir kann doch niemand erzählen, daß ein Student wie der Attentäter von Hamburg, jemand aus der intellektuellen Elite, seine Taten aus Armut oder Frustration begeht. Vielmehr schaut er irgendwann in den Koran und denkt: Das ist eine Aufforderung an mich. Diese Leute sind bereit, sich in Hochhäuser zu stürzen – und zwar als Mittel des Kampfes gegen die Feinde Allahs.

Aber wollen Sie allen Moslems Bösartigkeit unterstellen?

Puin: Nein, um Gottes Willen. Es gibt Reformbewegungen, die erkennen nur Teile des islamischen Rechts an. Für diese Gruppen zählt nur der Koran und darin auch nur die Teile, die mit der Demokratie vereinbar sind.

Was erwarten Sie von den Muslimen in Deutschland?

Puin: Es ist Zeit, daß sich die Verbände von jenem Islam verabschieden, der das islamische Recht über das weltliche Gesetz stellt. Ich hoffe auch, daß sie ihre Glaubensbrüder in aller Welt missionarisch von der Friedfertigkeit des Islams überzeugen. Dann ist der Islam ein Teil Deutschlands. 

 

Warum entstellen sie ihre Religion?


Colonel Allen WestAnläßlich der „Reclaim American Liberty“ (Rückforderung der amerikanischen Freiheit) Konferenz vom 13. Januar 2010 in New York City beantwortet Oberst Allen West (Foto) die Frage eines ehemaligen Marineinfanteristen bezüglich des Islam. Was solle man Leuten sagen, die annehmen, daß der muslimische Feind die USA auf Grund einer verfälschten Version seiner Religion angreifen würde … „Warum entstellen sie ihre Religion damit sie die USA angreifen können?“

Oberst West antwortete folgendes:

"...es ist nicht eine Religion, die man bekämpft sondern vielmehr ein theo-politisches Glaubenssystem, ein Konstrukt. Man kämpft gegen etwas, das schon seit 622 n. Chr., seit dem siebten Jahrhundert also, während ganzer 1388 Jahre zugange ist!

Wollen wir Karl Martell ausgraben und ihn fragen, warum er im Jahre 732 gegen die muslimische Armee in der Schlacht bei Tours gekämpft hat? Wollen wir die venezianische Flotte bei Lepanto fragen, warum sie im Jahre 1571 gegen eine muslimische Flotte gekämpft hat? Wollen wir die christlichen oder vielmehr die deutschen und österreichischen Ritter fragen, warum sie im Jahre 1683 vor den Toren Wiens gekämpft haben? Wollen wir jene Menschen fragen, was damals in Konstantinopel geschah und warum der Ort heute Istanbul heißt? Weil sie im Jahre 1453 diese Schlacht verloren haben.

Man muß sich in den Koran vertiefen, um die Prinzipien unseres Feindes zu verstehen. Man muß die Suren (Kapitel im Koran) und die ahadith (Sammlungen der Worte und Taten Mohammeds) lesen, um wirklich zu verstehen, daß dies (die Kriegshandlungen) keine Perversion (des Islam) sind. Vielmehr tun sie genau das, was diese Bücher vorschreiben." (Beifall des Publikums)

"Ich möchte abschließend sagen, daß wir weiterhin unseren eigenen Schwanz jagen werden, wenn wir nicht eine Mehrheit in der Führungsspitze der USA bekommen, die das Kind beim Namen nennt. Wir werden weder genau zu definieren vermögen, wer dieser Feind eigentlich ist und was seine Zielsetzungen und Schlachtpläne sind – welche sich übrigens auf jeder beliebigen jihadistischen Internetseite finden – noch werden wir mit den richtigen und zweckmäßigen Zielsetzungen und Schlachtplänen unsererseits, nicht nur unsere Republik, sondern die westliche Zivilisation als ganzes sicher stellen können."

Oberst West spricht zum Islam heute (Video):

 

Rückblick auf Nidal Hasan (Soldier of Allah) und Fort Hood (USA)


Nidal Malik HasanMajor Nidal Malik Hasan hat am 5. November 2009, in Fort Hood 13 Soldaten erschossen und 26 weitere verletzt. Während die westlichen Medien noch immer darüber rätseln, wie es soweit kommen konnte, zeigt sich die Sachlage in diesem Fall von seltener Klarheit. Ja sie ist geradezu ein Lehrstück über den Wirkmechanismus der islamischen Unterwanderungs- und Eroberungsstrategie.

Raymond Ibrahim (http://www.raymondibrahim.com/about_raymond) hat in seiner herausragenden Analyse die diesbezüglichen doktrinären Begriffe dem Verhalten des Majors der US-Armee eindeutig zugeordnet:

Wala’ wa Bara’ - Loyalität und Feindschaft
taqiyya - Täuschung der Ungläubigen
jihad - Kämpfen für die Sache Allahs
Märtyreraktion - Einsatz des Lebens im Kampf gegen die Ungläubigen
sakina - Ruhe und Gelassenheit
da’wa - Mission

Was bleibt, ist das wohlüberlegte und wohlkalkulierte Verhalten eines „gläubigen Muslims, der täglich betet“. Die Lektüre des auf Deutsch übersetzten Artikels ersetzt das Studium eines Lehrbuches zu diesem Thema.

Auf seiner Visitenkarte steht direkt unter seinem Namen:

SoA (SWT)
was so viel heißt wie:

Soldier of Allah („Subhanahu Wa Ta'ala," or "Glory to Him, the Exalted.")

Lesen Sie hier weiter: http://www.meforum.org/2519/nidal-hasan-und-fort-hood

 

Geert Wilders in London - 16. Oktober 2009


Geert Wilders gab am 16. Oktober 2009 in London vor dem House of Lords eine Pressekonferenz

 

währenddessen auf der Strasse aufgebrachte Muslime seinen Tod forderten.

Wörtlich hieß es da:

“Der Islam wird kommen, der Islam wird herrschen. Der Islam wird den äußersten Osten und den äußersten Westen beherrschen. Wohin auch immer dieser Hund rennt, der Islam wird das Urteil vollstrecken können. … Er kann sich hinter jedem Felsen in Europa verstecken, aber der Islam wird kommen und Das Vereinigte Königreich erobern, er wird Holland erobern, er wird Rom erobern, er wird die Welt erobern. Der Islam wird in das Haus eines jeden Menschen auf dieser Welt eindringen, die Leute aufwecken und erniedrigen, und ihr werdet die Gläubigen siegreich sehen. Wir werden Israel zerstört sehen. Wir werden die europäischen Kreuzfahrer vernichtet sehen. Und wir werden die Herrschaft des Islams sehen.”

Wir finden in diesem Statement alle Elemente des islamischen Eroberungsdogmas:

Tötung bei Blasphemie / Beleidigung des Propheten
Auftragsmorde an politischen Gegnern
Blasphemie

Unterwerfung und Gleichschaltung der ganzen Welt
Koranverse zum "Heiligen Krieg" mit Exegese
Ziel des "Heiligen Krieges"
Gesamteinsatz zur Erlangung des Heils 
Texte aus den Ahadith zum jihad

Erniedrigung des Feindes
dhimmitude und Schutzgelderpressung

Judenhaß
Alle Juden sind Affen und Schweine
Unterwerfung von Khaybar
Video

 

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